Sonntag, 2. Mai 2021

Kunsthalle Messmer: Ausschreibung 6. André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst

Zum sechsten Mal schreibt die kunsthalle messmer den André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst aus. Hierzu findet mit den Nominierten eine Ausstellung gegen Ende 2021 statt. Dieser Preis ist dem Schweizer Künstler André Evard (1876–1972) gewidmet. Ab 1913 beschäftigte sich Evard in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstlern Europas und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei. Der André-Evard-Preis richtet sich an all jene zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler, die sich ebenfalls der konstruktiv-konkreten Kunst verpflichtet haben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000,- € dotiert und wird folgendermaßen aufgeteilt:

1. Platz: 5.000,-€
2. Platz: : 3.000,-€ 3. Platz: 2.000,-€
Publikumspreis: 1.000,-€

Ende der Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2021.

Mehr Informationen:

https://www.kunsthallemessmer.de/category/6-internationaler-andre-evard-preis

European Innovation Council - EU Prize for Women Innovators 2021

The EU Prize for Women Innovators celebrates the women entrepreneurs behind game-changing innovations. In doing so, the EU seeks to raise awareness of the need for more women innovators, and create role models for women and girls everywhere.

The prize is awarded to the most talented women entrepreneurs from across the EU and countries associated to Horizon Europe
Search for available translations of the preceding link
, who have founded a successful company and brought innovation to the market. The prize is managed by the European Innovation Council and SMEs Executive Agency, and the winners are chosen by an independent expert jury.

Three prizes of €100,000 each are awarded in the main category. A fourth prize of €50,000 is awarded to a promising ‘Rising Innovator’ aged 30 or younger.

Applications to the 2021 edition of the EU Prize for Women Innovators are now open.

The deadline for submissions is 17:00 (CET) on 30 June 2021.

More information:

https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-prizes/eu-prize-women-innovators_en

Sonntag, 11. April 2021

Digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas - Voraussichtlicher Start 19.04.21

Die mehrsprachige digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas kann am 19. April starten. Sie wird es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, ihre Meinung zu allen Themen zu äußern, die sie für die Zukunft der EU für wichtig halten. Zum ersten Mal auf EU-Ebene können die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen präsentieren, die Vorschläge anderer kommentieren, Veranstaltungen erstellen und an ihnen teilnehmen. Die Plattform wird die zentrale Drehscheibe der Konferenz sein, ein Ort, an dem alle Beiträge zur Konferenz zusammengeführt und geteilt werden, einschließlich dezentraler Veranstaltungen, der europäischen Bürgerforen und der Plenarsitzungen der Konferenz. Ein besonderer Feedback-Mechanismus wird die wichtigsten vorgebrachten Ideen sammeln und analysieren, so dass sie auch in den europäischen Bürgerforen und auf den Plenarsitzungen der Konferenz berücksichtigt werden können. Die Plattform wird ebenfalls Informationen über die Struktur und die Arbeit der Konferenz sowie Ressourcen für Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen bereitstellen, einschließlich eines Katalogs der wichtigsten Ereignisse. So können die verschiedenen Initiativen auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene beworben und gefördert werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden dank eines Veranstaltungsplans leicht nach Veranstaltungen suchen können, an denen sie teilnehmen möchten. Der offizielle Hashtag der Konferenz, #DieZukunftGehörtDir (#TheFutureIsYours), ist eine Einladung an die EU-Bürgerinnen und Bürger, sich einzubringen und die Zukunft der EU zu prägen: „Die Zukunft liegt in Deinen Händen"

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20210408-plattform-konferenz-zukunft-europas_de

Journalistinnenbund - Ausschreibung Courage-Preis 2021 für Journalistinnen

Der Courage-Preis für aktuelle Berichterstattung wird 2020 zum sechsten Mal vom Journalistinnenbund vergeben. Und auch dieses Mal freut sich die Jury auf Vorschläge für die Auszeichnung. Es sollten Kandidatinnen sein, deren Beitrag Maßstäbe für die Arbeit von Journalistinnen setzen. Auch in diesem Jahr erhält die Preisträgerin – dank der Förderung der Frankfurter Stiftung Maecenia – ein Preisgeld von 1.200 Euro. Mit dem Courage-Preis ehrt der Journalistinnenbund (jb) eine Kollegin für eine herausragende, Maßstäbe setzende Arbeit, für die Mut und innere Haltung notwendig sind. Ein Bewusstsein für Genderfragen soll den Beitrag kennzeichnen, der ein aktuelles nationales oder internationales Thema aufnimmt und es mit frauenspezifischem Blick betrachtet. Die Arbeit kann aus allen deutschsprachigen Medienbereichen kommen und wurde zwischen dem 1. Mai 2020 und dem 30.April 2021 veröffentlicht. Für die Bewerbung gibt es keine Altersbegrenzung. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2021. Die Preisverleihung findet statt im Rahmen der Jahrestagung des Journalistinnenbundes statt (17.-19. September 2021).

