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Sonntag, 29. August 2021

Gedankengarten des Ateliers Heidemarie Rothe

 


Tag des Offenen Ateliers 2021 in der Region Unterweser

 

Mit Unterstützung des Regionalforums Unterweser öffnen  die Künstler der Stadt Cuxhaven, der Stadt Bremerhaven, des Landkreises Wesermarsch und des Landkreises Cuxhaven ihre Ateliers für einen „Tag des Offenen Ateliers 2021“ am 05.09.2021 von 11 bis 18 Uhr, um dem geneigten Publikum  ihre neuesten Arbeiten und Entwicklungen zu präsentieren.

Das Atelier Heidemarie Rothe wird im Rahmen der Veranstaltung „Tag des Offenen Ateliers 2021“ die Türen für einen Besuch öffnen. Die Künstlerin feiert  in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum in ihrer hauptberuflichen Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Dieser Besuch wird nur im Rahmen der 3G-Regel der Hygienevorschriften  zum Coronaschutz möglich sein.

Sonntag, 11. Juli 2021

Buchveröffentlichung Verspiegelte Zeiten von Heidemarie Rothe & Axel Rehfeld

 Der Kunstband "Verspiegelte Zeiten" beschäftigt sich mit Originalkunstwerken der Künstlerin Heidemarie Rothe und den dazugehörigen Stoffdruckmustern mit Wiederholungen oder Spiegelungen.


Dieses Buch ist beinhaltet alle Kunstwerke und Spiegelungen der virtuellen Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten".

Mehr Informationen zum Kunstband: 

https://www.blurb.de/b/10767698-verspiegelte-zeiten 

Virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom 27.06.2021 bis zum 31.01.2022

Ende letzten Monats wurde die neueste virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe im Internet zum Besuch freigegeben. 


Diese Ausstellung beschäftigt sich mit Originalkunstwerken und Stoffdrucken und bildet die Erweiterung des Themas zur Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit".

Weitere Info:



Launch des Webshops der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe

In Zusammenarbeit mit der Designerin Nina Melissa Rathje entwickelten die Künstlerin Heidemarie Rothe und der Supporter Axel Rehfeld einen Webshop. Nach einer Vorlaufzeit für Aufbau, Bestückung und Funktionalität und einer Testphase erfolgte der Launch des Webshops der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe Ende Mai 2021.


In diesem Shop sind viele Produkte aus den Bereichen Zuhause (z. B. Kissen, Decken), Spiele (z. B. Farbkartenspiel für Glück und Inspiration, MeMo-Spiele, Puzzles) und Accessoires (z. B. Statementtaschen, Stoffmasken) mit dem Design der Künstlerin Heidemarie Rothe käuflich erwerbbar.

Mehr Informationen:

https://www.atelier-athero.com/

Sonntag, 21. März 2021

Stadt Linz / Österreich - Ausschreibung kultureller Sonderförderprogramme der Stadt Linz 2021

LINZimPULS 2021

LINZimPULS 2021 Linz Kultur hat auf Anregung der freien Kunst- und Kulturszene einen Innovationstopf mit der Bezeichnung „LINZimPULS“ ins Leben gerufen, der seit 2001 jährlich zur Förderung von innovativen Kunst- und Kulturprojekten ausgeschrieben wird. Diese Förderprojekte richten sich an freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die freie Kunst- und Kulturszene in Linz. Fördersumme: Euro 90.000,– Ende der Einreichfrist: 12.4.2021


LinzEXPOrt 2021 

LinzEXPOrt 2021 Linz Kultur schreibt zur Internationalisierung der Linzer Kunst- und Kulturschaffenden dieses Förderprogramm aus, das besonders experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen soll. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt stehen. Fördersumme: Euro 50.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzIMpORT 2021

LinzIMpORT 2021 Seit 2009 richtet die Stadt Linz auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das Linzer KünstlerInnen und freien Kunst und Kulturinitiativen ermöglichen soll, außerhalb von Österreich tätige Kunstschaffende oder KulturarbeiterInnen für ein gemeinsames Projekt nach Linz einzuladen. Fördersumme: Euro 20.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LINZ_sounds 2021 

