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Sonntag, 10. Oktober 2021

Ideenwettbewerb »Artist in Lab 2022« - Ausschreibung des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design«

AUFRUF ZUR TEILNAHME AN »ARTIST IN LAB 2022« – EIN PROGRAMMANGEBOT DES FRAUNHOFER-NETZWERKS »WISSENSCHAFT, KUNST UND DESIGN«

Teilnahmeberechtigt sind Künstler*innen aller Fachrichtungen, die einer Kooperation mit einem / mehreren Fraunhofer-Instituten, die dem Netzwerk »Wissenschaft, Kunst und Design« angehören, zustimmen. Eine aktuelle Übersicht zu den Mitgliedsinstituten des Netzwerks ist auf der Webseite zu finden. 

Die Interessenten identifizieren und motivieren vor der Bewerbung eigenständig ihre(n) Favoritpartner für ihr gemeinsam geplantes Vorhaben. Hierzu wird die Nutzung der Internetseiten der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. und die Sichtung der Fachpresse empfohlen.

Für die Zeit des Residenzaufenthalts erhalten die Teilnehmer*innen Zugangsverträge, sofern mit dem Partnerinstitut keine anderweitigen Regelungen vereinbart werden. 

Zeitraum des Programmes: 15. März 2022 bis 31 Dezember 2022 

Bewerbungsende: 17. Dezember 2021

Weitere Informationen:

https://www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/artist-in-lab-2022.html

Sonntag, 11. Juli 2021

Bundesverband für Künstlernachlässe - Neue Informationsbroschüre

 Der Bundesverband für Künstlernachlässe stellt im Folgenden eine kleine Informationsbroschüre bereit,  die sich mit Fragen rund um das Thema Künstlernachlässe beschäftigt.

Mehr Informationen:

https://www.bundesverband-kuenstlernachlaesse.de/aktuelles/

Sonntag, 2. Mai 2021

European Innovation Council - EU Prize for Women Innovators 2021

The EU Prize for Women Innovators celebrates the women entrepreneurs behind game-changing innovations. In doing so, the EU seeks to raise awareness of the need for more women innovators, and create role models for women and girls everywhere.

The prize is awarded to the most talented women entrepreneurs from across the EU and countries associated to Horizon Europe
Search for available translations of the preceding link
, who have founded a successful company and brought innovation to the market. The prize is managed by the European Innovation Council and SMEs Executive Agency, and the winners are chosen by an independent expert jury.

Three prizes of €100,000 each are awarded in the main category. A fourth prize of €50,000 is awarded to a promising ‘Rising Innovator’ aged 30 or younger.

Applications to the 2021 edition of the EU Prize for Women Innovators are now open.

The deadline for submissions is 17:00 (CET) on 30 June 2021.

More information:

https://eic.ec.europa.eu/eic-funding-opportunities/eic-prizes/eu-prize-women-innovators_en

Sonntag, 11. April 2021

Digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas - Voraussichtlicher Start 19.04.21

Die mehrsprachige digitale Plattform zur Konferenz über die Zukunft Europas kann am 19. April starten. Sie wird es den Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, ihre Meinung zu allen Themen zu äußern, die sie für die Zukunft der EU für wichtig halten. Zum ersten Mal auf EU-Ebene können die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen präsentieren, die Vorschläge anderer kommentieren, Veranstaltungen erstellen und an ihnen teilnehmen. Die Plattform wird die zentrale Drehscheibe der Konferenz sein, ein Ort, an dem alle Beiträge zur Konferenz zusammengeführt und geteilt werden, einschließlich dezentraler Veranstaltungen, der europäischen Bürgerforen und der Plenarsitzungen der Konferenz. Ein besonderer Feedback-Mechanismus wird die wichtigsten vorgebrachten Ideen sammeln und analysieren, so dass sie auch in den europäischen Bürgerforen und auf den Plenarsitzungen der Konferenz berücksichtigt werden können. Die Plattform wird ebenfalls Informationen über die Struktur und die Arbeit der Konferenz sowie Ressourcen für Organisatorinnen und Organisatoren von Veranstaltungen bereitstellen, einschließlich eines Katalogs der wichtigsten Ereignisse. So können die verschiedenen Initiativen auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene beworben und gefördert werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden dank eines Veranstaltungsplans leicht nach Veranstaltungen suchen können, an denen sie teilnehmen möchten. Der offizielle Hashtag der Konferenz, #DieZukunftGehörtDir (#TheFutureIsYours), ist eine Einladung an die EU-Bürgerinnen und Bürger, sich einzubringen und die Zukunft der EU zu prägen: „Die Zukunft liegt in Deinen Händen"

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20210408-plattform-konferenz-zukunft-europas_de

Pipistrel Velis Electro - Erste Musterzulassung eines E-Flugzeugs durch EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit)

Pipistrel ist ein Flugzeughersteller für Ultraleichtflugzeuge mit Sitz in Ajdovščina in Slowenien und Vorreiter in Sachen Elektroantrieb in der Luftfahrt in Europa. Mit der Zertifizierung der Pipistrel Velis Electro in 2020 hat die EASA (European Union Aviation Safety Agency, Europäische Agentur für Flugsicherheit) die erste Musterzulassung für ein rein elektrisch angetriebenes Flugzeug erteilt. Diese Erteilung erschließt neue Möglichkeiten auf dem Weg zur Elektrifizierung der Allgemeinen Luftfahrt. Der Zweisitzer soll sowohl technisch als kostentechnisch interessant sein und ist für Schulungszwecke bestens geeignet. Vorteilhaft sind auch der einfache Umstieg von Verbrenner auf Elektro, einfache Bedienung und gute Instandhaltung.

Mehr Information:

https://www.aerokurier.de/elektroflug/pipistrel-easa-zulassung-fuer-velis-elektro/

https://de.wikipedia.org/wiki/Pipistrel

Sonntag, 7. Februar 2021

Institut Oxford Economics & Fashion Council Germany - Veröffentlichung Studie „Status Deutscher Mode“

 Die veröffentlichte Studie „Status Deutscher Mode“ (PDF, 4 MB) untersucht die deutsche Modebranche erstmals systematisch in ihrer Funktion als Querschnittsindustrie und betrachtet dabei sämtliche Teilbranchen und ihre gesamte Wertschöpfung.

Die Stärken der deutschen Modeindustrie liegen demnach vor allem in der Textilentwicklung, aber auch in den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation. Die Studie zeigt, dass Mode „Made in Germany“ international für Qualität steht und deutsche Modeunternehmen als besonders zuverlässige Partner gelten.

Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Die Studie zeigt erstmals systematisch das hohe Wirtschafts- und Innovationspotenzial der deutschen Modebranche für den Standort Deutschland auf. Sie zeigt die Bedeutung, die die Kreativwirtschaft für die Wertschöpfungsketten der Modeindustrie im Speziellen und der deutschen Wirtschaft im Allgemeinen hat. Die Studie wirft ein Licht auf wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge an den Schnittstellen von Design, Technologie und Nachhaltigkeit, die für die innovative deutsche Wirtschaft in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen werden. Besonders erfreulich ist, dass die Strahlkraft der international tätigen deutschen Modeunternehmen groß ist und „Made in Germany“ auch in der internationalen Modewelt ein sehr hohes Ansehen genießt.“

Gemäß der Studie betrug die Wertschöpfung der deutschen Modeindustrie 2019 circa 66 Milliarden Euro. 1,3 Millionen Menschen waren in der Modebranche beschäftigt. Besonderes Potenzial für deutsche Modeunternehmen sehen die Autoren in innovativen Bereichen wie FashionTech und nachhaltiger Mode, die an den Schnittstellen von Kreativ- und Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen.

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Studie wurde vom Fashion Council Germany veröffentlicht und in einer digitalen Veranstaltung während der Berlin Fashion Week präsentiert und diskutiert. Erarbeitet wurde sie vom Institut Oxford Economics im Auftrag des Fashion Council Germany.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/01/20210119-puenktlich-zur-berlin-fashion-week-neue-studie-zeigt-erstmals-wirtschaftliche-gesamtbedeutung-der-deutschen-modeindustrie-auf.html

Sonntag, 27. Dezember 2020

Veröffentlichung Kunstbuch "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin Heidemarie Rothe und dem Supporter Axel Rehfeld

 

Vorderseite

Anhand von Photographien von Originalkunstwerken und den dazugehörigen Wiederholungen und Spiegelungen im Rahmen der Erstellung von Stoffdrucken zeigt die Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe an über 25 eindrucksvollen Beispielen im Rahmen dieses Kunstbuches, wie sie aus teilweise chaotischen unruhigen Kunstwerken harmonische Stoffdrucke entstehen lassen kann.

Weitere Info: 

https://www.blurb.de/b/10447803-im-spiegel-der-zeit

Rückseite



Sonntag, 8. November 2020

Green Product & Concept Award Call 2021

Die Awards sind für Produkte & Services sowie Konzepte, die sich hinsichtlich der Aspekte Design, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnen. Die Awards bieten eine gemeinsame Plattform für etablierte Unternehmen und Start-ups und Studierende, um sich in Deutschland einer Fachöffentlichkeit und der Öffentlichkeit vorzustellen. Es erfolgt ein aktives Matchmaking unter den Teilnehmenden und mit den Partnern, um gemeinsame Projekte und Kooperationen zu initiieren, Jobs zu kreieren und den Wissensaustausch sowie die Nutzung neuer Methoden zu fördern.

Der Green Product Award zeichnet Produkte und Services aus, die bereits am Markt sind. Er richtet sich an Start-Ups und Unternehmen. Der Green Concept Award, der in Kooperation mit der IKEA Stiftung verliehen wird, widmet sich den Konzepten von Studierenden, Absolventen, Start-Ups und Unternehmen.

Beide Awards werden in 11 Kategorien verliehen Architektur & Tiny Houses, Gebäudekomponenten, Interior & Lifestyle, Arbeitswelt, Handwerk, Fashion, Kinder, Konsumgüter, Materialien, Mobilität, Sport.

Einreichgebühren: 

Etablierte Unternehmen 200 € / Start-ups 40 € / Studenten 0 €

Je nach Kategorie und Auswahlstufe können weitere Teilnahmegebühren anfallen.

Die Bewerbung zum Green Product & Concept Award 2021 ist bis zum 30. November 2020 möglich.

Weitere Information:

https://www.gp-award.com/index.php/de/blog/posts/award-call-2021

Samstag, 10. Oktober 2020

NEUSTART Kultur für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. und der Deutsche Künstlerbund e.V. setzen das Teilprogramm „Neustart für Bildende Künstlerinnen und Künstler“ um. Für dieses Programm stellt die Kulturstaatsministerin insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm umfasst vier Module; die Module A – C setzt der BBK um, Modul D realisiert der Deutsche Künstlerbund. Die Module zielen auf die berufliche Stärkung und Entwicklung Bildender Künstlerinnen und Künstler vor allem im Bereich Digitalisierung ab. Gefördert werden berufsbezogene Fortbildung und Beratung zur Stärkung der Web-Präsenz (Modul A), ein qualifiziertes Mentoring für Berufsanfänger*innen (Modul B), die Konzipierung und Umsetzung innovativer Kunstprojekte (Modul C) sowie Stipendien zur Entwicklung digitaler Vermittlungsformate (Modul D). Die ersten Ausschreibungen für die Module A und B starten am 15. September 2020, die Ausschreibung für Modul C am 21. September 2020 und die Ausschreibung für Modul D voraussichtlich am 15. Oktober 2020. Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Deutschland. Immatrikulierte an einer Hoch- oder Fachhochschule sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

Modul A: DIGITAL-GUTSCHEIN (BBK) Bildende Künstlerinnen und Künstler können einen „Digital-Gutschein“ beantragen, der ihnen einen Zuschuss für digitale Fortbildungs- oder Modernisierungsmaßnahmen hinsichtlich ihres digitalen Auftritts ermöglicht. 

Modul B: MENTORING (BBK) Gefördert werden Mentor*innen, die Informationsveranstaltungen z. B. in Kooperation mit Kunsthochschulen oder an anderen Kulturorten und individuelle Beratungen anbieten, um Berufsanfänger*innen Einstieg, Orientierung und Netzwerke im Kunstbetrieb zu vermitteln. 

Modul C: INNOVATIVE KUNSTPROJEKTE (BBK) Künstler*innen können Fördermittel zur Konzipierung und Umsetzung künstlerischer Interventionen, Ausstellungen, Performances beantragen, die in Ausstellungsräumen oder im öffentlichen Raum für Interessierte zugänglich gemacht werden. 

Modul D: DIGITALE VERMITTLUNGSFORMATE (Deutscher Künstlerbund) Gefördert mit einem Stipendium entwickeln Bildende Künstler*innen innovative Vorhaben im Bereich zeitgenössischer digitaler und medienbasierter Kunst. Mit kreativen Medientechnologien sollen richtungsweisende Ideen für audiovisuelle Inhalte auf (neuen) digitalen Plattformen entworfen werden. 

Wie hoch sind die Fördersummen?

Modul A: max. 1.000 €    Modul B. max. 1.700 €    Modul C: max. 15.000 €    Modul D: 6.000 € 

Ausschreibungen und Projektlaufzeiten im Überblick 

Modul A: Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020; Juryentscheidung bis 31.10.2020 Projektlaufzeit I 15.11.2020 bis 30.4.2021 Ausschreibung II 1. bis 31.1.2021, Juryentscheidung bis 19.02.2021 Projektlaufzeit II 1.3. bis 31.8.2021 


Modul B: Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020, Juryentscheidung bis 15.11.2020 Projektlaufzeit I 1.12.2020 bis 31.5.2021 Ausschreibung II 1.2. bis 28.2.2021, Juryentscheidung bis 20.3.2021 Projektlaufzeit II 1.4. bis 31.8.2021

Modul C: Ausschreibung: 21.9. bis 15.11.2020, Juryentscheidung bis 15.12.2020 Projektlaufzeit: 1.1. bis 31.8.2021 

Modul D: Ausschreibung: 15.10. bis 30.11.2020, Juryentscheidung bis 15.02.2021 Projektlaufzeit: 1.3. bis 31.08.2021 

Weitere Informationen:

https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/neustart-kultur

Sonntag, 16. August 2020

Veröffentlichung Tierische Gartengeschichten von Heidemarie Rothe und Axel Rehfeld


Es ist wunderbar, am Morgen aus dem Fenster zu schauen, und dann die Bäume, den Himmel und die Natur zu erleben. Es ist toll, wie alle Sinne dabei geweckt werden. Ich mache das Fenster auf, um tief durchzuatmen. Es ist mein tägliches Ritual, um mit mir und der Natur in Kontakt zu treten und mich wieder zu beleben. Mein Partner und ich leben in einem Holzhaus am Rande eines Kiefernwaldes. Es ist sehr inspirierend, in ruhiger und doch wilder Atmosphäre sich den Herausforderungen des Zusammenlebens mit der Natur zu stellen. Es braucht Zeit, viel Aufmerksamkeit und Respekt. Wir hatten viele wunderbare Erlebnisse mit den wildlebenden Tieren in unserem Garten und diese habe ich dann in Geschichten zu Papier gebracht. Es sind Begegnungen mit den Tieren, die Rücksicht, Aufmerksamkeit und etwas Mut erfordern. Jeder könnte diese einmaligen Erlebnisse mit den freilebenden Tieren in seinem Garten haben. Diese Zeiten machen die Tage zu besonderen Tagen und man fühlt sich der Schöpfung näher. Wenn man sich die Langsamkeit vom Tag nimmt, beobachtet, riecht, fühlt und schmeckt, fängt man an, den Garten und die darin lebenden Tiere anders wahrzunehmen. Mit all diesen kleinen Erlebnissen kann man dann die Gartenfeste mit diesen Geschichten beleben und die Augen der Menschen zum Leuchten bringen. Es ist schön, den wilden Zoo im eigenen Garten zu entdecken und schützen zu lernen. Freie Tiere zu beobachten, und die eigenen Begegnungen mit ihnen wahrzunehmen, sind unvergesslich!!

Weitere Informationen:

https://www.blurb.de/b/10240563-tierische-gartengeschichten

 

Sonntag, 28. Juni 2020

Ausschreibung BMWi - Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) startet heute einen Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Innovationen. Damit geht das neue Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP) in die nächste Runde.

Elisabeth Winkelmeier-Becker, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie: „Die Kultur- und Kreativwirtschaft trägt die Kreativität nicht nur im Namen sondern auch im Herzen! Hier liegt ein enormes Innovationspotenzial für die deutsche Wirtschaft, das wir Dank unserer modernisierten und erweiterten Innovationsförderung noch besser heben können. Gleichzeitig helfen wir damit innovativen Unternehmen, Konzepte zu entwickeln, die über die schwere Zeit der Coronakrise hinaus wirken können und in die Zukunft weisen.“

Im Fokus des aktuellen Förderaufrufs stehen unter anderem neue Konzepte aus dem Design-, Mode- und Architekturbereich sowie der Kunst, aus dem musik-, rundfunk- und filmwirtschaftlichen Bereich sowie neue Ideen für die Publizistik, den Werbemarkt, den Buchmarkt und den Games-Bereich. Vertiefte Informationen zum neuen Förderangebot, inklusive der übergreifenden IGP-Richtlinie, sind unter www.bmwi.de/igp veröffentlicht.

Die Pilotförderung IGP ist Teil der Transferinitiative des BMWi, die das Ziel verfolgt, Hindernisse und Lücken auf dem Weg von der Idee zum Markterfolg zu benennen und zu beseitigen. Das IGP weitet den innovationspolitischen Fokus über die Technologieforschung und -entwicklung hinaus in nichttechnische Bereiche. Dazu erfolgte bereits im Winter ein erfolgreicher erster Förderaufruf zu digitalen und datengetriebenen Geschäftsmodellen und Pionierlösungen. Ein dritter Aufruf soll Ende dieses Jahres starten und Innovationen für Bildung und Informationszugang mit einem besonders hohem „Social Impact“ adressieren. 

Der Förderaufruf für kultur- und kreativwirtschaftliche Geschäftsmodelle und Pionierlösungen ist gestartet: Bis zum 11. August 2020 (15:00 Uhr) können Skizzen im Teilnahmewettbewerb eingereicht werden.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200622-parlamentarische-staatssekretaerin-winkelmeier-becker-kultur-und-kreativwirtschaft-hat-enormes-innovationspotenzial.html

Hamburg - Ausschreibung Silberstreifen Award 2020 - Design

Visionen für die Welt mit und nach Corona

Welche Antworten haben Hamburger Designerinnen und Designer auf gegenwärtige Krisen? Mit dem Silberstreifen Award fördern designxport und die Hamburg Kreativ Gesellschaft Konzepte, Methoden und Produkte, die Lösungsansätze für Herausforderungen wie Pandemien, Klimawandel oder gesellschaftspolitische Missstände bieten. Die gekürten Projektideen werden mit bis zu 3.000 Euro unterstützt, Bewerbungsfrist ist der 19. Juli 2020. 

Gesucht werden Konzepte, Methoden und Produkte, die auf Beobachtungen und Erfahrungen aus der Corona-Krise basieren: Wie kann Design unser Leben während und nach der Corona-Krise anders gestalten? Wie können wir sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen mit Design begegnen? Kann Design Wege aufzuzeigen, wie Wirtschaft, Gesellschaft und Politik die Erfahrungen aus der Corona-Krise sinnvoll nutzen können?

Bewerben können sich Hamburger Gestalterinnen und Gestalter aller Design-Disziplinen (Architektur, Digital, Foto, Kommunikation, Mode, Produkt, Raum, Social, Strategy, Urban etc.), die einen Hochschulabschluss in einem dieser Fachbereiche haben oder seit mindestens einem Jahr im Bereich Design in Hamburg arbeiten. Bei der Bewerbung als Team gilt diese Voraussetzung für mindestens 1 Teammitglied.

Weitere Informationen:

Sonntag, 14. Juni 2020

35 Jahre Schengener Abkommen

Das Regierungsübereinkommen "Schengener Übereinkommen vom 14. Juni 1985"  zwischen den Regierungen der Staaten der Benelux-Wirtschaftsunion, der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik betreffend den schrittweisen Abbau der Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen wird mittlerweile 35 Jahre alt.  Dadurch kehrte im Beitrittsraum des Abkommens wirkliche Reisefreiheit und ein freier Warenverkehr ohne Binnengrenzkontrollen ein. Die Warteschlangen an den Grenzen verschwanden und aus den Erfahrungen mit der Corona-Pandemie machen auch relativ kurzfristige Einschränkungen schnell deutlich, wie wertvoll das Schengen Abkommen mit seinen Freiheiten sowohl für die nationalen Wirtschaften als auch für die Bevölkerung der Grenzregionen ist. 

Dienstag, 19. Mai 2020

Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes - Creative Lab COVID-19

Die Corona-Pandemie verändert unseren Alltag, unsere Arbeitswelt und das soziale und kulturelle Leben gegenwärtig und in Zukunft. Jetzt brauchen wir mehr denn je kreative Lösungen, um den negativen Auswirkungen der Coronakrise für Wirtschaft und Gesellschaft entgegenzuwirken. Doch für die Realisierung vieler Ideen fehlen Zeit, Geld und auch ein Ort, um sich auszutauschen. Außerdem fehlt eine Plattform, um sich mit mit den langfristigen Folgen der Gesellschafts- und Wirtschaftstransformation durch COVID-19 auseinander zu setzten. Hier setzt das Creative Lab COVID-19 mit Fragen nach der Gestaltung einer wünschenswerten Zukunft für Wirtschaft und Gesellschaft an. Mit dem Creative Lab COVID-19 soll ein Expert*innen-Board aus Forschungs-, Gesellschafts- und Wirtschaftsbereichen aufgebaut werden. Dort wird diskutiert, experimentiert und prototypisiert. Durch Workshops und fachbereichsbezogene Arbeits-Sessions werden die Veränderungen durch Covid-19 in Arbeit, Bildung, Verkehr, Kommunikation, Innovation und weiteren Themen analysiert. Daraus werden Bedarfe abgeleitet, die im Rahmen von Experimenten von interdisziplinären Teams bearbeitet werden. Ziel der Experimente ist es, Ideen, Lösungsansätze und Geschäftsmodelle zur Gestaltung einer besseren Zukunft zu entwickeln.

Weitere Informationen:

Öffentliche Konsultation zu transeuropäischer Energieinfrastruktur


Green Deal

Die EU-Kommission hat gestern eine öffentliche Konsultation zur Überprüfung der EU-Vorschriften für transeuropäische Energieinfrastruktur und eine gezielte, technische Konsultation für Interessensvertreter eingeleitet. Die Antworten auf diese Umfragen werden in die Arbeit der Kommission zur Überarbeitung der Verordnung über Leitlinien für die transeuropäische Energieinfrastruktur - bekannt als die „TEN-E-Verordnung" einfließen, die als wichtige Initiative im Rahmen des Europäischen Grünen Deals skizziert wurde. Im Hinblick darauf, die EU-Energieinfrastruktur vollständig mit dem Ziel der Klimaneutralität der EU für 2050 in Einklang zu bringen wird die Kommission vor Ende 2020 einen Legislativvorschlag zur Anpassung der TEN-E-Verordnung veröffentlichen. Als wichtiger Teil des Prozesses zielt die heute eröffnete öffentliche Konsultation darauf ab, Meinungen und Beiträge zu den Konzepten von Bürgerinnen und Bürgern und einem breiten Spektrum von Stakeholdern - von nationalen, regionalen und lokalen Behörden bis hin zu Unternehmen, Gewerkschaften, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Bildungseinrichtungen, Verbrauchergruppen, Forschungs- und Innovationsorganisationen - einzuholen. Die Konsultation wird 8 Wochen verfügbar sein.
Parallel dazu soll im Rahmen einer fachspezifischen, zielgerichteten Konsultation Beiträge von Interessenvertretern eingeholt werden, die über Fachwissen verfügen und mit den verschiedenen Aspekten der bestehenden Verordnung vertraut sind. Diese wird ebenfalls heute eingeleitet und läuft 8 Wochen lang.
Weitere Informationen:

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Samstag, 16. Mai 2020

EU-Kommission startet neue Online-Plattform für Kreativbranche

Die Kommission startete die neue Plattform „Creatives Unite“ für den Austausch von Beschäftigten im Kultur- und Kreativbereich. Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, sagte dazu: „Wir wollen den Menschen im Kultur- und Kreativbereich helfen, während der aktuellen Corona-Pandemie Informationen auszutauschen. Die Pandemie hat verheerende wirtschaftliche Auswirkungen auf den Kultur- und Kreativsektor. Ich freue mich, dass diese Online-Plattform den Kultur- und Kreativsektoren ein Forum bieten wird, auf dem sie ihre Ideen und Initiativen austauschen und gemeinsam Lösungen als Reaktion auf die Krise erarbeiten können.“Der Start der Plattform folgt auf eine Videokonferenz der EU-Kulturminister vom 8. April, auf der Kommissarin Gabriel die Initiative ankündigte. Creative FLIP, ein Pilotprojekt des Europäischen Parlaments, das von der Europäischen Kommission unter der Leitung des Goethe-Instituts in Zusammenarbeit mit dem European Creative Hubs Network und anderen Partnern durchgeführt wird, wird bei der Leitung und Betreuung der Plattform helfen. Creatives Unite wird eine zentrale Anlaufstelle für alle sein, die Informationen über Initiativen zur Krisenreaktion des Kultur- und Kreativsektors suchen. Die Plattform wird ihnen helfen, die Vielzahl von Ressourcen zu sortieren, wird Weblinks zu relevanten Netzwerken und Organisationen bereitstellen und bei der gemeinsamen Erstellung und dem Hochladen von Beiträgen zu Lösungsfindungen unterstützen.

Weitere Informationen:

Freitag, 1. Mai 2020

TU Dresden 2021 - Ausschreibung Schaufler Residency

In der Kustodie, einer zentralen Betriebseinheit der TU Dresden, ist für das von THE SCHAUFLER FOUNDATION und der Technischen Universität Dresden kofinanzierte Schaufler Lab@TU Dresden für das Jahr 2021 eine Artist in Residence für den Zeitraum von sechs Monaten ausgeschrieben.

Im Schaufler Lab@TU Dresden befassen sich Wissenschaftler:innen und Künstler:innen mit Wechselwirkungen zwischen den Feldern Technik, Kunst, Wissenschaft und Unternehmertum. Der Fokus liegt dabei vor allem auf Technik als Ressource, als Verbreitungsmedium und als Diskurselement. Leitthema des Labs ist in der ersten Förderphase „Künstliche Intelligenz und gesellschaftlicher Wandel“ (2019-2022; eine dritte Förderphase ist vorgesehen), welches hinsichtlich des Zusammenhangs zwischen Technikentwicklung und gesellschaftlichem und kulturellem Wandel in vorrangig geistes- und sozialwissenschaftlicher Perspektive untersucht sowie künstlerisch bearbeitet und der Öffentlichkeit vermittelt werden soll. Das Schaufler Lab@TU Dresden umfasst 10 Promotionsstellen und ein Artist in Residence-Programm.

Wir möchten engagierten und international tätigen Künstler:innen die einzigartige Gelegenheit geben, mit einer kooperativen Gemeinschaft von Forscher:innen und Studierenden zusammenzuarbeiten und die Ressourcen der TU Dresden für künstlerische und kreative Produktionen für einen Zeitraum von einem halben Jahr zu nutzen.

Die Schaufler Residency@TU Dresden bietet folgende Möglichkeiten:
- Zugang zu einer konkurrenzlosen Vielfalt an Einrichtungen und Werkstätten für die künstlerische Forschung
-  ein Stipendium in Höhe von 3.000,00 Euro netto monatlich für die Dauer von 6 Monaten
-  einen Arbeitsplatz bzw. ein Studio an der TU Dresden
-  Produktionsbegleitung in Höhe von bis zu 10.000,00 Euro
- Einzelausstellung zum Abschluss der Residency mit Ausstellungskatalog in einem namhaften Kunstverlag
- Unterstützung bei der Wohnungssuche
- optional Ankauf eines Werks / von Werken aus der Residency für den Kunstbesitz der Kustodie der TU Dresden 

Künstler:innen haben bis zum 10. Mai 2020 die Gelegenheit, sich mit Konzepten für Forschungsprojekte an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft, und hier explizit Künstlicher Intelligenz und deren Implikationen für die Gesellschaft und Objektkultur, zu bewerben, die 2021 im Schaufler Lab@TU Dresden realisiert werden können. Über die Auswahl der Künstler:in, den/die wir zur Umsetzung seines/ihres eingereichten Forschungsvorhabens einladen, entscheidet die Auswahlkommission des Schaufler Residency@TU Dresden. Mit der Zusage zu einem künstlerischen Forschungsprojekt laden wir den/die ausgewählte Künstler:in ein, dieses in Zusammenarbeit mit den Wissenschaftler:innen der TU Dresden zu entwickeln und zu verwirklichen. Gewünscht sind die Durchführung von Lectures und Workshops im Rahmen des Schaufler Lab@TU Dresden und eines Gastseminares an der Hochschule für Bildende Künste Dresden.
Bewerber:innen sollten sich durch relevante internationale künstlerische Projekte, eine ausgewiesene internationale Ausstellungstätigkeit sowie eine klare Vorstellung des eigenen künstlerischen Ansatzes auszeichnen und ein Interesse an der TU Dresden als Wissenschaftsstandort und dessen kulturellen, politischen und sozialen Kontexten mitbringen. Sie sollen für die sechsmonatige Residenz mit Forschungsaufenthalt ihren Wohnsitz in Dresden beziehen.
Wir setzen voraus, dass Bewerber:innen explizit am Austausch künstlerischer und wissenschaftlicher Forschung interessiert sind, in transdisziplinären Teams arbeiten wollen und auf einem sehr guten Niveau auf Deutsch oder Englisch kommunizieren können.

Weitere Informationen:

Kunstuniversität Linz intern - Wettbewerb 'Heldinnen der Krisen'

Aus aktuellem Anlass schreibt der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen der Kunstuniversität Linz den Wettbewerb HELDINNEN* DER KRISEN aus, welcher sich an Studierende der Kunstuniversität Linz richtet. Gesucht werden queerfeministische, kritische, knallige, stille, widerspenstige, lustvolle, radikale, visionäre, skandalöse, amouröse Statements, Plakate, Performances, Flyer, Masken, GIFs, Handschuhe und -cremes, Songs, Comics, Gedankenblitze, Fotos, Seifenspender, Filmclips, … Die 5 überzeugendsten Einreichungen erhalten einen Preis von je 300 Euro und werden auf der akg-Website veröffentlicht, ggf. auch produziert. Einreichfrist: 17. Mai 2020.

Weitere Informationen: https://www.ufg.ac.at/Wettbewerbe-Detailseite.2146+M5afc808bc3d.0.html

Sonntag, 8. März 2020

Daiwa Foundation awards grants to individuals and institutions in the UK and Japan

The Daiwa Foundation awards grants to individuals and institutions in the UK and Japan in all areas of the visual and performing arts, the humanities, the social sciences, science and engineering, mathematics, business studies, and education, including schools and universities, and grass roots and professional groups. We have two deadlines a year: 31 March and 30 September. Results are announced two months after the deadline.


Daiwa Foundation Small Grants
Grants of £2,000-£7,000 are available to individuals, societies, associations or other bodies in the UK or Japan to promote and support interaction between the two countries. Daiwa Foundation Small Grants can cover all fields of activity, including educational and grassroots exchanges, research travel, the organisation of conferences, exhibitions, and other projects and events that fulfil this broad objective. New initiatives are especially encouraged.
Daiwa Foundation Awards
Awards of £7,000-£15,000 are available for collaborative projects that enable British and Japanese partners to work together, preferably in the context of an institutional relationship. Daiwa Foundation Awards can cover projects in most academic, professional, arts, cultural and educational fields. (Applications in the field of science can also be considered.)
Daiwa Foundation Art Prize
The Daiwa Foundation Art Prize is an open submission Prize which offers a British artist a first solo exhibition at a gallery in Tokyo, Japan. The winner is awarded a £5,000 participation fee plus travel and accommodation costs for a period in Japan to coincide with the opening of the exhibition. They are also offered introductions to key individuals and organisations in the Japanese contemporary art world.


EU-Kommission - Ausschreibung der WIFI4EU-Initiative für Gemeinden

Am Dienstag, den 17. März um 13 Uhr wird die EU-Kommission eine neue Ausschreibung für WiFi4EU starten, an der sich Gemeinden in der ganzen EU beteiligen können. Bis zum 18. März 2020 um 17 Uhr können die Kommunen 947 Gutscheine im Wert von je 15.000 Euro beantragen, mit denen sie kostenlose Wi-Fi-Netze in öffentlichen Räumen wie beispielsweise Rathäusern, öffentlichen Bibliotheken, Museen, öffentlichen Parks oder Plätzen einrichten können. Insgesamt stehen bei diesem vierten und letzten Aufruf im Rahmen der WIFI4EU-Initiative 14,2 Mio. Euro zur Verfügung. Um den 15.000 Euro-Gutschein beantragen zu können, müssen sich die Gemeinden vor dem Aufruf auf dem WIFi4EU-Portal registrieren. Angesichts des Interesses an der Initiative und um sicherzustellen, dass alle verfügbaren Gutscheine verteilt werden, wird es für diese Aufforderung keine Höchstzahl von Gutscheinen pro teilnehmendem Land geben.  Diesen Link in einer anderen Sprache aufru


Weitere Informationen:
https://ec.europa.eu/germany/news/20200306-letzter-wifi4eu-aufruf_de