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Samstag, 3. Juni 2023

Virtuelle Kunstausstellung "Aus dem Dunkel geboren und geborgen" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024

 


Diese schwarze Leinwand ist wie ein großes dunkles Loch. Es fühlt sich an als ob man ins Nichts greift. Dann richte ich meinen Blick nach innen auf mich und frage mich, was möchte ich tun? Das Gefühl von Verdunklung tritt auf und was verbirgt sich dahinter? Meine Neugier treibt mich weiter, was gibt es noch in mir, was mir nicht bewusst ist? Will ich es wirklich wissen? Neue Erkenntnisse könnten mein Leben verändern.

Virtuelle Kunstausstellung "Aus dem Dunkel geboren und geborgen" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom Juni 2023 bis zum Mai 2024 - 3D virtual exhibition by athero - atelier heidemarie rothe | art.spaces | KUNSTMATRIX

Sonntag, 10. Oktober 2021

Ideenwettbewerb »Artist in Lab 2022« - Ausschreibung des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design«

AUFRUF ZUR TEILNAHME AN »ARTIST IN LAB 2022« – EIN PROGRAMMANGEBOT DES FRAUNHOFER-NETZWERKS »WISSENSCHAFT, KUNST UND DESIGN«

Teilnahmeberechtigt sind Künstler*innen aller Fachrichtungen, die einer Kooperation mit einem / mehreren Fraunhofer-Instituten, die dem Netzwerk »Wissenschaft, Kunst und Design« angehören, zustimmen. Eine aktuelle Übersicht zu den Mitgliedsinstituten des Netzwerks ist auf der Webseite zu finden. 

Die Interessenten identifizieren und motivieren vor der Bewerbung eigenständig ihre(n) Favoritpartner für ihr gemeinsam geplantes Vorhaben. Hierzu wird die Nutzung der Internetseiten der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. und die Sichtung der Fachpresse empfohlen.

Für die Zeit des Residenzaufenthalts erhalten die Teilnehmer*innen Zugangsverträge, sofern mit dem Partnerinstitut keine anderweitigen Regelungen vereinbart werden. 

Zeitraum des Programmes: 15. März 2022 bis 31 Dezember 2022 

Bewerbungsende: 17. Dezember 2021

Weitere Informationen:

https://www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/artist-in-lab-2022.html

Derwent Art Prize 2021 - Open call

The Derwent Art Prize is a global art competition and exhibition. Open to artists from around the world, the Prize rewards excellence by showcasing the very best 2D & 3D artworks created in pencil or coloured pencil as well as water soluble, pastel, graphite and charcoal. 

Derwent, the internationally renowned fine art brand, are proud to announce that the sixth instalment of the Derwent Art Prize is now open for entries! 


The exhibition at Gallery@OXO in central London will be from 24 February – 6 March 2022.


GENERAL ADMISSION: The entry fee is £15 for the first work and £5 for each additional work. Artists may only enter once, with a maximum of 6 images.

YOUNG ARTIST CONCESSION: Artists under 25 years of age will pay £5 per work.

Deadline for entry: Tuesday 4 January 2022 (5pm GMT)

Weitere Informationen:

https://www.derwent-artprize.com/

Sonntag, 29. August 2021

Gedankengarten des Ateliers Heidemarie Rothe

 


Tag des Offenen Ateliers 2021 in der Region Unterweser

 

Mit Unterstützung des Regionalforums Unterweser öffnen  die Künstler der Stadt Cuxhaven, der Stadt Bremerhaven, des Landkreises Wesermarsch und des Landkreises Cuxhaven ihre Ateliers für einen „Tag des Offenen Ateliers 2021“ am 05.09.2021 von 11 bis 18 Uhr, um dem geneigten Publikum  ihre neuesten Arbeiten und Entwicklungen zu präsentieren.

Das Atelier Heidemarie Rothe wird im Rahmen der Veranstaltung „Tag des Offenen Ateliers 2021“ die Türen für einen Besuch öffnen. Die Künstlerin feiert  in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum in ihrer hauptberuflichen Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Dieser Besuch wird nur im Rahmen der 3G-Regel der Hygienevorschriften  zum Coronaschutz möglich sein.

Sonntag, 11. Juli 2021

Virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom 27.06.2021 bis zum 31.01.2022

Ende letzten Monats wurde die neueste virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe im Internet zum Besuch freigegeben. 


Diese Ausstellung beschäftigt sich mit Originalkunstwerken und Stoffdrucken und bildet die Erweiterung des Themas zur Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit".

Weitere Info:



Offene Ateliers - Termin vormerken - Anmeldung notwendig

 Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Region Unterweser nimmt das Atelier Heidemarie Rothe teil.

Eine Anmeldung ist durch die Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie  notwendig.


Sonntag, 2. Mai 2021

Digitales IAA Europe Symposium 24. September 2021 - "Fair Pay for Artists: Exhibition Payment"

Das "Fair Pay for Artists: Exhibition Payment" Symposium der IAA Europe findet am 24.09.2021 statt.

Das Symposium wird von der IAA Europe zusammen mit der Artists' Association of Finland und der britischen Organisation a-n The Artists Information Company veranstaltet,

Eingeladen sind Künstler*innen und Fachpersonen aus dem Bereich der bildenden Kunst, um Modelle für eine faire Vergütung von Ausstellungen zu diskutieren.

Referent*innen u.a. aus den USA, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland stellen verschiedene Modelle für Ausstellungsvergütungen vor und diskutieren Werkzeuge für die Kampagnenarbeit sowie aktuelle Erfahrungen in der Bildenden Kunst vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie.

Weitere Details zum Programm und zur Anmeldung werden im Sommer auf www.iaa-europe.eu bekannt gegeben.

Weitere Information:

https://www.igbk.de/de/wir-vernetzen/aktuelles-wir-vernetzen/1536-fair-pay-for-artists

THE SUNNY ART PRIZE 2021: INTERNATIONAL ART COMPETITION - Call for submissions

The Sunny Art Prize is sponsored by the Art Council England and has established itself as one of the UK’s most prestigious international art competitions. The scope of this contemporary art prize is about sourcing the most talented artists from all over the world, both established and emerging ones, who produce ground-breaking and innovative artworks. We select artists who work with a wide range of media, making the art prize a varied and stimulating global platform to engage with critical contemporary issues and topics. The art competition is then open to everyone, regardless of location or preferred medium and theme.

Every year, we shortlist 30 artists, among whom we select three winners. All the shortlisted artists have the opportunity to exhibit their work at the Sunny Art Centre, London, a prestigious art institution with an extraordinary collection of old masters and artworks by leading contemporary artists. The winners, alongside seven other artists chosen from the shortlist, have the chance to exhibit their work with our partnering galleries in China. The exhibiting galleries are located in cities across China, such as Beijing and Shanghai. They are amongst the leading art institutions in the Asian art market.

This art contest also gives the art prize-winners the chance to experience a one-month artist residency in China. The Artist Residency Programme is organised in collaboration with established Chinese art institutions, and it provides the opportunity to engage with historically and culturally rich places in China.

Submission deadline: 30 June 2021

More informations:

https://www.sunnyartcentre.co.uk/artprize/

Sonntag, 21. März 2021

Stadt Linz / Österreich - Ausschreibung kultureller Sonderförderprogramme der Stadt Linz 2021

LINZimPULS 2021

LINZimPULS 2021 Linz Kultur hat auf Anregung der freien Kunst- und Kulturszene einen Innovationstopf mit der Bezeichnung „LINZimPULS“ ins Leben gerufen, der seit 2001 jährlich zur Förderung von innovativen Kunst- und Kulturprojekten ausgeschrieben wird. Diese Förderprojekte richten sich an freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die freie Kunst- und Kulturszene in Linz. Fördersumme: Euro 90.000,– Ende der Einreichfrist: 12.4.2021


LinzEXPOrt 2021 

LinzEXPOrt 2021 Linz Kultur schreibt zur Internationalisierung der Linzer Kunst- und Kulturschaffenden dieses Förderprogramm aus, das besonders experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen soll. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt stehen. Fördersumme: Euro 50.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzIMpORT 2021

LinzIMpORT 2021 Seit 2009 richtet die Stadt Linz auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das Linzer KünstlerInnen und freien Kunst und Kulturinitiativen ermöglichen soll, außerhalb von Österreich tätige Kunstschaffende oder KulturarbeiterInnen für ein gemeinsames Projekt nach Linz einzuladen. Fördersumme: Euro 20.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LINZ_sounds 2021 

LINZ_sounds 2021 Einen Anreiz zur kreativen Auseinandersetzung und Nutzung digitalisierter Musikproduktion soll das LINZ_sounds Förderprogramm schaffen. Musikgruppen und MusikkünstlerInnen aller musikalischen Genres und Sparten (Rock, Pop, Jazz, Elektronik, Klassik, Neue Musik u.a.), die das Musikleben unserer Stadt vielfältig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung eingeladen. Fördersumme: Euro 30.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


an_TON_Linz 2021 

n_TON_Linz 2021 Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten, Kulturvereine, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KulturvermittlerInnen werden aufgefordert, Projektideen einzureichen, die eine zeitgemäße Interpretation des musikalischen Schaffens, neue Haltungen und Herangehensweisen zu Anton Bruckners Leben und Werk sowie innovative Vermittlungsansätze formulieren und die Brucknerrezeption damit für die Zukunft aufbereiten. Fördersumme: Euro 15.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


Kunstförderpreise 2021 

Kunstförderpreise 2021 Mit den Kunstförderpreisen der Stadt Linz (ehemals Kunstförderstipendien) werden aufstrebende Kunst- und Kulturschaffende sowie GestalterInnen in angewandten Kunstsparten unterstützt. Im Jahr 2021 vergibt die Sparte „Bildende Kunst und interdisziplinäre Kunstformen“ darüber hinaus zwei Ateliers jeweils auf die Dauer von zwei Jahren im LINZ AG-Haus Kaplanhofstraße 1. Fördersumme: Euro 18.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzKultur/4 2021 

LinzKultur/4 2021 Einen Anreiz zum kulturellen Austausch oder zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Stadtteil soll der LinzKultur/4 Förderpreis für innovative Stadtteilkulturarbeit schaffen. Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die das Kulturleben in Linzer Stadträumen nachhaltig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung für innovative Stadtteilkulturarbeit eingeladen. Fördersumme: Euro 10.000,– Ende der Einreichfrist: 7.10.2021

Weitere Informationen:

https://www.linz.at/images/files/Ausschreibungen2021D.pdf


Sonntag, 7. März 2021

Veröffentlichung Virtuelle Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe

Am 06.03.2021 wurde die neue virtuelle Kunstausstellung  "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe gelauncht. In dieser Ausstellung werden Originalkunstwerke und Stoffmuster der Spiegelungen oder Wiederholungen nebeneinander gezeigt. Diese coronakonforme Kunstausstellung wird bis zum 06.09.2021 zu sehen sein.


Oft sucht man in Chaostagen mehr die Ruhe, die Routine, die Gewohnheiten und die Kontrolle über das eigene Leben. Und meine Kunst ist ein Abbild unseres Zeitgeschehen, das zur Zeit sehr chaotisch ist. Deshalb habe ich ein Bedürfniss entwickelt, mich mit Spiegelungen und Wiederholungen zu beschäftigen. Mit den Spiegelungen in den Bildern kann man eine Harmonie und ein Gleichgewicht aufzeigen, die man in diesen Zeiten braucht. Man kann in diesen Werken das Positive oder das Negative verstärken. Ich habe mich für das Positive entschieden.

Zur Kunstausstellung:

https://artspaces.kunstmatrix.com/en/exhibition/5023572/im-spiegel-der-zeit-k%C3%BCnstlerin-heidemarie-rothe-virtuelle-kunstausstellung


Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds 2022 - Einzelprojektförderung

Der Kurator für den Hauptstadtkulturfonds Prof. Gereon Sievernich, weist darauf hin, dass bis zum 15. April 2021 Anträge für eine Einzelprojektförderung aus dem Hauptstadtkulturfonds für Projekte im Jahr 2022 gestellt werden können.

Aus dem Hauptstadtkulturfonds werden aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien Einzelmaßnahmen und Veranstaltungen gefördert, die für die Bundeshauptstadt Berlin bedeutsam sind, nationale und internationale Ausstrahlung haben und besonders innovativ sind. Der Fonds soll durch die Förderung aktueller kultureller und künstlerischer Projekte dazu beitragen, von Berlin aus den überregionalen und internationalen kulturellen Dialog aufzunehmen und zu festigen.

Die Vergabe der Einzelprojektförderung erfolgt auf der Grundlage der Empfehlungen der Jury durch den Gemeinsamen Ausschuss für den Hauptstadtkulturfonds unter dem Vorbehalt der parlamentarischen Entscheidung zum Haushalt durch den Deutschen Bundestag und das Abgeordnetenhaus von Berlin.

Der Jury für den Hauptstadtkulturfonds gehören Shirin Sojitrawalla, Dr. Tatiana Bazzichelli, Dr. Florian Höllerer, Dr. Franz Anton Cramer, Lisa Marei Schmidt, Dr. Juliana Hodkinson und der Kurator an.

Die Entscheidung des Gemeinsamen Ausschusses wird voraussichtlich Ende Juni 2021 bekannt gegeben.

Antragsteller*innen aus den Bereichen Theater und Tanz sollten zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits mindestens einmal eine öffentliche Förderung erhalten haben. Es wird darauf hingewiesen, dass die Premiere der geförderten Projekte in Berlin stattfinden muss.

Bitte beachten Sie, dass die Onlinebewerbung am Abgabetag bis spätestens 15.04.2021 / 18 Uhr abgesandt sein muss. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung nach Möglichkeit früher ab, da es unmittelbar vor Fristende wegen der großen Häufung der Anträge zu längeren Wartezeiten kommen kann.

Weitere Informationen:

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1060374.php 


Arthur Boskamp-Stiftung - Ausschreibung zweier Förderpreise 2021/2022

Die Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Turnus 2021/22 zwei Förderpreise aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.

Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich inhaltlich auf den kuratorischen Fokus von IN:VISIBILITIES, der in den nächsten beiden Jahren die Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten medialer Technologien fokussiert. Im Zentrum stehen die sozialen und politischen Dimensionen eines längt digitalisierten Alltags, der auch materielle und körperliche Prozesse umfasst. Welche fluiden, hybriden, kritischen Formen von Öffentlichkeit können entstehen, wenn diese sich je nach Un:Sichtbarkeitsgrad neu zusammensetzen – und welche Subjektivitäten gehen daraus hervor?

Technologische, virtuelle, soziale und scheinbar natürliche Zuschreibungen beginnen im Feld der Un:Sichtbarkeiten zu überschneiden, was oft paradoxe Versprechen formuliert und kommerziell verwertet wird. Das sogenannte Postdigitale kritisiert und hinterfragt die Versprechen von Immaterialität und Perfektion des Digitalen, um ein neues Set von Relationen zu schaffen. Dieses ist an Infrastrukturen digitaler Netzwerke angelehnt und übernimmt deren Gestaltungs- und Organisationsprinzipien auch jenseits des Bildschirms.

IN:VISIBILITIES knüpft an diese neuen Beziehungen an: Fragen nach Subjektivität und Authentizität werden genauso gestellt wie deren Formen von Repräsentation und Öffentlichkeit. Kunst, selbst mit dem Moment des displays – des Öffentlich Werdens – verflochten, kann durch Praxen der Verfremdung und Wieder-Erzählung neue Sichtverhältnisse schaffen – und dabei ein Echo zum Digitalen bilden. Wie also können Effekte der Manipulation, Zirkulation, Immersion und Vernetzung genutzt werden, um Un:Sichtbarkeiten zu artikulieren, kritisieren oder zu verändern?

Gesucht werden künstlerische Praxen, die sich mit den Verhältnissen und Widersprüchen beschäftigen, die Un:Sichtbarkeiten unter postdigitalen Bedingungen herstellen und mit (neuen) Konzepten von Körper, Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Liveness arbeiten. Ästhetische Aspekte der Repräsentation, Subjektivität und der Materialität von Dingen sollen in Zusammenhang gebracht werden mit politischem Denken, etwa queeren, (öko)feministischen, postkolonialen und intersektionalen Ansätzen. Die Ausschreibung richtet sich an Praktiken, die zwar mit dem Digitalen in Verbindung stehen, dabei aber nicht mit digitalen Medien arbeiten müssen; im Gegenteil: Es gibt keine medialen Beschränkungen, die Ausschreibung ist explizit offen für transdisziplinäre künstlerische Praktiken, die sich an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Performance, Mode, Literatur, Theorie und Design befinden. Voraussetzung ist jedoch ein künstlerischer Schwerpunkt. Die Bewerbung von Gruppen ist möglich.

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Förderumfang

  • Preisgeld: Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 € dotiert (angenommene Projekte erhalten 2021 2.000 € und 2020 noch einmal 1.000 € Preisgeld). Bei Gruppen/Kollektiven wird das Preisgeld insgesamt um 1.000 € erhöht.
  • Publikation: Der Förderpreis ist mit der Option einer Publikation verbunden, welche in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung herausgegeben wird. Für die Publikation steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Ausstellung / Veranstaltungen: Mit dem Förderpreis sind eine Abschlusspräsentation in Form einer Ausstellung (oder in einem anderen Format) sowie evtl. begleitende Veranstaltungen verbunden. Hierfür steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Familienfreundliche Residenz: Das M.1, das Gebäude der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt, bietet mit insgesamt 800 qm Ausstellungsräumen reichlich Produktionsfläche und Ruhe für konzentriertes, künstlerisches Arbeiten. Die Preisträger*innen können drei Monate lang kostenfrei eine möblierte Wohnung im M.1 nutzen, die aufgrund ihrer Größe sehr familienfreundlich ist und im gleichen Stockwerk wie das geräumige und helle Atelier liegt. Bei einem Residenz-Aufenthalt sind sowohl Kinder als auch Partner*innen willkommen. Wir helfen gerne organisatorisch mit eventuell benötigter Kinderbetreuung vor Ort. Es besteht jedoch keine Residenzpflicht.

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Voraussetzungen

  • Bezug zu Norddeutschland: Bewerber*innen müssen entweder in Norddeutschland (Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen) geboren oder wohnhaft sein oder ihren Hochschulabschluss in dieser Region erworben haben, oder aber in ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit einen Bezug zur norddeutschen Region hergestellt haben.
  • Studium: Der Studienabschluss der Bewerber*innen darf nicht länger als 8 Jahre zurückliegen. Bewerber*innen ohne Hochschulabschluss sollten ihre Bewerbung vorab mit der künstlerischen Leitung der Arthur Boskamp-Stiftung besprechen. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch studieren, können nicht berücksichtigt werden.
  • Bewerbungen von Gruppen/Kollektiven sind möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31.03.2021.

Weitere Informationen:

Sonntag, 7. Februar 2021

Tag des Offenen Ateliers 2021 - OpenAir-Veranstaltung im athero-atelier heidemarie rothe

 


Am 5.9.2021 findet im athero-atelier heidemarie rothe in der Zeit von 11 bis 18 Uhr der Tag des Offenen Ateliers 2021 statt. Im Vordergrund stehen neueste Kunstwerke der Acrylmalerei und der Künstlerfarbstiftzeichnungen in Verbindung mit der Vorstellung neuer Designprodukte. Eine gute Gelegenheit, um über innovative Produkte mit gesellschaftlichen Aussagen in Verbindung mit Kunst zu diskutieren. Gesellschaftliche Verhaltensänderungen sind in absehbarer Zeit nötig, um unsere Lebensgrundlagen (z.B. weltweiter Zugang zu sauberem Wasser, Erhaltung biologischer Vielfalt etc.) für zukünftige Generationen zu retten. Bildende Künstlerinnen und bildende Künstler geben kleine gesellschaftliche Impulse auf der Basis einer demokratischen Gesellschaft. Im Zusammenhang mit dieser OpenAir- Veranstaltung weisen wir auf die Einhaltung der gültigen Coronaregeln hin. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist zwecks Terminregelung voraussichtlich zwingend notwendig.

Ausschreibung 9. Kunstpreis der Großen Kreisstadt Schwarzenberg – art-figura 2021

Bis zum 28. Februar 2021 können nationale und internationale Künstler ihren Wettbewerbsbeitrag in Form einer Plastik oder Skulptur, die sich mit dem Thema „DISTANZ“ auseinandersetzt, bei der Stadt Schwarzenberg einreichen. Anschließend wählt eine achtköpfige Fachjury anhand der anonymisierten Bewerbungsunterlagen die Werke für die Kunstausstellung aus.

Weitere Informationen:

https://art-figura.de/

Sonntag, 27. Dezember 2020

Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts - Förderungen

Der Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts will Künstler*innen, Kurator*innen und Institutionen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen bei der Realisierung gemeinsam und arbeitsteilig geplanter Projekte unterstützen. Ziel ist die Förderung internationaler Netzwerke in Bildender Kunst¸ Architektur, Design und Kunstvermittlung. 

Gefördert wird die Entwicklung von Ausstellungen und diskursiven Formaten mit länderübergreifenden kooperativen Arbeitsstrukturen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Design und Kunstvermittlung sowie interdisziplinäre  Projekte. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler*innen, Kurator*innen und Kulturschaffende im Ausland und in Deutschland. Eine schriftliche Bestätigung von mindestens einer Institution (Kunstverein, Museum, Bildungseinrichtung, etc.) über das Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Antragsteller*innen und den Inhalt des Projekts ist verbindlicher Teil der einzureichenden Bewerbungsunterlagen.

Die Antragsteller*innen können sich bereits in einem frühen Stadium der Projektentwicklung für Beratung und ggf. Vernetzung mit weiteren Projektpartner*innen und zur Unterstützung bei der Antragstellung an das Goethe-Institut in ihrem Land oder den Fachbereich Bildende Kunst in der Zentrale des Goethe-Instituts wenden.  


Aus der Bewerbung, die von zwei oder mehreren Partner*innen vorgelegt wird und von denen eine*r den Arbeits- und Lebensmittelpunkt im Ausland haben muss, sollte hervorgehen, dass bereits Arbeitskontakte bestehen und eine dialogorientierte Umsetzung des Projekts intendiert ist.  

Der Projektfonds Bildende Kunst fördert Vorhaben, die eine hohe Qualität und nachhaltige Wirkung der künstlerischen oder diskursiven Ergebnisse erwarten lassen. Deren öffentliche Präsentation an mindestens einem Ort außerhalb Deutschlands ist verpflichtend. Die Einbindung mehrerer Orte erhöht die Chancen des Antrags und kann durch eine entsprechend höhere Fördersumme unterstützt werden. Die maximale Fördersumme beträgt 25.000 €. Der Projektverlauf wird von den beteiligten Partner*innen durch Fotos, Videos, etc. sowie durch einen ausführlichen Abschlussbericht dokumentiert. 

Der nächste Bewerbungsschluss ist der 15.04.2021 um 23.59 Uhr (CET - Zeit in Deutschland).
Das Bewerbungsportal wird Anfang März 2021 freigeschaltet*.

Weitere Informationen:

https://www.goethe.de/de/uun/auf/bku/pbk.html

https://www.goethe.de/resources/files/pdf204/erlauterungen_cd.pdf

Sonntag, 18. Oktober 2020

Land Niedersachsen - Ausschreibung Jahresstipendien 2021

Das Land Niedersachsen beabsichtigt im Jahre 2021 im Bereich der Bildenden Kunst drei Jahresstipendien zu vergeben. Davon ist ein Jahresstipendium für Bewerber vorgesehen, die ihre Hochschulausbildung in der Zeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2020 abgeschlossen haben. Die Jahresstipendien sollen freiberufliche Künstlerinnen und Künstler finanziell in die Lage versetzen, über einen Zeitraum bis zu einem Jahr verstärkt künstlerisch tätig zu sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf Wunsch einen Teil des Förderzeitraumes (1 bis 2 Monate) in Worpswede („Martin-Kausche-Atelier“ Worpswede) zu verbringen. Antragsberechtigt sind Künstlerinnen und Künstler, die ihren ersten Wohnsitz in Niedersachsen haben oder ihren Produktionsstandort (Atelier, Ausstellungen) in Niedersachen haben. Die künstlerische Ausbildung muss zum Zeitpunkt der Bewerbung abgeschlossen sein. Ein Jahresstipendium wird nicht gewährt, wenn der Bewerber während des Jahres 2021 regelmäßige Leistungen von Dritten (z.B. Aufenthalts- oder Arbeitsstipendien) oder eine Landesförderung erhält. Die Höhe des Jahresstipendiums kann bis zu 12.000 € betragen. Bewerbungen sind online bis zum 15.01.2021 an das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur zu richten. Neben einer Biographie sind Materialien über das aktuelle künstlerische Schaffen ausschließlich online beizufügen. Die geplanten künstlerischen Vorhaben sind darzulegen. Die Vergabe der Jahresstipendien erfolgt auf Empfehlung der Niedersächsischen Kunstkommission. 

Weitere Informationen:

https://www.mwk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/ausschreibungen_programme_forderungen/jahresstipendien-im-bereich-der-bildenden-kunst-2021-192992.html

Sonntag, 11. Oktober 2020

Pforzheim - Ausschreibung Designers in Residence 2021

Die Stadt Pforzheim lädt jedes Jahr von April bis Juni internationale Nachwuchsdesigner im Rahmen des Stipendiatenprogramms „Designers in Residence“ nach Pforzheim ein. „Designers in Residence“ richtet sich an nationale und internationale Nachwuchsdesigner in den Bereichen Schmuck-, Mode-, Accessoire- und Industriedesign. Insgesamt werden drei Stipendien vergeben, dabei werden die drei besten Bewerbungen berücksichtigt. Der Aufenthalt in Pforzheim ist vom 1. April bis 30. Juni 2021Das Stipendium beinhaltet die Nutzung von voll ausgestatteten Werkstatt-und Coworking- Arbeitsplätzen im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim sowie eine kostenfreie Unterkunft für den Zeitraum von drei Monaten. Bei Bedarf kann auf die Werkstätten der Hochschule Pforzheim zurückgegriffen werden. Zusätzlich werden eine monatliche Unterstützungsleistung von 1.000 Euro sowie eine Erstattung der Reisekosten für An- und Abreise gezahlt. Für anfallende Materialkosten wird ein Zuschuss gewährt. Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums werden in einer Ausstellung im EMMA-Kreativzentrum Pforzheim präsentiert sowie in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart. Für alle Stipendiaten besteht Residenzpflicht. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2020. Die Zusage erfolgt Mitte Dezember 2020.

Weitere Informationen: https://www.emma-pf.de/designers-in-residence/stipendium/

Samstag, 10. Oktober 2020

Ausschreibung zur Ausstellung CuxPaperArt21 mit Publikumspreis der Stadt Cuxhaven!

Die Stadt Cuxhaven, vertreten durch den Oberbürgermeister veranstaltet im Jahr 2021 erstmalig eine Ausstellung mit Publikumspreis mit Papier als künstlerischem Medium. Die Ausstellung findet in der Zeit vom 6. Juni bis 29. August 2021 im Schloss Ritzenbüttel statt.

Zum Titel „Paper for future“ können maximal drei künstlerische Arbeiten aus dem Werkstoff Papier eingereicht werden. Es wird ein Publikumspreis in der Höhe von 500 Euro ausgeschrieben.


Dieser wird zur Finissage im Schloss verliehen. Ziel der Ausstellung ist es Papierkunstwerke zu zeigen, welche die Betrachter*innen dazu bringen, die Wertigkeit von Papier neu zu entdecken. Gleichzeitig sollen neue Erkenntnisse der Papierkunst für die Zukunft und die Nachhaltigkeit von Papier sichtbar gemacht werden. Klimawandel und Naturschutz schließen auch den Umgang mit Papier ein. Upcycling , Recycling und Nachhaltigkeit werden auch in der Papierkunst sichtbar und sollen ein Zeichen für die Zukunft setzen. Bewerbungen von bildenden Künstlern*innen sind bis zum 31. Dezember 2020 möglich. 


Weitere Informationen:

https://www.cuxhaven.de/staticsite/staticsite.php?menuid=795&topmenu=13

Dienstag, 22. September 2020

Pulse of Europe „Europäische HausParlamente“ - EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ruft zur Teilnahme auf

Seit Samstag ist die Anmeldung für die dritte Runde der „Europäischen HausParlamente“ geöffnet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wendet sich zum Start mit einem Grußwort an die Teilnehmer. Das Bürgerbeteiligungsformat von Pulse of Europe findet erstmals in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten statt, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Polen und Schweden. „Ich freue mich sehr, dass Pulse of Europe die dritte Runde der Europäischen HausParlamente erstmals quer durch Europa organisiert und tausende Europäerinnen und Europäer einlädt, über Europa zu debattieren“, schreibt von der Leyen. Thematisch geht es in den HausParlamenten um die – nicht zuletzt durch die Coronakrise deutlich gewordene – Notwendigkeit eines engen europäischen Zusammenhalts. „Die Europäische Union ist, was wir aus ihr machen. Anders gesagt: Die Europäische Union wird nur dann erfolgreich bleiben, wenn wir sie gemeinsam weiterentwickeln und wenn die Bürgerinnen und Bürger Europas aktiv mitgestalten“, so Präsidentin von der Leyen. „Ich werde die Ergebnisse der HausParlamente aufmerksam verfolgen und am Ende Ihrer Diskussion im November auf Sie zurückkommen. Ich bin gespannt und dankbar für Ihren Elan. Das ist es, was eine lebendige Europäische Union ausmacht.“ Bis einschließlich zum 2. November 2020 kann sich jede Bürgerin und jeder Bürger als Gastgeberin oder Gastgeber einer solchen privaten Debatte registrieren, um bei sich zu Hause am Küchentisch, im Café, im Park oder Corona-gerecht per Video-Call mit Familie, Freunden und Bekannten an dem Projekt teilzunehmen. Die Europäischen HausParlamente sind eine Initiative der pro-europäischen Bürgerbewegung Pulse of Europe, die 2018 ihre Premiere feierte. Die Ergebnisse dieser privaten Debatten werden direkt an politische Entscheidungsträger in Brüssel, dieses Mal darunter EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, weitergegeben, die zeitnah zum Votum der HausParlamentarier Stellung nehmen.

Weitere Informationen:

https://ec.europa.eu/germany/news/20200922-hausparlamente_de

(link is external)an die Teilnehmer. Das Bürgerbeteiligungsformat von Pulse of Europe findet erstmals in verschiedenen EU-Mitgliedstaaten statt, darunter Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Portugal, Polen und Schweden. „Ich freue mich sehr, dass Pulse of Europe die dritte Runde der Europäischen HausParlamente erstmals quer durch Europa organisiert und tausende Europäerinnen und Europäer einlädt, über Europa zu debattieren“, schreibt von der Leyen.