LINZ_sounds 2021 Einen Anreiz zur kreativen Auseinandersetzung und Nutzung digitalisierter Musikproduktion soll das LINZ_sounds Förderprogramm schaffen. Musikgruppen und MusikkünstlerInnen aller musikalischen Genres und Sparten (Rock, Pop, Jazz, Elektronik, Klassik, Neue Musik u.a.), die das Musikleben unserer Stadt vielfältig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung eingeladen. Fördersumme: Euro 30.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


an_TON_Linz 2021 

n_TON_Linz 2021 Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten, Kulturvereine, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KulturvermittlerInnen werden aufgefordert, Projektideen einzureichen, die eine zeitgemäße Interpretation des musikalischen Schaffens, neue Haltungen und Herangehensweisen zu Anton Bruckners Leben und Werk sowie innovative Vermittlungsansätze formulieren und die Brucknerrezeption damit für die Zukunft aufbereiten. Fördersumme: Euro 15.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


Kunstförderpreise 2021 

Kunstförderpreise 2021 Mit den Kunstförderpreisen der Stadt Linz (ehemals Kunstförderstipendien) werden aufstrebende Kunst- und Kulturschaffende sowie GestalterInnen in angewandten Kunstsparten unterstützt. Im Jahr 2021 vergibt die Sparte „Bildende Kunst und interdisziplinäre Kunstformen“ darüber hinaus zwei Ateliers jeweils auf die Dauer von zwei Jahren im LINZ AG-Haus Kaplanhofstraße 1. Fördersumme: Euro 18.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzKultur/4 2021 

LinzKultur/4 2021 Einen Anreiz zum kulturellen Austausch oder zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Stadtteil soll der LinzKultur/4 Förderpreis für innovative Stadtteilkulturarbeit schaffen. Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die das Kulturleben in Linzer Stadträumen nachhaltig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung für innovative Stadtteilkulturarbeit eingeladen. Fördersumme: Euro 10.000,– Ende der Einreichfrist: 7.10.2021

Weitere Informationen:

https://www.linz.at/images/files/Ausschreibungen2021D.pdf


Sonntag, 7. März 2021

Dresdner Kulturzentrum GEH8 - Ausschreibung Real Insect Estate

Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. 

Bewerbungsschluss ist der 6.6.2021.

Jetzt bewerben bis zum 06.06.2021

Weitere Informationen:

https://www.geh8.de/ausschreibung-real-insect-estate/

Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. Das Dresdner Kulturzentrum GEH8 möchte Umweltschutz mit Kunst verbinden und sucht ausgefallene und frische Entwürfe für ein Insektenhotel an seiner Fassade, das dem Artenschutz gerecht wird. Die besten Einsendungen werden durch eine Fachjury ausgezeichnet und der oder die Erstplatzierte soll das Konzept baulich bis September 2021 umsetzen. 

Arthur Boskamp-Stiftung - Ausschreibung zweier Förderpreise 2021/2022

Die Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Turnus 2021/22 zwei Förderpreise aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.

Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich inhaltlich auf den kuratorischen Fokus von IN:VISIBILITIES, der in den nächsten beiden Jahren die Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten medialer Technologien fokussiert. Im Zentrum stehen die sozialen und politischen Dimensionen eines längt digitalisierten Alltags, der auch materielle und körperliche Prozesse umfasst. Welche fluiden, hybriden, kritischen Formen von Öffentlichkeit können entstehen, wenn diese sich je nach Un:Sichtbarkeitsgrad neu zusammensetzen – und welche Subjektivitäten gehen daraus hervor?

Technologische, virtuelle, soziale und scheinbar natürliche Zuschreibungen beginnen im Feld der Un:Sichtbarkeiten zu überschneiden, was oft paradoxe Versprechen formuliert und kommerziell verwertet wird. Das sogenannte Postdigitale kritisiert und hinterfragt die Versprechen von Immaterialität und Perfektion des Digitalen, um ein neues Set von Relationen zu schaffen. Dieses ist an Infrastrukturen digitaler Netzwerke angelehnt und übernimmt deren Gestaltungs- und Organisationsprinzipien auch jenseits des Bildschirms.

IN:VISIBILITIES knüpft an diese neuen Beziehungen an: Fragen nach Subjektivität und Authentizität werden genauso gestellt wie deren Formen von Repräsentation und Öffentlichkeit. Kunst, selbst mit dem Moment des displays – des Öffentlich Werdens – verflochten, kann durch Praxen der Verfremdung und Wieder-Erzählung neue Sichtverhältnisse schaffen – und dabei ein Echo zum Digitalen bilden. Wie also können Effekte der Manipulation, Zirkulation, Immersion und Vernetzung genutzt werden, um Un:Sichtbarkeiten zu artikulieren, kritisieren oder zu verändern?

Gesucht werden künstlerische Praxen, die sich mit den Verhältnissen und Widersprüchen beschäftigen, die Un:Sichtbarkeiten unter postdigitalen Bedingungen herstellen und mit (neuen) Konzepten von Körper, Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Liveness arbeiten. Ästhetische Aspekte der Repräsentation, Subjektivität und der Materialität von Dingen sollen in Zusammenhang gebracht werden mit politischem Denken, etwa queeren, (öko)feministischen, postkolonialen und intersektionalen Ansätzen. Die Ausschreibung richtet sich an Praktiken, die zwar mit dem Digitalen in Verbindung stehen, dabei aber nicht mit digitalen Medien arbeiten müssen; im Gegenteil: Es gibt keine medialen Beschränkungen, die Ausschreibung ist explizit offen für transdisziplinäre künstlerische Praktiken, die sich an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Performance, Mode, Literatur, Theorie und Design befinden. Voraussetzung ist jedoch ein künstlerischer Schwerpunkt. Die Bewerbung von Gruppen ist möglich.

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Förderumfang

  • Preisgeld: Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 € dotiert (angenommene Projekte erhalten 2021 2.000 € und 2020 noch einmal 1.000 € Preisgeld). Bei Gruppen/Kollektiven wird das Preisgeld insgesamt um 1.000 € erhöht.
  • Publikation: Der Förderpreis ist mit der Option einer Publikation verbunden, welche in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung herausgegeben wird. Für die Publikation steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Ausstellung / Veranstaltungen: Mit dem Förderpreis sind eine Abschlusspräsentation in Form einer Ausstellung (oder in einem anderen Format) sowie evtl. begleitende Veranstaltungen verbunden. Hierfür steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Familienfreundliche Residenz: Das M.1, das Gebäude der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt, bietet mit insgesamt 800 qm Ausstellungsräumen reichlich Produktionsfläche und Ruhe für konzentriertes, künstlerisches Arbeiten. Die Preisträger*innen können drei Monate lang kostenfrei eine möblierte Wohnung im M.1 nutzen, die aufgrund ihrer Größe sehr familienfreundlich ist und im gleichen Stockwerk wie das geräumige und helle Atelier liegt. Bei einem Residenz-Aufenthalt sind sowohl Kinder als auch Partner*innen willkommen. Wir helfen gerne organisatorisch mit eventuell benötigter Kinderbetreuung vor Ort. Es besteht jedoch keine Residenzpflicht.

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Voraussetzungen

  • Bezug zu Norddeutschland: Bewerber*innen müssen entweder in Norddeutschland (Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen) geboren oder wohnhaft sein oder ihren Hochschulabschluss in dieser Region erworben haben, oder aber in ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit einen Bezug zur norddeutschen Region hergestellt haben.
  • Studium: Der Studienabschluss der Bewerber*innen darf nicht länger als 8 Jahre zurückliegen. Bewerber*innen ohne Hochschulabschluss sollten ihre Bewerbung vorab mit der künstlerischen Leitung der Arthur Boskamp-Stiftung besprechen. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch studieren, können nicht berücksichtigt werden.
  • Bewerbungen von Gruppen/Kollektiven sind möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31.03.2021.

Weitere Informationen:

Sonntag, 7. Februar 2021

Tag des Offenen Ateliers 2021 - OpenAir-Veranstaltung im athero-atelier heidemarie rothe

 


Am 5.9.2021 findet im athero-atelier heidemarie rothe in der Zeit von 11 bis 18 Uhr der Tag des Offenen Ateliers 2021 statt. Im Vordergrund stehen neueste Kunstwerke der Acrylmalerei und der Künstlerfarbstiftzeichnungen in Verbindung mit der Vorstellung neuer Designprodukte. Eine gute Gelegenheit, um über innovative Produkte mit gesellschaftlichen Aussagen in Verbindung mit Kunst zu diskutieren. Gesellschaftliche Verhaltensänderungen sind in absehbarer Zeit nötig, um unsere Lebensgrundlagen (z.B. weltweiter Zugang zu sauberem Wasser, Erhaltung biologischer Vielfalt etc.) für zukünftige Generationen zu retten. Bildende Künstlerinnen und bildende Künstler geben kleine gesellschaftliche Impulse auf der Basis einer demokratischen Gesellschaft. Im Zusammenhang mit dieser OpenAir- Veranstaltung weisen wir auf die Einhaltung der gültigen Coronaregeln hin. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist zwecks Terminregelung voraussichtlich zwingend notwendig.