Weitere Informationen:

https://www.journalistinnen.de/courage-preis/aktuelle-ausschreibung-courage-preis-fuer-aktuelle-berichterstattung/

VIERMONATIGES ARBEITSSTIPENDIUM 2021 FÜR BILDENDE KÜNSTLER*IN MIT KIND - Künstlerhaus Lauenburg

Aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen im Künstlerhaus Lauenburg ist im Jahr 2021 kein reguläres Stipendienprogramm mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien möglich. Stattdessen schreiben wir 2021 ein 4-monatiges Arbeitsstipendium für Bildende Künstler*innen (*) mit Kind (0-15 Jahre) für den Projektzeitraum 1. Juli bis 31. Oktober 2021 aus. Die Ausschreibung richtet sich explizit auch Bildende Künstler*innen, die an der Schnittstelle zu Komposition und Literatur arbeiten. Im Rahmen des Stipendiums erhält die/der Geförderte für den Arbeitszeitraum einen monatlichen Zuschuss von 1000,- EUR. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2021 (24.00 Uhr, Berlin).

Weitere Informationen:

https://kuenstlerhaus-lauenburg.org/arbeitsstipendium-2021-de/

Pipistrel Velis Electro - Erste Musterzulassung eines E-Flugzeugs durch EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit)

Pipistrel ist ein Flugzeughersteller für Ultraleichtflugzeuge mit Sitz in Ajdovščina in Slowenien und Vorreiter in Sachen Elektroantrieb in der Luftfahrt in Europa. Mit der Zertifizierung der Pipistrel Velis Electro in 2020 hat die EASA (European Union Aviation Safety Agency, Europäische Agentur für Flugsicherheit) die erste Musterzulassung für ein rein elektrisch angetriebenes Flugzeug erteilt. Diese Erteilung erschließt neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Elektrifizierung der Allgemeinen Luftfahrt. Der Zweisitzer soll sowohl technisch als kostentechnisch interessant sein und ist für Schulungszwecke bestens geeignet. Vorteilhaft sind auch der einfache Umstieg von Verbrenner auf Elektro, einfache Bedienung und gute Instandhaltung.

Mehr Information:

https://www.aerokurier.de/elektroflug/pipistrel-easa-zulassung-fuer-velis-elektro/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pipistrel

Sonntag, 21. März 2021

Berlin - Ausschreibung von 96 geförderten Ateliers

Das Atelierbüro des Kulturwerks des bbk berlin GmbH hat mit Datum vom 16.03.2021 insgesamt 96 geförderte Ateliers aus dem Arbeitsraumprogramm (Atelieranmietprogramm) ausgeschrieben.

Das Angebot richtet sich an alle in Berlin lebenden professionellen Bildenden Künstlerinnen und Künstler.

Die Besichtigungstermine der Ateliers finden aktuell coronabedingt nicht statt. Ersatzweise ist Bild- und Videomaterial auf den Webseiten des Kulturwerks des bbk berlin GmbH https://www.bbk-kulturwerk.de hinterlegt.

Bewerbungsschluss ist der 29. März 2021.

Die nächste Ausschreibung erscheint voraussichtlich am 11. Mai 2021.

Alle Details der Ausschreibung können den Webseiten des Kulturwerks des bbk berlin GmbH

https://www.bbk-kulturwerk.de/atelierangebote/gefoerdert/ausschreibung-maerz-2021

entnommen werden.

Stadt Linz / Österreich - Ausschreibung kultureller Sonderförderprogramme der Stadt Linz 2021

LINZimPULS 2021

LINZimPULS 2021 Linz Kultur hat auf Anregung der freien Kunst- und Kulturszene einen Innovationstopf mit der Bezeichnung „LINZimPULS“ ins Leben gerufen, der seit 2001 jährlich zur Förderung von innovativen Kunst- und Kulturprojekten ausgeschrieben wird. Diese Förderprojekte richten sich an freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die freie Kunst- und Kulturszene in Linz. Fördersumme: Euro 90.000,– Ende der Einreichfrist: 12.4.2021


LinzEXPOrt 2021 

LinzEXPOrt 2021 Linz Kultur schreibt zur Internationalisierung der Linzer Kunst- und Kulturschaffenden dieses Förderprogramm aus, das besonders experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen soll. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt stehen. Fördersumme: Euro 50.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzIMpORT 2021

LinzIMpORT 2021 Seit 2009 richtet die Stadt Linz auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das Linzer KünstlerInnen und freien Kunst und Kulturinitiativen ermöglichen soll, außerhalb von Österreich tätige Kunstschaffende oder KulturarbeiterInnen für ein gemeinsames Projekt nach Linz einzuladen. Fördersumme: Euro 20.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LINZ_sounds 2021 

LINZ_sounds 2021 Einen Anreiz zur kreativen Auseinandersetzung und Nutzung digitalisierter Musikproduktion soll das LINZ_sounds Förderprogramm schaffen. Musikgruppen und MusikkünstlerInnen aller musikalischen Genres und Sparten (Rock, Pop, Jazz, Elektronik, Klassik, Neue Musik u.a.), die das Musikleben unserer Stadt vielfältig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung eingeladen. Fördersumme: Euro 30.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


an_TON_Linz 2021 

n_TON_Linz 2021 Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten, Kulturvereine, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KulturvermittlerInnen werden aufgefordert, Projektideen einzureichen, die eine zeitgemäße Interpretation des musikalischen Schaffens, neue Haltungen und Herangehensweisen zu Anton Bruckners Leben und Werk sowie innovative Vermittlungsansätze formulieren und die Brucknerrezeption damit für die Zukunft aufbereiten. Fördersumme: Euro 15.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


Kunstförderpreise 2021 

Kunstförderpreise 2021 Mit den Kunstförderpreisen der Stadt Linz (ehemals Kunstförderstipendien) werden aufstrebende Kunst- und Kulturschaffende sowie GestalterInnen in angewandten Kunstsparten unterstützt. Im Jahr 2021 vergibt die Sparte „Bildende Kunst und interdisziplinäre Kunstformen“ darüber hinaus zwei Ateliers jeweils auf die Dauer von zwei Jahren im LINZ AG-Haus Kaplanhofstraße 1. Fördersumme: Euro 18.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzKultur/4 2021 

LinzKultur/4 2021 Einen Anreiz zum kulturellen Austausch oder zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Stadtteil soll der LinzKultur/4 Förderpreis für innovative Stadtteilkulturarbeit schaffen. Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die das Kulturleben in Linzer Stadträumen nachhaltig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung für innovative Stadtteilkulturarbeit eingeladen. Fördersumme: Euro 10.000,– Ende der Einreichfrist: 7.10.2021

Weitere Informationen:

https://www.linz.at/images/files/Ausschreibungen2021D.pdf


Ausschreibung Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus

Der Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus wurde 1995 von der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Zeitschrift "Scientific American", einer der ältesten Wissenschaftszeitschriften der Welt, ins Leben gerufen. Der Preis würdigt jährlich herausragende Leistungen auf dem Gebiet des Wissenschaftsjournalismus. Die Auszeichnung kann für herausragende Arbeiten in der Kategorie Text (Wortbeiträge Print und Online), in der Kategorie elektronische Medien (TV, Hörfunk und Multimedia) und in der Kategorie Nachwuchs (nicht älter als 29 Jahre, d.h. Jahrgang 1992 oder jünger) erfolgen. Die Preise in den Kategorien Text und Elektronische Medien sind mit jeweils 10.000 EUR dotiert. Der Nachwuchspreis ist mit 5.000 EUR dotiert. Die eingereichten Arbeiten sollen allgemeinverständlich sein und zur Popularisierung wissenschaftlicher Sachverhalte, insbesondere aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technologie und Medizin, beitragen. Entscheidend ist die originelle journalistische Bearbeitung aktueller wissenschaftlicher Themen. Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen oder in deutschsprachigen Medien veröffentlichenden Journalist*innen.

Bewerbungsschluss: 04.05.2021

Weitere Informationen:

https://www.holtzbrinck-wisspreis.de/ausschreibung

Unterschriftenaktion zur Änderung des Bundesjagdgesetzes zum Schutz des Tierwohls auf Change.Org durch Dr. Jörg Stürmer

Der Bundestag hat am Mittwoch, 27. Januar 2021, in erster Lesung den Entwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesjagdgesetzes, des Bundesnaturschutzgesetzes und des Waffengesetzes (19/26024) in erster Lesung debattiert. Die Vorlage wurde im Anschluss gemeinsam mit einem Antrag der FDP mit dem Titel „Wald geht nur mit Wild – Ideologiefreie Reform des Bundesjagdgesetzes“ (19/26179) zur weiteren Beratung in den federführenden Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft überwiesen.

Auch sollen mit dem Entwurf Ergebnisse des Waldgipfels umgesetzt werden: Wichtigste Neuerung ist die Abschaffung der bisher verpflichtenden Abschusspläne für Rehwild. Stattdessen sollen sich Waldbesitzer und Jäger künftig auf einen jährlichen Mindestabschuss pro Revier verständigen. Eine Obergrenze soll es nicht mehr geben. Einigen sie sich nicht, soll die Jagdbehörde entscheiden, wie viele Rehe erlegt werden müssen. Dabei ist sie gehalten, sich an die neue Zielvorgabe des Jagdgesetzes zu halten, die Waldverjüngung zu fördern. Bei der Entscheidung solle sich die Behörde künftig auch auf eigens angefertigte Gutachten zum Wildverbiss stützen können. Um den Waldschutz zu stärken wird in der Novelle erstmals „eine Naturverjüngung des Waldes im Wesentlichen ohne Schutzmaßnahmen“ neben dem Erhalt eines artenreichen Wildbestandes als Ziel vorgegeben. Unter dem Schlagwort eines „angemessenen Ausgleichs zwischen Wald und Wild“ wird damit ein Paradigmenwechsel weg vom Einzäunen großer Flächen zum Schutz vor Wildverbiss hin zu einer stärkeren Bejagung vollzogen. 

Weitere Information:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw04-de-bundesjagdgesetz-817396

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An die Bundestagsabgeordneten:

Bitte ändern sie den Entwurf zur Novellierung des Bundesjagdgesetzes!
Trotz zahlreicher Stellungnahmen und Positionspapieren vieler Verbände zum Gesetzesentwurf ist der an vielen Stellen eingeforderte gesetzlich verankerte Tierschutz bisher im Gesetzesentwurf unberücksichtigt geblieben. NUR EIN WALD MIT GENÜGEND WILD IST EIN GESUNDES ÖKOSYSTEM!

Wir fordern die Bundestagsabgeordneten auf, im Sinne des Tierschutzes den Entwurf der Bundesjagdgesetz-Novellierung tierschutzgerecht und verfassungskonform mit dem Grundgesetz umzugestalten. Bitte verleiht unserer Forderung jetzt vor der Bundestagsabstimmung mit eurer Stimme den nötigen Nachdruck.

Unterstützen Sie bitte die Petition von Dr. Jörg Stürmer auf change.org:

https://www.change.org/p/bundestag-novellierung-des-bundesjagdgesetzes-endet-das-tierwohl-jetzt-auch-im-wald

Unterschriftenpetition von "WeMove Europe" - Keine Patente mehr auf Saatgut

Patente schaffen Monopole: Patentiertes Obst, Gemüse und Saatgut können von anderen Landwirt*innen ohne Erlaubnis des Patentinhabers nicht für die weitere Züchtung verwendet werden. Das bedeutet, dass eine Handvoll großer Unternehmen eine weitreichende Kontrolle über unsere tägliche Lebensmittelproduktion erhält. Sie können entscheiden: was wir essen, was Landwirt*innen produzieren, was Einzelhändler*innen verkaufen und wieviel wir alle dafür bezahlen müssen. Wenn diese Patente nicht gestoppt werden, werden Kleinbäuer*innen immer mehr von großen Unternehmen abhängig, die den Zugang zu Saatgut für die weitere Züchtung kontrollieren können. Das EPA muss so schnell wie möglich Maßnahmen ergreifen, bevor Bayer-Monsanto und DowDupont die exklusiven Rechte an Obst, Gemüse und Saatgut besitzen. Stellen wir sicher, dass das EPA standhaft ist und solange keine Patente mehr auf Saatgut zulässt, bis diese Rechtslücken geschlossen sind. Nach über vier Jahren Kampagnenarbeit zum Stopp von Patenten auf Saatgut hatten wir es geschafft: Endlich hatte die absurde Rechtslage und chaotische Entscheidungsfindung beim EPA ein Ende. Die großen Unternehmen kämpften mit Händen und Füßen dagegen an, machten Lobbyarbeit, es war viel Geld im Spiel, aber unsere Bewegung setzte sich durch. Aber weil Unternehmen jetzt versuchen, Schlupflöcher auszunutzen, ist es wieder an uns, unsere Stimmen zu erheben. Retten Sie die Zukunft des Essens.

Unterstützen Sie die Petition von WeMove.EU

Annemarie Botzki (Berlin)
Virginia López Calvo (Madrid)
David Schwartz (London)
Marta Tycner (Warschau)
Alexandre Naulot (Marseille)
Giulio Carini (Rom)
für das gesamte WeMove Europe Team

Montag, 8. März 2021

Internationaler Frauentag 2021: EU-Jahresbericht zur Gleichstellung stellt verschärfte Ungleichheiten von Frauen und Männern in der Pandemie fest

Die Pandemie hat die bestehenden Ungleichheiten zwischen Frauen und Männern in fast allen Lebensbereichen, sowohl in Europa als auch darüber hinaus, verschärft. Hart erkämpfte Errungenschaften der vergangenen Jahre wurden wieder zunichtegemacht. Zu diesem Ergebnis kommt der heute (Freitag) vor dem Internationalen Frauentag am 8. März vorgestellte EU - Jahresbericht zur Gleichstellung der Geschlechter. So wurde in den Mitgliedstaaten ein Anstieg häuslicher Gewalt festgestellt, z.B. in Frankreich in den ersten Wochen des Lockdowns um 32 Prozent, in Litauen um 20 Prozent. Frauen stehen an der Front der Pandemiebekämpfung: 76 Prozent der Beschäftigten in Gesundheit und Pflege sind Frauen, in der Pflege sind es 86 Prozent. In der Pandemie müssen sie einen hohen Arbeitsaufwand schultern und sind einem großen Gesundheitsrisiko ausgesetzt.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20210305-eu-gleichstellungsbericht_de

Sonntag, 7. März 2021

Veröffentlichung Virtuelle Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe

Am 06.03.2021 wurde die neue virtuelle Kunstausstellung  "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe gelauncht. In dieser Ausstellung werden Originalkunstwerke und Stoffmuster der Spiegelungen oder Wiederholungen nebeneinander gezeigt. Diese coronakonforme Kunstausstellung wird bis zum 06.09.2021 zu sehen sein.


Oft sucht man in Chaostagen mehr die Ruhe, die Routine, die Gewohnheiten und die Kontrolle über das eigene Leben. Und meine Kunst ist ein Abbild unseres Zeitgeschehen, das zur Zeit sehr chaotisch ist. Deshalb habe ich ein Bedürfniss entwickelt, mich mit Spiegelungen und Wiederholungen zu beschäftigen. Mit den Spiegelungen in den Bildern kann man eine Harmonie und ein Gleichgewicht aufzeigen, die man in diesen Zeiten braucht. Man kann in diesen Werken das Positive oder das Negative verstärken. Ich habe mich für das Positive entschieden.

Zur Kunstausstellung:

https://artspaces.kunstmatrix.com/en/exhibition/5023572/im-spiegel-der-zeit-k%C3%BCnstlerin-heidemarie-rothe-virtuelle-kunstausstellung


Ausschreibung Bremer Projektstipendium von Filmbüro und nordmedia - Filmstart

Für kleine und künstlerische Filmprojekte schreibt das Filmbüro Bremen zusammen mit der Nordmedia zum siebten Mal FILMSTART aus. Bis zum 10. März 2021 können dafür Anträge und Projektideen eingereicht werden. Empfohlen wird eine Antragsberatung per Zoom oder Telefon. Dafür können unter (0421) 7084891 oderwegelein@filmbuero-bremen.de Termine vereinbart werden.

Gerade auch für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sowie Branchen-Neulinge bietet das Filmbüro eine Antragsberatung an. Gefördert werden sieben oder acht Projekte mit 2.000 bis zu 7.000 Euro. Im April werden die Ergebnisse der vorherigen Förderungen beim Filmfest Bremen zu sehen sein.

Bewerbungsschluss: 10.03.2021

Weitere Informationen:

https://www.senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.353288.de&asl=bremen02.c.730.de

Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds 2022 - Einzelprojektförderung

Der Kurator für den Hauptstadtkulturfonds Prof. Gereon Sievernich, weist darauf hin, dass bis zum 15. April 2021 Anträge für eine Einzelprojektförderung aus dem Hauptstadtkulturfonds für Projekte im Jahr 2022 gestellt werden können.

Aus dem Hauptstadtkulturfonds werden aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Einzelmaßnahmen und Veranstaltungen gefördert, die für die Bundeshauptstadt Berlin bedeutsam sind, nationale und internationale Ausstrahlung haben und besonders innovativ sind. Der Fonds soll durch die Förderung aktueller kultureller und künstlerischer Projekte dazu beitragen, von Berlin aus den überregionalen und internationalen kulturellen Dialog aufzunehmen und zu festigen.

Die Vergabe der Einzelprojektförderung erfolgt auf der Grundlage der Empfehlungen der Jury durch den Gemeinsamen Ausschuss für den Hauptstadtkulturfonds unter dem Vorbehalt der parlamentarischen Entscheidung zum Haushalt durch den Deutschen Bundestag und das Abgeordnetenhaus von Berlin.

Der Jury für den Hauptstadtkulturfonds gehören Shirin Sojitrawalla, Dr. Tatiana Bazzichelli, Dr. Florian Höllerer, Dr. Franz Anton Cramer, Lisa Marei Schmidt, Dr. Juliana Hodkinson und der Kurator an.

Die Entscheidung des Gemeinsamen Ausschusses wird voraussichtlich Ende Juni 2021 bekannt gegeben.

Antragsteller*innen aus den Bereichen Theater und Tanz sollten zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits mindestens einmal eine öffentliche Förderung erhalten haben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Premiere der geförderten Projekte in Berlin stattfinden muss.

Bitte beachten Sie, dass die Onlinebewerbung am Abgabetag bis spätestens 15.04.2021 / 18 Uhr abgesandt sein muss. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nach Möglichkeit früher ab, da es unmittelbar vor Fristende wegen der großen Häufung der Anträge zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Weitere Informationen:

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1060374.php 


Sonderförderprogramm 20/21 - Ausschreibung für Galerien in Deutschland - NEUSTART KULTUR

Galerien zeitgenössischer bildender Kunst mit Sitz in Deutschland können sich ab sofort um eine Projektförderung für Ausstellungsvorhaben bewerben.

Die beantragten Vorhaben müssen im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2021 umgesetzt oder begonnen werden. Beantragt werden kann ein Zuschuss zwischen 5.000 und 35.000 Euro. Zehn Prozent Eigenanteil sind dabei erforderlich.

Das gesamte Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich online, Bewerbungsschluss ist der 15. April 2021, 24 Uhr. Die Online-Anträge müssen bis zu diesem Termin vollständig eingereicht sein. Anschließend erfolgen Antragsprüfung und Juryentscheid bis spätestens Ende Juni 2021.

Das Sonderförderprogramm 20/21 wird ermöglicht durch das Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Weitere Informationen:

Sven Giegold - Luftqualität Ammoniakemissionen in Deutschland

Mehr als 400.000 Menschen sterben jedes Jahr vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung in Europa, in Deutschland sind es allein mehr als 70.000 pro Jahr. Oder anders ausgedrückt: Mehr als 200 Millionen Lebensjahre gehen jedes Jahr in Europa verloren, allein aufgrund der zu hohen Feinstaubbelastung. Doch auch wenn dies furchtbar ist, gibt es Grund zur Hoffnung: Die EU-Kommission veröffentlichte Ende letzter Woche den zweiten Ausblick zur Entwicklung der Luftqualität in Europa. Darin beschreibt sie, dass wir diese Zahl in den nächsten zehn Jahren fast halbieren können. Denn Europa hat Gesetze, die uns vor Feinstaub  schützen. Die Richtlinie über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe legt fest, dass alle Mitgliedstaaten die nationalen Emissionen von Feinstaub, Ammoniak und anderen Schadstoffen schrittweise reduzieren müssen. Ammoniak reagiert in der Luft zu gefährlichem Feinstaub. Es ist so verantwortlich für tausende Tote jedes Jahr. Doch die Durchsetzung der Richtlinie ist völlig unzureichend. Deutschland hat seine Ammoniak-Ziele in keinem Jahr seit 2010 erreicht. Jedes Jahr emittieren wir weit mehr Ammoniak als EU-Recht erlaubt – und gefährden damit Millionen Menschen. 

Mehr als 90% aller Ammoniakemissionen stammen aus der Landwirtschaft. Gerade die industrielle Massentierhaltung und Düngung ist Hauptquelle der Ammoniakemissionen in Deutschland. Direkte Konsequenzen für Gesundheit und Ökosysteme sind insbesondere in der nahen Umgebung von großen Tierhaltungsanlagen zu beobachten. Sie betreffen damit also vor allem ländliche Räume.

Und es kommt noch schlimmer: Der zweite Ausblick zur Entwicklung der Luftqualität in Europa stellt fest, dass Deutschland auch in den nächsten zehn Jahren weiter gegen die Regeln verstoßen wird. Das deutsche nationale Luftreinhalteprogramm ist völlig unzureichend. Deutschland – und 14 weitere Mitgliedstaaten – werden die Ammoniak-Ziele bis 2030 nicht einhalten und so weiter riesige Mengen gefährlichen Feinstaubs produzieren.

Dabei wäre die Verbesserung der Luftqualität in Deutschland und Europa nicht nur ein gewaltiger Gewinn für Lebensqualität und Gesundheit. Auch landwirtschaftliche Nutzpflanzen, forstwirtschaftliche Erträge und Ökosysteme würden profitieren. In jedem von der EU-Kommission untersuchten Szenario übersteigt der wirtschaftliche Nutzen die Kosten von zusätzlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität. Allein die Umsetzung der heute bereits angekündigten (unzureichenden) Maßnahmen bis zum Jahr 2030 wird in der EU einen zusätzlichen Nettogewinn von rund sieben Milliarden Euro pro Jahr mit sich bringen. Würden alle technisch möglichen Maßnahmen umgesetzt, könnte dieser Nettonutzen bis 2030 sogar etwa 21 Milliarden Euro jährlich betragen. Das würde unter anderem mehr Tierschutz, weniger industrielle Massentierhaltung und weniger Düngung bedeuten. 

Bereits im Juni 2020 hatte die EU-Kommission einen Bericht zur Umsetzung der Richtlinie über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe vorgelegt. Dieser kam zu einem ähnlichen Ergebnis und beschrieb die mangelhaften Pläne für 2030. Die Große Koalition wird ihrer Verantwortung nicht gerecht. Sie hat bisher weder die Ammoniakemissionen ausreichend reduziert, noch Programme für die Einhaltung der Ziele bis 2030 vorgelegt. Auch auf europäischer Ebene hat sie sich, zum Beispiel bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik, nicht für die nötigen Maßnahmen eingesetzt.

Weitere Informationen:

https://sven-giegold.de/luftqualitaet-ammoniakemissionen-deutschland/



Deutsche Umwelthilfe - Luftqualität in Stuttgart konkret - Rechtliche Schritte

Deutsche Umwelthilfe News vom 5.3.2021

Die Landesregierung von Baden-Württemberg verschleiert die tatsächliche Höhe der Belastung der Luft mit dem Dieselabgasgift NO2, indem sie die extrem schlechten Luftwerte einfach verschweigt. Sogar im Corona-Jahr wurden an besonders belasteten Stellen statt der erlaubten 40 µg NO2/m³ bis zu 49 µg/m³ gemessen. Die grün-schwarze Landesregierung weigert sich rechtswidrig, diese eigenen Messungen ernst zu nehmen. Deshalb haben wir erneut einen Antrag auf Zwangsvollstreckung gegen das Land gestellt und ein Zwangsgeld in Höhe von 25.000 Euro zugunsten der Deutschen Kinderkrebsstiftung gefordert.

 
Konkret fordern wir die Ausdehnung des Dieselfahrverbots durch Einbeziehung von Lieferverkehren und für die nach wie vor besonders hoch belastete Talstraße eine massive Verkehrsverringerung und durchgehende, beidseitige Bus- und Fahrradspuren. Wir fordern außerdem die zur Wahl antretenden Parteien auf, sich zu erklären, ob sie wie die bisherigen Landesregierungen nur die Anweisungen aus den Konzernzentralen von Daimler, Porsche und Bosch exekutieren oder erstmals der Sauberen Luft und dem Klimaschutz und damit der Gesundheit ihrer Bürger Priorität einräumen. Wir werden weiter auf dem Rechtsweg für das Recht der Menschen in Stuttgart für die Saubere Luft kämpfen, bis dieses Ziel erreicht ist.

Weitere Informationen.

Sven Giegold - EU-Umweltausschuss fordert bessere Luftqualität und schnellere Vertragsverletzungsverfahren

Der EU-Umweltausschuss beschloss am Donnerstag (4.3.2021) einen starken Bericht zur Umsetzung der EU-Gesetzgebung zur Luftqualität. Eine progressive Mehrheit aus Sozialdemokrat*innen, Liberalen, Grünen und Linken (43 Stimmen dafür, 33 dagegen, 3 Enthaltungen) beschloss ambitionierte Forderungen für saubere Luft. Dieses erfreuliche Ergebnis wurde vom sozialdemokratischen Berichterstatter Javi López aus Spanien mit der liberalen Frédérique Ries aus Belgien, der Linksfraktion und Grünen ausgehandelt. Für die Grünen war ich federführend am Verhandlungstisch. Das Endergebnis spiegelt die vorangegangen Versuche der Christdemokrat*innen, angeführt von Norbert Lins, CDU Baden-Württemberg, und Rechtskonservativen wider, die Ambition des Berichts deutlich zu senken. Die Christdemokrat*innen stimmten mit großer Mehrheit gegen den Bericht. Auch der einzige FDP-Abgeordnete im EU-Umweltausschuss stimmte gegen den Bericht und damit gegen seine liberale Fraktion. 

Luftverschmutzung ist das größte umweltbedingte Gesundheitsrisiko in Europa. Dennoch gab es im Umweltausschuss des Europaparlaments lange keine klaren Mehrheiten für einen besseren Schutz unserer Gesundheit und zur konsequenten Durchsetzung von EU-Recht. In einigen Schlüsselfragen konnten keine Kompromisse gefunden werden. Insbesondere die Frage, ob bestehende Gesetze verbessert und Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft gesenkt werden sollten, spalteten den Ausschuss. Im Kern geht es um strengere Grenzwerte für Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ammoniak und neue Regeln für Mikroplastik und Ruß. Flugverkehr, Industrieanlagen, Massentierhaltung in der Landwirtschaft, Reifenabrieb im Straßenverkehr und Holzheizungen sind besonders verantwortlich für diese Schadstoffe. Eine Mehrheit aus Sozialdemokrat*innen, Liberalen, Grünen und Linken für ambitionierte Ziele stand einer Koalition aus Christdemokrat*innen, Rechtskonservativen und Rechtsradikalen gegenüber. 

Die Luft ist fast überall schlechter als EU-Gesetze es erlauben. Teilweise werden EU-Grenzwerte gebrochen, die seit 2005 eingehalten werden müssen – aber Konsequenzen sind selten und zu langsam. Obwohl gegen 18 Mitgliedstaaten Vertragsverletzungsverfahren laufen, wurden noch keinem Land finanzielle Strafen auferlegt. Aber Grenzwerte werden weiter jeden Tag überschritten. Der Umweltausschuss fordert deshalb heute schnellere Vertragsverletzungsverfahren, die unter anderem auch Deutschland treffen würden. Deutschland setzt seit 2010 jedes Jahr mehr Ammoniak in die Luft frei, als EU-Recht es erlaubt. In Deutschland ist die Massentierhaltung und Düngung in der industriellen Landwirtschaft verantwortlich für mehr als 90% aller Ammoniakemissionen, die zu gesundheitsschädlichem Feinstaub führen. Davon sind besonders Menschen in ländlichen Regionen betroffen.

Weitere Informationen: 

https://sven-giegold.de/eu-umweltausschuss-stimmt-fuer-saubere-luft/

Dresdner Kulturzentrum GEH8 - Ausschreibung Real Insect Estate

Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. 

Bewerbungsschluss ist der 6.6.2021.

Jetzt bewerben bis zum 06.06.2021

Weitere Informationen:

https://www.geh8.de/ausschreibung-real-insect-estate/

Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen.