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Sonntag, 7. März 2021

Arthur Boskamp-Stiftung - Ausschreibung zweier Förderpreise 2021/2022

Die Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Turnus 2021/22 zwei Förderpreise aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.

Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich inhaltlich auf den kuratorischen Fokus von IN:VISIBILITIES, der in den nächsten beiden Jahren die Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten medialer Technologien fokussiert. Im Zentrum stehen die sozialen und politischen Dimensionen eines längt digitalisierten Alltags, der auch materielle und körperliche Prozesse umfasst. Welche fluiden, hybriden, kritischen Formen von Öffentlichkeit können entstehen, wenn diese sich je nach Un:Sichtbarkeitsgrad neu zusammensetzen – und welche Subjektivitäten gehen daraus hervor?

Technologische, virtuelle, soziale und scheinbar natürliche Zuschreibungen beginnen im Feld der Un:Sichtbarkeiten zu überschneiden, was oft paradoxe Versprechen formuliert und kommerziell verwertet wird. Das sogenannte Postdigitale kritisiert und hinterfragt die Versprechen von Immaterialität und Perfektion des Digitalen, um ein neues Set von Relationen zu schaffen. Dieses ist an Infrastrukturen digitaler Netzwerke angelehnt und übernimmt deren Gestaltungs- und Organisationsprinzipien auch jenseits des Bildschirms.

IN:VISIBILITIES knüpft an diese neuen Beziehungen an: Fragen nach Subjektivität und Authentizität werden genauso gestellt wie deren Formen von Repräsentation und Öffentlichkeit. Kunst, selbst mit dem Moment des displays – des Öffentlich Werdens – verflochten, kann durch Praxen der Verfremdung und Wieder-Erzählung neue Sichtverhältnisse schaffen – und dabei ein Echo zum Digitalen bilden. Wie also können Effekte der Manipulation, Zirkulation, Immersion und Vernetzung genutzt werden, um Un:Sichtbarkeiten zu artikulieren, kritisieren oder zu verändern?

Gesucht werden künstlerische Praxen, die sich mit den Verhältnissen und Widersprüchen beschäftigen, die Un:Sichtbarkeiten unter postdigitalen Bedingungen herstellen und mit (neuen) Konzepten von Körper, Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Liveness arbeiten. Ästhetische Aspekte der Repräsentation, Subjektivität und der Materialität von Dingen sollen in Zusammenhang gebracht werden mit politischem Denken, etwa queeren, (öko)feministischen, postkolonialen und intersektionalen Ansätzen. Die Ausschreibung richtet sich an Praktiken, die zwar mit dem Digitalen in Verbindung stehen, dabei aber nicht mit digitalen Medien arbeiten müssen; im Gegenteil: Es gibt keine medialen Beschränkungen, die Ausschreibung ist explizit offen für transdisziplinäre künstlerische Praktiken, die sich an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Performance, Mode, Literatur, Theorie und Design befinden. Voraussetzung ist jedoch ein künstlerischer Schwerpunkt. Die Bewerbung von Gruppen ist möglich.

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Förderumfang

  • Preisgeld: Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 € dotiert (angenommene Projekte erhalten 2021 2.000 € und 2020 noch einmal 1.000 € Preisgeld). Bei Gruppen/Kollektiven wird das Preisgeld insgesamt um 1.000 € erhöht.
  • Publikation: Der Förderpreis ist mit der Option einer Publikation verbunden, welche in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung herausgegeben wird. Für die Publikation steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Ausstellung / Veranstaltungen: Mit dem Förderpreis sind eine Abschlusspräsentation in Form einer Ausstellung (oder in einem anderen Format) sowie evtl. begleitende Veranstaltungen verbunden. Hierfür steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Familienfreundliche Residenz: Das M.1, das Gebäude der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt, bietet mit insgesamt 800 qm Ausstellungsräumen reichlich Produktionsfläche und Ruhe für konzentriertes, künstlerisches Arbeiten. Die Preisträger*innen können drei Monate lang kostenfrei eine möblierte Wohnung im M.1 nutzen, die aufgrund ihrer Größe sehr familienfreundlich ist und im gleichen Stockwerk wie das geräumige und helle Atelier liegt. Bei einem Residenz-Aufenthalt sind sowohl Kinder als auch Partner*innen willkommen. Wir helfen gerne organisatorisch mit eventuell benötigter Kinderbetreuung vor Ort. Es besteht jedoch keine Residenzpflicht.

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Voraussetzungen

  • Bezug zu Norddeutschland: Bewerber*innen müssen entweder in Norddeutschland (Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen) geboren oder wohnhaft sein oder ihren Hochschulabschluss in dieser Region erworben haben, oder aber in ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit einen Bezug zur norddeutschen Region hergestellt haben.
  • Studium: Der Studienabschluss der Bewerber*innen darf nicht länger als 8 Jahre zurückliegen. Bewerber*innen ohne Hochschulabschluss sollten ihre Bewerbung vorab mit der künstlerischen Leitung der Arthur Boskamp-Stiftung besprechen. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch studieren, können nicht berücksichtigt werden.
  • Bewerbungen von Gruppen/Kollektiven sind möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31.03.2021.

Weitere Informationen:

Sonntag, 8. November 2020

Neues Design für Eine Mund-Nasen-Bedeckung der Künstlerin Heidemarie Rothe


Hier ein neues Design der Künstlerin Heidemarie Rothe für einen 'Schnutenpulli' - immer wieder was Neues.

Green Product & Concept Award Call 2021

Die Awards sind für Produkte & Services sowie Konzepte, die sich hinsichtlich der Aspekte Design, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnen. Die Awards bieten eine gemeinsame Plattform für etablierte Unternehmen und Start-ups und Studierende, um sich in Deutschland einer Fachöffentlichkeit und der Öffentlichkeit vorzustellen. Es erfolgt ein aktives Matchmaking unter den Teilnehmenden und mit den Partnern, um gemeinsame Projekte und Kooperationen zu initiieren, Jobs zu kreieren und den Wissensaustausch sowie die Nutzung neuer Methoden zu fördern.

Der Green Product Award zeichnet Produkte und Services aus, die bereits am Markt sind. Er richtet sich an Start-Ups und Unternehmen. Der Green Concept Award, der in Kooperation mit der IKEA Stiftung verliehen wird, widmet sich den Konzepten von Studierenden, Absolventen, Start-Ups und Unternehmen.

Beide Awards werden in 11 Kategorien verliehen Architektur & Tiny Houses, Gebäudekomponenten, Interior & Lifestyle, Arbeitswelt, Handwerk, Fashion, Kinder, Konsumgüter, Materialien, Mobilität, Sport.

Einreichgebühren: 

Etablierte Unternehmen 200 € / Start-ups 40 € / Studenten 0 €

Je nach Kategorie und Auswahlstufe können weitere Teilnahmegebühren anfallen.

Die Bewerbung zum Green Product & Concept Award 2021 ist bis zum 30. November 2020 möglich.

Weitere Information:

https://www.gp-award.com/index.php/de/blog/posts/award-call-2021

Sonntag, 5. Juli 2020

Offener Brief - Solo-Selbständige, Freiberufler und Künstler fordern Nachbesserungen im Soforthilfeprogramm 'Neustart Kultur'

Die neue vom Bundestag beschlossene Überbrückungshilfe ist keine echte Unterstützung von Kunst und Kultur in Verbindung mit individuellen Hilfen für freischaffende Künstler und Kulturschaffende. Um eine substantielle Verbesserung der Situation zu erreichen, werden möglichst viele Unterschriften unter dem Offenen Brief benötigt. Bitte unterschreibt.

Zum Offenen Brief und der Unterschriftenliste:

Sonntag, 28. Juni 2020

Ausschreibung BMWi - Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet heute einen Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen. Damit geht das neue Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) in die nächste Runde.

Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt die Kreativität nicht nur im Namen sondern auch im Herzen! Hier liegt ein enormes Innovationspotenzial für die deutsche Wirtschaft, das wir Dank unserer modernisierten und erweiterten Innovationsförderung noch besser heben können. Gleichzeitig helfen wir damit innovativen Unternehmen, Konzepte zu entwickeln, die über die schwere Zeit der Coronakrise hinaus wirken können und in die Zukunft weisen.“

Im Fokus des aktuellen Förderaufrufs stehen unter anderem neue Konzepte aus dem Design-, Mode- und Architekturbereich sowie der Kunst, aus dem musik-, rundfunk- und filmwirtschaftlichen Bereich sowie neue Ideen für die Publizistik, den Werbemarkt, den Buchmarkt und den Games-Bereich. Vertiefte Informationen zum neuen Förderangebot, inklusive der übergreifenden IGP-Richtlinie, sind unter www.bmwi.de/igp veröffentlicht.

Die Pilotförderung IGP ist Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen. Das IGP weitet den innovationspolitischen Fokus über die Technologieforschung und -entwicklung hinaus in nichttechnische Bereiche. Dazu erfolgte bereits im Winter ein erfolgreicher erster Förderaufruf zu digitalen und datengetriebenen Geschäftsmodellen und Pionierlösungen. Ein dritter Aufruf soll Ende dieses Jahres starten und Innovationen für Bildung und Informationszugang mit einem besonders hohem „Social Impact“ adressieren. 

Der Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle und Pionierlösungen ist gestartet: Bis zum 11. August 2020 (15:00 Uhr) können Skizzen im Teilnahmewettbewerb eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200622-parlamentarische-staatssekretaerin-winkelmeier-becker-kultur-und-kreativwirtschaft-hat-enormes-innovationspotenzial.html

Freitag, 1. Mai 2020

Berlin - Neues Mapping für Berliner Modedesigner und Fashionlabels

Zur Unterstützung der Berliner Modewirtschaft während der Corona-Pandemie hat die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe in Kooperation mit dem Berlin Showroom eine digitale Karte entworfen, die mehr als 100 Berliner Designer und Labels anzeigt. Auf der interaktiven Karte http://map.berlinshowroom.com erhalten Nutzer*innen Informationen zu den aktuellen Bestell- und Liefermöglichkeiten, ob Bestellungen auch abgeholt werden können und Verweise auf die jeweiligen Online-Shops, in denen die Produkte zu finden sind.
Wirtschaftssenatorin Ramona Pop: „Mit der Map unterstützen wir gerade in der Coronakrise die vielen unabhängigen Berliner Designer und Concept Stores. Unter dem Motto #shoplocal wollen wir die Berlinerinnen und Berliner dazu animieren, beim Onlineeinkauf dennoch lokal zu kaufen.“
Veröffentlicht wird die Map, auf der sich die eingetragenen Design-Labels unter anderem nach Kategorien, wie etwa “Womenswear”, “Menswear”, “Lingerie”, “Accessoires”, „Swimwear“, “Bags” und weiteren gefiltert anzeigen lassen, auf der Website des Berlin Showroom.
Über den Berlin Showroom
Zweimal jährlich präsentiert der Berlin Showroom in Paris internationalen Käufern und Pressevertretern die neuesten Kollektionen Berliner Designer. Initiiert wurde der Berlin Showroom von der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe / Projekt Zukunft. Er finanziert sich größtenteils durch das Programm „Opening up new markets“ und den EFRE-Fonds. Die Präsentation wird von der IDZ Designpartner Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit Arne Eberle press + sales und der Initiative Projekt Zukunft durchgeführt.
Weitere Informationen:

Freitag, 10. April 2020

Great Britain - Artfest Holmfirth 2020 - Call for applications

Artfest Holmfirth returns to The Holmfirth Civic Hall on Saturday 14th and Sunday 15th of November 2020. The event will showcase the work of the very best of British arts and crafts from a hand-picked selection of makers. There will be live art demonstrations throughout the weekend plus art installations in the exhibition halls making Artfest Holmfirth a true celebration of the current arts and crafts movement. Applications are welcome from independent makers and artists, established and new from all disciplines: ceramics, print, jewellery, glass, sculpture, textiles, painting, mixed media, photography. The emphasis for successful selection will be original and handmade work. Spaces are limited and consideration will be made to create an even and fair representation of each discipline. This selling exhibition will give visitors a chance to meet some of the UK's best artists and craftspeople to buy or commission original pieces of contemporary art, craft and design. Over two days in November Artfest Holmfirth will showcase the very best of British arts and crafts from a handpicked and carefully curated selection of makers.

More information:

Ausschreibung European Fashion Award FASH 2020

Der europaweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an besonders begabte Designstudenten aller Gestaltungsdisziplinen – insbesondere aus den Bereichen Textil- und Modedesign – in den drei Kategorien Studierende, Bachelor und Master. Die Bewerbung erfolgt mit einem Portfolio bisheriger Projekte und einem Motivationsschreiben (PDF). Beim Sonderpreis Workwear ist zudem eine Entwurfszeichnung gefragt. Die Jury wählt bis zu 20 teilnehmende Personen aus. Details zur Jury folgen in den nächsten Wochen via FASH.berlin und Instagram. Neu ist der Sonderpreis Workwear, der von dem Unternehmen engelbert strauss gestiftet wird. „Workwear ist textile Ingenieurskunst, wir verwenden modernste Materialien und neueste Verarbeitungstechnologien. Ein spannendes Feld für junge Leute im Design“, sagt Henning Strauss. Für den Sonderpreis können sich neben Designschaffenden auch Studierende und Personen mit Abschluss (ab 1. Mai 2019) aus den Bereichen Bekleidungstechnik, Produktentwicklung oder Design-Ingenieur bewerben. Anmeldeschluss ist der 27. April, Einsendeschluss der 3. Mai 2020. Der European Fashion Award FASH 2020 ist mit 5.000 Euro dotiert, der Sonderpreis Workwear mit 1.000 Euro. Zudem erhalten bis zu 20 am FASH teilnehmende Personen eine umfangreiche Förderung: Portfolioberatung, Bewerbertraining und Workshops mit hochkarätigen Experten. Der European Fashion Award FASH zählt zu den international bedeutendsten Förderpreisen für Modestudierende. Er wird ausgelobt von der gemeinnützigen Stiftung der Deutschen Bekleidungsindustrie, kurz SDBI.

Weitere Informationen:
http://www.sdbi.de/english-european-fashion-award-fash-2020/

Sonntag, 26. Januar 2020

Ausschreibung Bundespreis Ecodesign 2020

Verpackung, die zugleich Produkt ist? Eine App, die beim Ressourcensparen hilft? Ein neues Konzept für umweltfreundliche Mobilität im ländlichen Raum? Unternehmen, Studierende und Querdenkende sind wieder aufgerufen, sich mit innovativen Dienstleistungen, Konzepten und Produkten bis zum 6. April 2020 zu bewerben. Für den Bundespreis Ecodesign sind Einreichungen in den Kategorien "Konzept", "Service", "Produkt" und "Nachwuchs" möglich. Was zählt, ist die ökologisch sowie ästhetisch überzeugende Gestaltung. Von der Idee über die Herstellung bis zur Entsorgung – für jedes Projekt steht der gesamte Lebenszyklus im Fokus und mit ihm die Frage, wie sich durch Designlösungen unser Konsumverhalten so verändern lässt, dass es zu einer Entlastung der Umwelt beiträgt. Wie lassen sich Produkte, Produktteile und ihre Materialien möglichst lange im Kreislauf halten? Und wie schädliche Umweltauswirkungen minimieren? Der Wettbewerb wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium (BMU) und dem Umweltbundesamt (UBA) in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt und ist damit die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für Ökodesign. Im November 2020 werden die Gewinner des Wettbewerbs bei einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium bekannt gegeben. Für alle prämierten Einreichungen werden professionelle Image-Trailer produziert, die den Preisträgern zur Verfügung gestellt und für die Medienarbeit des Wettbewerbs genutzt werden. In einer Wanderausstellung zum Wettbewerb werden zusätzlich alle Nominierten und Preisträger im Jahr 2020 der Öffentlichkeit präsentiert. Die Nachwuchspreise sind mit einer Geldsumme in Höhe von jeweils 1.000 Euro dotiert.
Bewerbungsfristende: 6. April 2020 

Weitere Informationen:

Samstag, 26. Oktober 2019

World of Wearable Art Awards Competition 2020 - Call for Entries

The World of Wearable Art (WOW) Awards Competition is an internationally renowned wearable art competition that, each year, attracts entries from over 40 countries around the world. The Awards Competition is an opportunity for designers to create the unimaginable, to challenge the conventional, and defy creative expectations. For three weeks every year, the finalist garments in the Competition are showcased in a spectacular show that takes over New Zealand’s vibrant capital city of Wellington in an explosion of creativity.  For designers, WOW offers not only prize money but also profile and promotion of your work, networking opportunities, and access to exclusive internships and residencies. Whether you’re entering to progress yourself professionally or simply looking for a creative challenge, WOW is a wonderful platform to push the limits of your imagination and creativity.
Deadline. 30 March 2020


Sonntag, 8. September 2019

Design-a-sock Contest 2019 - Call for submissions

Got an idea for the best sock ever? Design-a-sock Contest is your chance to show your design to the team. Submit your own design: you could win $2000 and the team turn it in an actual Sock It to Me sock. Deadline: 9/30/19


More Information:

Offene Ateliers Bielefeld 2019 - Modedesignerin Sunčana Dulić

Inspiriert durch Alexander von Humboldts Schriften, veröffentlichte bereits 1864 George Perkins Marsh sein Buch „Man and Nature“, indem er genau beschrieb wie der Mensch durch seine Art zu wirtschaften die Umwelt zerstört und für das Artensterben sorgt. So lange wissen wir schon von der Vernichtung unserer eigenen Lebensgrundlagen. Es ist unglaublich, wie unerträglich langsam und wie ignorant der Mensch damit umgeht. Die Modedesignerin Sunčana Dulić machte sich deshalb das Artensterben zum Thema, um es mehr in die sinnliche Erfahrung eines Jeden von uns zu bringen. Sie zeichnete Pflanzen, die auf der roten Liste der bedrohten und ausgestorbenen Arten stehen, und zwar nicht auf Papier, sondern auf Stoff (unbehandeltem Baumwollnessel). Diese Zeichnungen sind Unikate, die sie dann in Blusen und Oberteile aus Biobaumwolle einnähte. Diese Kleidungsstücke kann man käuflich erwerben und man bekommt zusätzlich einen Steckbrief zu jeder Pflanze, wobei 10% des Preises an Transition Town Bielefeld gespendet werden.

Offene Ateliers Bielefeld 2019 - Atelier D
Samstag 14.9.2019 14-19 Uhr & Sonntag 15.09.2019 11- 19 Uhr

Weitere Informationen:

Sonntag, 7. Juli 2019

Rat für Nachhaltige Entwicklung - Innovative Projekte - Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht ab sofort erneut innovative Projekte und Ideen zur Transformation unserer Alltagskultur. Im neuen Ideenwettbewerb des Fonds Nachhaltigkeitskultur geht es um „Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit“. Bewerbungen sind bis zum 18. August 2019 möglich.
Weltweit hat sich der globale Textilkonsum seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Aktuelle Kollektionen werden immer kürzer getragen. Häufig landen sie eine Saison später in der Altkleidersammlung oder – im schlechtesten Fall – im Restmüll. Und das, obwohl durch Herstellung und Handel von schnelllebiger Kleidung hohe Umweltkosten entstehen: Die eingesetzten Chemikalien gefährden die Gesundheit von Arbeitskräften in der Textilindustrie, Mikroplastik aus Synthetikfasern verschmutzt die Weltmeere und prekäre Arbeitsverhältnisse sind in den textilproduzierenden Billiglohnländern die Regel.
Wie können wir diese Kultur des Modekonsums verändern? Was können wir dafür tun, dass Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, wenn Menschen neue Kleidungsstücke kaufen und gebrauchte aussortieren? Wie können Vernetzung und Kommunikation dabei helfen, eine nachhaltige Modekultur in unserer Gesellschaft zu verankern?
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung sucht innovative Projekte und Ideen über den Ideenwettbewerb „Modekultur, Textilien und Nachhaltigkeit“ aus dem Fonds Nachhaltigkeitskultur. Die besten Bewerbungen werden bis zu einem Jahr und bis zu einer Höhe von 50.000 Euro gefördert. 
Mit ihren Ideen bewerben können sich gemeinnützige Akteure, also zum Beispiel Verbände, Vereine, Stiftungen, Netzwerke von Institutionen sowie Körperschaften des öffentlichen Rechts wie Universitäten, Designschulen, Schulen und Gemeinden. Dahinter können Praktikerinnen und Praktiker aus dem Bereich Design, Produktion und Lehre stehen, aus Bürgerinitiativen, der Zivilgesellschaft oder öffentlichen Ämtern, Menschen aus der Kreativbranche, Kultur- und Kunstschaffende – oder einfach Engagierte, die unsere Welt nachhaltiger machen wollen.
Möglich wird dieser Wettbewerb durch ein Förderprogramm des RNE, den Fonds Nachhaltigkeitskultur. Auf Initiative des Bundestages hat das Bundeskanzleramt beim Rat für Nachhaltige Entwicklung über einen Zeitraum von drei Jahren 7,5 Millionen Euro für den Fonds bereitgestellt. Der RNE ruft in diesem Zeitraum mehrere Ideenwettbewerbe zu verschiedenen Bereichen der Alltagskultur aus. Der Fonds soll bewährte Ansätze stärken und auch neue Wege ermöglichen, um eine gesellschaftliche Transformation zu mehr Nachhaltigkeit anzustoßen.
 Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an. Er wird jeweils für eine dreijährige Amtsperiode von Bundeskanzlerin Angela Merkel berufen. 
Weitere Informationen:


Samstag, 1. Juni 2019

15th annual Stereohype Button Badge Design Competition (2019) - Call for submissions

Following the success of over a decade of design competitions and recent record-breaking amounts of submissions, the Team is now pleased to announce the 15th annual one inch (25mm) Stereohype Button Badge Design Competition. There are two categories you can win in: ‘Single Badge' entries and ‘Sets of 4’. Sets will automatically also be added to the single entries category. ELIGIBLE are entries by designers, artists, photographers, illustrators and by students in any of these areas – including runners-up from previous competitions. Participants must however be 18+ years old. All submissions must be submitted in English with your FULL name (please avoid Cyrillic and Asian letters whenever possible). Submission deadline: September 9th, 2019, 11.59pm/23:59 (in your time zone).

More info: https://www.stereohype.com/content/10-competitions

Sonntag, 19. Mai 2019

The International Contest "Łódź Young Fashion Award" 2019 - Call for artists

The international contest is addressed to young fashion designers (born after 1989) from all over the world – especially students and graduates of artistic and fashion design schools – and all those for whom design is a passion.
Participation in this event is a chance to fulfil design dreams. Presenting a collection to the jury, which includes renowned designers and representatives of the fashion industry, is the first step on the path of business activities aimed at creating one's own brand. The judges will particularly consider: an original idea and and the avant-garde thinking, the use of new technologies, techniques as well as the use of modern and avant-garde materials. The winner will receive the MANEQUINE 2019 statuette and a financial prize of 30,000 EURO, funded by the City of Łódź.
The leitmotif of this year’s edition is METROPOLIS.
Electronic applications for the contest: until 23rd June 2019, 23.59 (CET)
More information:
https://www.lodzyoungfashion.com/Main/Artykul/lodz-young-fashion-award-2019

Mittwoch, 15. Mai 2019

Ausschreibung Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo

Der European Fashion Award FASH lobt zusammen mit der Kunstbibliothek der Staatlichen Museen zu Berlin den Sonderpreis Modefotografie European Fashion Award FASH 2019 – Photo aus. Gesucht werden Modefotografien auf höchstem künstlerischen und handwerklichen Niveau, die mit ausdrucksstarken Bildern unsere Zeit widerspiegeln. Der europaweit ausgeschriebene Sonderpreis richtet sich an besonders begabte Studierende der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign oder Visuelle Kommunikation.
Teilnahmeberechtigt sind volljährige Studierende (Bachelor, Diplom) sowie Master/PhD. Sie müssen zum Zeitpunkt der Anmeldung an einer staatlich anerkannten Hochschule oder Ausbildungsinstitut eingeschrieben sein, bzw. ihren Abschluss nach dem 1. Mai 2018 gemacht haben. Der Anmeldeschluss ist der 29. Mai 2019.

Weitere Informationen:

Mittwoch, 1. Mai 2019

Ausschreibung European Fashion Award FASH 2019

Der europaweit ausgeschriebene European Fashion Award FASH 2019 richtet sich an Designstudenten und Absolventen und ist kostenfrei. Im Fokus steht die nachhaltige Förderung von jungen Studierenden und Absolventen in einem sehr exklusiven und interaktiven Format. Der europaweit ausgeschriebene Wettbewerb richtet sich an besonders begabte Designstudenten aller Gestaltungsdisziplinen, insbesondere aus den Bereichen Textil- und Modedesign. Teilnahmeberechtigt sind volljährige Studierende (Bachelor, Diplom) sowie Master/PhD. Sie müssen zum Zeitpunkt der Anmeldung an einer Hoch- oder Modeschule eingeschrieben sein, bzw. ihren Abschluss nach dem 1. Mai 2018 gemacht haben. Der Anmeldeschluss ist der 10. Mai 2019. 


Montag, 8. April 2019

Ausschreibung Luxembourg Art Prize 2019

Ziel des Luxembourg Art Prize ist das Finden und Fördern talentierter Künstler, die in der internationalen zeitgenössischen Szene noch nicht bekannt sind. Er dient dem Entdecken dieser Künstler und richtet sich an alle Amateure und Profis, gleich wie alt sie sind, welche Staatsangehörigkeit sie besitzen oder wo sie wohnen. Der Preis richtet sich an Künstler, die eine oder mehrere der folgenden Richtungen verfolgen: Zeichnungen, Druck, Installationen, Gemälde, Darstellungen/Performance, Fotografien, digitale Kunst, Skulpturen, Klangkunst, Video, Mixed Media, dekorative Kunst (Textil und Materialien, Glas, Holz, Metall, Keramik, Mosaik, Papier oder weitere Techniken). Die Bewerbungen der Kandidaten müssen vor dem 30. April um Mitternacht online im Bewerberbereich ausgefüllt werden. Die Teilnahme am Luxembourg Art Prize 2019 unterliegt einer online zu zahlenden Anmeldegebühr. Diese Gebühr beträgt 55 € (ca. US$62 GBP47 CHF62 CA$83 JPY6,900).

Weitere Informationen:

Dienstag, 15. Januar 2019

Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft - Projekt „Kreativ-Atlas“

Noch im Aufbau, aber stetig im Wachstum ist das Projekt des „Kreativ-Atlas“, das Michael Haddenhorst für die Brandenburger Agentur für Kultur und Kreativwirtschaft betreut. Der Kreativ-Atlas zeigt Euch nicht nur die genauen Standorte, sondern verrät Euch auch, was es drumherum noch alles zu entdecken gibt. Als interaktive Karte mit Filterfunktionen vereint der sich zunehmend belebende Atlas sowohl Informationen zu Kulturinstitutionen, Kreativunternehmen oder einzelnen Personen, die in der Kultur und Kreativwirtschaft des Landes Brandenburg aktiv sind. 
SELBSTVERSTÄNDLICH IST DIE EINTRAGUNG IM KREATIV-ATLAS DER AGENTUR FÜR ALLE AKTEURE DER BRANDENBURGER KULTUR UND KREATIVWIRTSCHAFT KOSTENLOS.

Weitere Informationen:

Fonds Soziokultur (Bonn) + Fonds voor Cultuurparticipatie (Utrecht) - Förderprogramm 'Jonge Kunst'

Der Fonds Soziokultur (Bonn) und der Fonds voor Cultuurparticipatie (Utrecht) möchten die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von deutschen und niederländischen Kulturinitiativen und Kultureinrichtungen fördern. Sie haben dafür 2013 das gemeinsame Förderprogramm »Jonge Kunst« eingerichtet und stellen für das Programm in diesem Jahr zusammen 200.000 Euro Fördermittel zur Verfügung. Die Ausschreibung für 2019 ist an keine spezielle Kunst- und Kultursparte und Zielgruppe gebunden. Unterstützt werden befristete Kulturprojekte, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen und mit künstlerischen Mitteln umsetzen. Ob neue Formen der Bürgerbeteiligung oder künstlerische Impulse im Stadtteil, die Beschäftigung mit der eigenen Geschichte oder Fragen von Integration, Theater, Medien, Pop oder Punk, Interkultur und Inklusion – der Themenfindung sind dabei keine Grenzen gesetzt. Gesucht werden originelle (junge) Projektideen, die zur kulturellen Teilhabe anstiften. Die Antragsfrist für die nächste Einsendung von Projektanträgen aus diesem Förderprogramm endet am 4. März 2019.

Weitere Informationen:
https://www.fonds-soziokultur.de/aktuelles/jonge-kunst.html