Institut Oxford Economics & Fashion Council Germany - Veröffentlichung Studie „Status Deutscher Mode“

 Die veröffentlichte Studie „Status Deutscher Mode“ (PDF, 4 MB) untersucht die deutsche Modebranche erstmals systematisch in ihrer Funktion als Querschnittsindustrie und betrachtet dabei sämtliche Teilbranchen und ihre gesamte Wertschöpfung.

Die Stärken der deutschen Modeindustrie liegen demnach vor allem in der Textilentwicklung, aber auch in den Bereichen Nachhaltigkeit, Technologie und Innovation. Die Studie zeigt, dass Mode „Made in Germany“ international für Qualität steht und deutsche Modeunternehmen als besonders zuverlässige Partner gelten.

Parlamentarische Staatssekretärin Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Die Studie zeigt erstmals systematisch das hohe Wirtschafts- und Innovationspotenzial der deutschen Modebranche für den Standort Deutschland auf. Sie zeigt die Bedeutung, die die Kreativwirtschaft für die Wertschöpfungsketten der Modeindustrie im Speziellen und der deutschen Wirtschaft im Allgemeinen hat. Die Studie wirft ein Licht auf wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge an den Schnittstellen von Design, Technologie und Nachhaltigkeit, die für die innovative deutsche Wirtschaft in Zukunft noch an Bedeutung gewinnen werden. Besonders erfreulich ist, dass die Strahlkraft der international tätigen deutschen Modeunternehmen groß ist und „Made in Germany“ auch in der internationalen Modewelt ein sehr hohes Ansehen genießt.“

Gemäß der Studie betrug die Wertschöpfung der deutschen Modeindustrie 2019 circa 66 Milliarden Euro. 1,3 Millionen Menschen waren in der Modebranche beschäftigt. Besonderes Potenzial für deutsche Modeunternehmen sehen die Autoren in innovativen Bereichen wie FashionTech und nachhaltiger Mode, die an den Schnittstellen von Kreativ- und Digitalwirtschaft, Modedesign, Bekleidungsindustrie und Materialforschung liegen.

Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Studie wurde vom Fashion Council Germany veröffentlicht und in einer digitalen Veranstaltung während der Berlin Fashion Week präsentiert und diskutiert. Erarbeitet wurde sie vom Institut Oxford Economics im Auftrag des Fashion Council Germany.

Weitere Informationen:

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2021/01/20210119-puenktlich-zur-berlin-fashion-week-neue-studie-zeigt-erstmals-wirtschaftliche-gesamtbedeutung-der-deutschen-modeindustrie-auf.html

Freitag, 1. Januar 2021

Neues MeMo-Kartenspiel der Künstlerin Heidemarie Rothe zur kommenden virtuellen Ausstellung "Im Spiegel der Zeit"


Das neue MeMo-Kartenspiel der Künstlerin Heidemarie Rothe beschäftigt sich mit Originalbildern und Stoffmustern passend zur kommenden virtuellen Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit" mit Wiederholungen und Spiegelungen.




 

Sonntag, 27. Dezember 2020

Veröffentlichung Kunstbuch "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin Heidemarie Rothe und dem Supporter Axel Rehfeld

 

Vorderseite

Anhand von Photographien von Originalkunstwerken und den dazugehörigen Wiederholungen und Spiegelungen im Rahmen der Erstellung von Stoffdrucken zeigt die Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe an über 25 eindrucksvollen Beispielen im Rahmen dieses Kunstbuches, wie sie aus teilweise chaotischen unruhigen Kunstwerken harmonische Stoffdrucke entstehen lassen kann.

Weitere Info: 

https://www.blurb.de/b/10447803-im-spiegel-der-zeit

Rückseite



Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts - Förderungen

Der Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts will Künstler*innen, Kurator*innen und Institutionen aus unterschiedlichen Ländern und Regionen bei der Realisierung gemeinsam und arbeitsteilig geplanter Projekte unterstützen. Ziel ist die Förderung internationaler Netzwerke in Bildender Kunst¸ Architektur, Design und Kunstvermittlung. 

Gefördert wird die Entwicklung von Ausstellungen und diskursiven Formaten mit länderübergreifenden kooperativen Arbeitsstrukturen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Design und Kunstvermittlung sowie interdisziplinäre  Projekte. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstler*innen, Kurator*innen und Kulturschaffende im Ausland und in Deutschland. Eine schriftliche Bestätigung von mindestens einer Institution (Kunstverein, Museum, Bildungseinrichtung, etc.) über das Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Antragsteller*innen und den Inhalt des Projekts ist verbindlicher Teil der einzureichenden Bewerbungsunterlagen.

Die Antragsteller*innen können sich bereits in einem frühen Stadium der Projektentwicklung für Beratung und ggf. Vernetzung mit weiteren Projektpartner*innen und zur Unterstützung bei der Antragstellung an das Goethe-Institut in ihrem Land oder den Fachbereich Bildende Kunst in der Zentrale des Goethe-Instituts wenden.  


Aus der Bewerbung, die von zwei oder mehreren Partner*innen vorgelegt wird und von denen eine*r den Arbeits- und Lebensmittelpunkt im Ausland haben muss, sollte hervorgehen, dass bereits Arbeitskontakte bestehen und eine dialogorientierte Umsetzung des Projekts intendiert ist.  

Der Projektfonds Bildende Kunst fördert Vorhaben, die eine hohe Qualität und nachhaltige Wirkung der künstlerischen oder diskursiven Ergebnisse erwarten lassen. Deren öffentliche Präsentation an mindestens einem Ort außerhalb Deutschlands ist verpflichtend. Die Einbindung mehrerer Orte erhöht die Chancen des Antrags und kann durch eine entsprechend höhere Fördersumme unterstützt werden. Die maximale Fördersumme beträgt 25.000 €. Der Projektverlauf wird von den beteiligten Partner*innen durch Fotos, Videos, etc. sowie durch einen ausführlichen Abschlussbericht dokumentiert. 

Der nächste Bewerbungsschluss ist der 15.04.2021 um 23.59 Uhr (CET - Zeit in Deutschland).
Das Bewerbungsportal wird Anfang März 2021 freigeschaltet*.

Weitere Informationen:

https://www.goethe.de/de/uun/auf/bku/pbk.html

https://www.goethe.de/resources/files/pdf204/erlauterungen_cd.pdf

10 Stipendien im Rahmen des EU-Projekts „Glass Works. Training – Networking – Taking Roots“

Im Rahmen des EU-Projekts „Glass Works. Training – Networking – Taking Roots“  werden insgesamt 10 Stipendien für ein sechsmonatiges künstlerisches Start-up-Trainingsprogramm im Winter 2021/2022 vergeben. Bewerben können sich Studierende, Handwerker/innen, Künstler/innen und Designer/innen in Glas  aus Deutschland, Dänemark und Tschechien oder mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem der drei Länder. 

Das Projekt möchte Austauschstrukturen und Netzwerke zwischen europäischen Glasregionen und Glasschaffenden in Kunst, Design, Handwerk und Manufakturproduktion fördern. Kern des Projekts bildet ein intensives, bedürfnisgerechtes Trainingsprogramm für Studierende und Graduierte aus dem Glas- und Designbereich, die sich als Glasschaffende beruflich niederlassen möchten. Weitere Projektinhalte betreffen den langfristigen Aufbau einer grenzüberschreitenden Start-up- und Vernetzungsplattform für Nachwuchs-Glasschaffende, ein digitales Handbuch für kunst- und handwerksbasierte Kollaborationen in Glas, eine Wanderausstellung über/durch die am Projekt beteiligten Glasregionen, sowie Tagungs-, Workshop- und Diskussionsveranstaltungen zu gegenwärtigen Entwicklungen und die Zukunft des Glases.

Projektpartner sind das Bild-Werk Frauenau e.V., das Institut für Architektur, Design und Konservierung der Königlich-Dänischen Kunstakademie in Bornholm, Dänemark, das Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie der Universität Graz, Österreich. Die Trainingsprogramme werden mitorganisiert durch die Fakultät für Kunst und Design der J. E. Purkyne Universität, Ústí nad Labem, Tschechische Republik.
Das Projekt läuft bis August 2022 und wird maßgeblich im Programm Kreatives Europa Kultur der EU sowie vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat gefördert.

Bewerbungsschluss: 29. Januar 2021

Weitere Informationen:

Sonntag, 8. November 2020

Neues Design für Eine Mund-Nasen-Bedeckung der Künstlerin Heidemarie Rothe


Hier ein neues Design der Künstlerin Heidemarie Rothe für einen 'Schnutenpulli' - immer wieder was Neues.

Green Product & Concept Award Call 2021

Die Awards sind für Produkte & Services sowie Konzepte, die sich hinsichtlich der Aspekte Design, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnen. Die Awards bieten eine gemeinsame Plattform für etablierte Unternehmen und Start-ups und Studierende, um sich in Deutschland einer Fachöffentlichkeit und der Öffentlichkeit vorzustellen. Es erfolgt ein aktives Matchmaking unter den Teilnehmenden und mit den Partnern, um gemeinsame Projekte und Kooperationen zu initiieren, Jobs zu kreieren und den Wissensaustausch sowie die Nutzung neuer Methoden zu fördern.

Der Green Product Award zeichnet Produkte und Services aus, die bereits am Markt sind. Er richtet sich an Start-Ups und Unternehmen. Der Green Concept Award, der in Kooperation mit der IKEA Stiftung verliehen wird, widmet sich den Konzepten von Studierenden, Absolventen, Start-Ups und Unternehmen.

Beide Awards werden in 11 Kategorien verliehen Architektur & Tiny Houses, Gebäudekomponenten, Interior & Lifestyle, Arbeitswelt, Handwerk, Fashion, Kinder, Konsumgüter, Materialien, Mobilität, Sport.

Einreichgebühren: 

Etablierte Unternehmen 200 € / Start-ups 40 € / Studenten 0 €

Je nach Kategorie und Auswahlstufe können weitere Teilnahmegebühren anfallen.

Die Bewerbung zum Green Product & Concept Award 2021 ist bis zum 30. November 2020 möglich.

Weitere Information:

https://www.gp-award.com/index.php/de/blog/posts/award-call-2021

Sonntag, 18. Oktober 2020

Neues Design 2020 für eine Mund-Nase-Bedeckung der Künstlerin Heidemarie Rothe


Das Gebrauchsutensil des Jahres 2020 ist unbestritten die Mund-Nase-Bedeckung als Fremdschutz in Corona-Zeiten. Hier ist ein neues Modell aus der Designwerkstatt der Künstlerin Heidemarie Rothe.

Sonntag, 11. Oktober 2020

Pforzheim - Ausschreibung Designers in Residence 2021

Die Stadt Pforzheim lädt jedes Jahr von April bis Juni internationale Nachwuchsdesigner im Rahmen des Stipendiatenprogramms „Designers in Residence“ nach Pforzheim ein. „Designers in Residence“ richtet sich an nationale und internationale Nachwuchsdesigner in den Bereichen Schmuck-, Mode-, Accessoire- und Industriedesign. Insgesamt werden drei Stipendien vergeben, dabei werden die drei besten Bewerbungen berücksichtigt. Der Aufenthalt in Pforzheim ist vom 1. April bis 30. Juni 2021Das Stipendium beinhaltet die Nutzung von voll ausgestatteten Werkstatt-und Coworking- Arbeitsplätzen im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim sowie eine kostenfreie Unterkunft für den Zeitraum von drei Monaten. Bei Bedarf kann auf die Werkstätten der Hochschule Pforzheim zurückgegriffen werden. Zusätzlich werden eine monatliche Unterstützungsleistung von 1.000 Euro sowie eine Erstattung der Reisekosten für An- und Abreise gezahlt. Für anfallende Materialkosten wird ein Zuschuss gewährt. Die Ergebnisse des Arbeitsstipendiums werden in einer Ausstellung im EMMA-Kreativzentrum Pforzheim präsentiert sowie in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg in Stuttgart. Für alle Stipendiaten besteht Residenzpflicht. Bewerbungsschluss ist der 15. November 2020. Die Zusage erfolgt Mitte Dezember 2020.

Weitere Informationen: https://www.emma-pf.de/designers-in-residence/stipendium/

Samstag, 10. Oktober 2020

NEUSTART Kultur für Bildende Künstlerinnen und Künstler

Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler e.V. und der Deutsche Künstlerbund e.V. setzen das Teilprogramm „Neustart für Bildende Künstlerinnen und Künstler“ um. Für dieses Programm stellt die Kulturstaatsministerin insgesamt 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm umfasst vier Module; die Module A – C setzt der BBK um, Modul D realisiert der Deutsche Künstlerbund. Die Module zielen auf die berufliche Stärkung und Entwicklung Bildender Künstlerinnen und Künstler vor allem im Bereich Digitalisierung ab. Gefördert werden berufsbezogene Fortbildung und Beratung zur Stärkung der Web-Präsenz (Modul A), ein qualifiziertes Mentoring für Berufsanfänger*innen (Modul B), die Konzipierung und Umsetzung innovativer Kunstprojekte (Modul C) sowie Stipendien zur Entwicklung digitaler Vermittlungsformate (Modul D). Die ersten Ausschreibungen für die Module A und B starten am 15. September 2020, die Ausschreibung für Modul C am 21. September 2020 und die Ausschreibung für Modul D voraussichtlich am 15. Oktober 2020. Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Bildende Künstlerinnen und Künstler mit Wohnsitz in Deutschland. Immatrikulierte an einer Hoch- oder Fachhochschule sind von der Antragstellung ausgeschlossen.

Modul A: DIGITAL-GUTSCHEIN (BBK) Bildende Künstlerinnen und Künstler können einen „Digital-Gutschein“ beantragen, der ihnen einen Zuschuss für digitale Fortbildungs- oder Modernisierungsmaßnahmen hinsichtlich ihres digitalen Auftritts ermöglicht. 

Modul B: MENTORING (BBK) Gefördert werden Mentor*innen, die Informationsveranstaltungen z. B. in Kooperation mit Kunsthochschulen oder an anderen Kulturorten und individuelle Beratungen anbieten, um Berufsanfänger*innen Einstieg, Orientierung und Netzwerke im Kunstbetrieb zu vermitteln. 

Modul C: INNOVATIVE KUNSTPROJEKTE (BBK) Künstler*innen können Fördermittel zur Konzipierung und Umsetzung künstlerischer Interventionen, Ausstellungen, Performances beantragen, die in Ausstellungsräumen oder im öffentlichen Raum für Interessierte zugänglich gemacht werden. 

Modul D: DIGITALE VERMITTLUNGSFORMATE (Deutscher Künstlerbund) Gefördert mit einem Stipendium entwickeln Bildende Künstler*innen innovative Vorhaben im Bereich zeitgenössischer digitaler und medienbasierter Kunst. Mit kreativen Medientechnologien sollen richtungsweisende Ideen für audiovisuelle Inhalte auf (neuen) digitalen Plattformen entworfen werden. 

Wie hoch sind die Fördersummen?

Modul A: max. 1.000 €    Modul B. max. 1.700 €    Modul C: max. 15.000 €    Modul D: 6.000 € 

Ausschreibungen und Projektlaufzeiten im Überblick 

Modul A: Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020; Juryentscheidung bis 31.10.2020 Projektlaufzeit I 15.11.2020 bis 30.4.2021 Ausschreibung II 1. bis 31.1.2021, Juryentscheidung bis 19.02.2021 Projektlaufzeit II 1.3. bis 31.8.2021 


Modul B: Ausschreibung I 15.9. bis 15.10.2020, Juryentscheidung bis 15.11.2020 Projektlaufzeit I 1.12.2020 bis 31.5.2021 Ausschreibung II 1.2. bis 28.2.2021, Juryentscheidung bis 20.3.2021 Projektlaufzeit II 1.4. bis 31.8.2021

Modul C: Ausschreibung: 21.9. bis 15.11.2020, Juryentscheidung bis 15.12.2020 Projektlaufzeit: 1.1. bis 31.8.2021 

Modul D: Ausschreibung: 15.10. bis 30.11.2020, Juryentscheidung bis 15.02.2021 Projektlaufzeit: 1.3. bis 31.08.2021 

Weitere Informationen:

https://www.bbk-bundesverband.de/projekte/neustart-kultur

Sonntag, 5. Juli 2020

Offener Brief - Solo-Selbständige, Freiberufler und Künstler fordern Nachbesserungen im Soforthilfeprogramm 'Neustart Kultur'

Die neue vom Bundestag beschlossene Überbrückungshilfe ist keine echte Unterstützung von Kunst und Kultur in Verbindung mit individuellen Hilfen für freischaffende Künstler und Kulturschaffende. Um eine substantielle Verbesserung der Situation zu erreichen, werden möglichst viele Unterschriften unter dem Offenen Brief benötigt. Bitte unterschreibt.

Zum Offenen Brief und der Unterschriftenliste: