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Samstag, 3. Juni 2023

Virtuelle Kunstausstellung "Aus dem Dunkel geboren und geborgen" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024

 


Diese schwarze Leinwand ist wie ein großes dunkles Loch. Es fühlt sich an als ob man ins Nichts greift. Dann richte ich meinen Blick nach innen auf mich und frage mich, was möchte ich tun? Das Gefühl von Verdunklung tritt auf und was verbirgt sich dahinter? Meine Neugier treibt mich weiter, was gibt es noch in mir, was mir nicht bewusst ist? Will ich es wirklich wissen? Neue Erkenntnisse könnten mein Leben verändern.

Virtuelle Kunstausstellung "Aus dem Dunkel geboren und geborgen" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom Juni 2023 bis zum Mai 2024 - 3D virtual exhibition by athero - atelier heidemarie rothe | art.spaces | KUNSTMATRIX

Sonntag, 10. Oktober 2021

Ideenwettbewerb »Artist in Lab 2022« - Ausschreibung des Fraunhofer-Netzwerks »Wissenschaft, Kunst und Design«

AUFRUF ZUR TEILNAHME AN »ARTIST IN LAB 2022« – EIN PROGRAMMANGEBOT DES FRAUNHOFER-NETZWERKS »WISSENSCHAFT, KUNST UND DESIGN«

Teilnahmeberechtigt sind Künstler*innen aller Fachrichtungen, die einer Kooperation mit einem / mehreren Fraunhofer-Instituten, die dem Netzwerk »Wissenschaft, Kunst und Design« angehören, zustimmen. Eine aktuelle Übersicht zu den Mitgliedsinstituten des Netzwerks ist auf der Webseite zu finden. 

Die Interessenten identifizieren und motivieren vor der Bewerbung eigenständig ihre(n) Favoritpartner für ihr gemeinsam geplantes Vorhaben. Hierzu wird die Nutzung der Internetseiten der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. und die Sichtung der Fachpresse empfohlen.

Für die Zeit des Residenzaufenthalts erhalten die Teilnehmer*innen Zugangsverträge, sofern mit dem Partnerinstitut keine anderweitigen Regelungen vereinbart werden. 

Zeitraum des Programmes: 15. März 2022 bis 31 Dezember 2022 

Bewerbungsende: 17. Dezember 2021

Weitere Informationen:

https://www.art-design.fraunhofer.de/de/programme/artist-in-lab-2022.html

Derwent Art Prize 2021 - Open call

The Derwent Art Prize is a global art competition and exhibition. Open to artists from around the world, the Prize rewards excellence by showcasing the very best 2D & 3D artworks created in pencil or coloured pencil as well as water soluble, pastel, graphite and charcoal. 

Derwent, the internationally renowned fine art brand, are proud to announce that the sixth instalment of the Derwent Art Prize is now open for entries! 


The exhibition at Gallery@OXO in central London will be from 24 February – 6 March 2022.


GENERAL ADMISSION: The entry fee is £15 for the first work and £5 for each additional work. Artists may only enter once, with a maximum of 6 images.

YOUNG ARTIST CONCESSION: Artists under 25 years of age will pay £5 per work.

Deadline for entry: Tuesday 4 January 2022 (5pm GMT)

Weitere Informationen:

https://www.derwent-artprize.com/

Stiftung Kunstfonds - Ausschreibung Arbeitsstipendien/Projektkostenzuschüsse - Bildende Kunst

Bildende Künstler:innen können sich bei der Stiftung Kunstfonds um ein Arbeitsstipendium in Höhe von 22.000 Euro oder um einen Projektkostenzuschuss bis maximal 25.000 Euro bewerben.

Antragsberechtigt sind bildende Künstler:innen, die dauerhaft in Deutschland leben. Mitglieder der VG Bild-Kunst/Berufsgruppe I können sich auch bei Hauptwohnsitz im Ausland bewerben.

Der gesamte Antragsprozess erfolgt ausschließlich online über das Bewerbungsportal der Stiftung Kunstfonds auf bewerbung.kunstfonds.de.

Die Einreichfrist ist der 31. Oktober 2021 (24 Uhr). Online-Anträge müssen bis zu diesem Termin vollständig hochgeladen und eingereicht sein, Anträge per E-Mail, Post oder Telefax sind nicht zulässig.

Eine Bewerbung ist nur alle zwei Jahre möglich.

Die Entscheidung zur Vergabe von Arbeitsstipendien und Projektzuschüssen wird eine unabhängige Jury im Februar 2022 treffen.


Weitere Informationen:

Sonntag, 29. August 2021

Gedankengarten des Ateliers Heidemarie Rothe

 


Tag des Offenen Ateliers 2021 in der Region Unterweser

 

Mit Unterstützung des Regionalforums Unterweser öffnen  die Künstler der Stadt Cuxhaven, der Stadt Bremerhaven, des Landkreises Wesermarsch und des Landkreises Cuxhaven ihre Ateliers für einen „Tag des Offenen Ateliers 2021“ am 05.09.2021 von 11 bis 18 Uhr, um dem geneigten Publikum  ihre neuesten Arbeiten und Entwicklungen zu präsentieren.

Das Atelier Heidemarie Rothe wird im Rahmen der Veranstaltung „Tag des Offenen Ateliers 2021“ die Türen für einen Besuch öffnen. Die Künstlerin feiert  in diesem Jahr ihr 30jähriges Jubiläum in ihrer hauptberuflichen Beschäftigung mit Kunst und Kultur. Dieser Besuch wird nur im Rahmen der 3G-Regel der Hygienevorschriften  zum Coronaschutz möglich sein.

Sonntag, 11. Juli 2021

Buchveröffentlichung Verspiegelte Zeiten von Heidemarie Rothe & Axel Rehfeld

 Der Kunstband "Verspiegelte Zeiten" beschäftigt sich mit Originalkunstwerken der Künstlerin Heidemarie Rothe und den dazugehörigen Stoffdruckmustern mit Wiederholungen oder Spiegelungen.


Dieses Buch ist beinhaltet alle Kunstwerke und Spiegelungen der virtuellen Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten".

Mehr Informationen zum Kunstband: 

https://www.blurb.de/b/10767698-verspiegelte-zeiten 

Virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe vom 27.06.2021 bis zum 31.01.2022

Ende letzten Monats wurde die neueste virtuelle Kunstausstellung "Verspiegelte Zeiten" der Künstlerin Heidemarie Rothe im Internet zum Besuch freigegeben. 


Diese Ausstellung beschäftigt sich mit Originalkunstwerken und Stoffdrucken und bildet die Erweiterung des Themas zur Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit".

Weitere Info:



Launch des Webshops der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe

In Zusammenarbeit mit der Designerin Nina Melissa Rathje entwickelten die Künstlerin Heidemarie Rothe und der Supporter Axel Rehfeld einen Webshop. Nach einer Vorlaufzeit für Aufbau, Bestückung und Funktionalität und einer Testphase erfolgte der Launch des Webshops der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe Ende Mai 2021.


In diesem Shop sind viele Produkte aus den Bereichen Zuhause (z. B. Kissen, Decken), Spiele (z. B. Farbkartenspiel für Glück und Inspiration, MeMo-Spiele, Puzzles) und Accessoires (z. B. Statementtaschen, Stoffmasken) mit dem Design der Künstlerin Heidemarie Rothe käuflich erwerbbar.

Mehr Informationen:

https://www.atelier-athero.com/

Bundesverband für Künstlernachlässe - Neue Informationsbroschüre

 Der Bundesverband für Künstlernachlässe stellt im Folgenden eine kleine Informationsbroschüre bereit,  die sich mit Fragen rund um das Thema Künstlernachlässe beschäftigt.

Mehr Informationen:

https://www.bundesverband-kuenstlernachlaesse.de/aktuelles/

Offene Ateliers - Termin vormerken - Anmeldung notwendig

 Im Rahmen der Offenen Ateliers in der Region Unterweser nimmt das Atelier Heidemarie Rothe teil.

Eine Anmeldung ist durch die Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie  notwendig.


Sonntag, 2. Mai 2021

THE SUNNY ART PRIZE 2021: INTERNATIONAL ART COMPETITION - Call for submissions

The Sunny Art Prize is sponsored by the Art Council England and has established itself as one of the UK’s most prestigious international art competitions. The scope of this contemporary art prize is about sourcing the most talented artists from all over the world, both established and emerging ones, who produce ground-breaking and innovative artworks. We select artists who work with a wide range of media, making the art prize a varied and stimulating global platform to engage with critical contemporary issues and topics. The art competition is then open to everyone, regardless of location or preferred medium and theme.

Every year, we shortlist 30 artists, among whom we select three winners. All the shortlisted artists have the opportunity to exhibit their work at the Sunny Art Centre, London, a prestigious art institution with an extraordinary collection of old masters and artworks by leading contemporary artists. The winners, alongside seven other artists chosen from the shortlist, have the chance to exhibit their work with our partnering galleries in China. The exhibiting galleries are located in cities across China, such as Beijing and Shanghai. They are amongst the leading art institutions in the Asian art market.

This art contest also gives the art prize-winners the chance to experience a one-month artist residency in China. The Artist Residency Programme is organised in collaboration with established Chinese art institutions, and it provides the opportunity to engage with historically and culturally rich places in China.

Submission deadline: 30 June 2021

More informations:

https://www.sunnyartcentre.co.uk/artprize/

Kunsthalle Messmer: Ausschreibung 6. André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst

Zum sechsten Mal schreibt die kunsthalle messmer den André Evard-Preis für konkret-konstruktive Kunst aus. Hierzu findet mit den Nominierten eine Ausstellung gegen Ende 2021 statt. Dieser Preis ist dem Schweizer Künstler André Evard (1876–1972) gewidmet. Ab 1913 beschäftigte sich Evard in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstlern Europas und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei. Der André-Evard-Preis richtet sich an all jene zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstler, die sich ebenfalls der konstruktiv-konkreten Kunst verpflichtet haben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000,- € dotiert und wird folgendermaßen aufgeteilt:

1. Platz: 5.000,-€
2. Platz: : 3.000,-€ 3. Platz: 2.000,-€
Publikumspreis: 1.000,-€

Ende der Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2021.

Mehr Informationen:

https://www.kunsthallemessmer.de/category/6-internationaler-andre-evard-preis

Sonntag, 11. April 2021

VIERMONATIGES ARBEITSSTIPENDIUM 2021 FÜR BILDENDE KÜNSTLER*IN MIT KIND - Künstlerhaus Lauenburg

Aufgrund umfangreicher Baumaßnahmen im Künstlerhaus Lauenburg ist im Jahr 2021 kein reguläres Stipendienprogramm mit der Vergabe von Aufenthaltsstipendien möglich. Stattdessen schreiben wir 2021 ein 4-monatiges Arbeitsstipendium für Bildende Künstler*innen (*) mit Kind (0-15 Jahre) für den Projektzeitraum 1. Juli bis 31. Oktober 2021 aus. Die Ausschreibung richtet sich explizit auch Bildende Künstler*innen, die an der Schnittstelle zu Komposition und Literatur arbeiten. Im Rahmen des Stipendiums erhält die/der Geförderte für den Arbeitszeitraum einen monatlichen Zuschuss von 1000,- EUR. Einsendeschluss ist der 15. Mai 2021 (24.00 Uhr, Berlin).

Weitere Informationen:

https://kuenstlerhaus-lauenburg.org/arbeitsstipendium-2021-de/

Sonntag, 21. März 2021

Stadt Linz / Österreich - Ausschreibung kultureller Sonderförderprogramme der Stadt Linz 2021

LINZimPULS 2021

LINZimPULS 2021 Linz Kultur hat auf Anregung der freien Kunst- und Kulturszene einen Innovationstopf mit der Bezeichnung „LINZimPULS“ ins Leben gerufen, der seit 2001 jährlich zur Förderung von innovativen Kunst- und Kulturprojekten ausgeschrieben wird. Diese Förderprojekte richten sich an freie KünstlerInnen, Kulturschaffende und die freie Kunst- und Kulturszene in Linz. Fördersumme: Euro 90.000,– Ende der Einreichfrist: 12.4.2021


LinzEXPOrt 2021 

LinzEXPOrt 2021 Linz Kultur schreibt zur Internationalisierung der Linzer Kunst- und Kulturschaffenden dieses Förderprogramm aus, das besonders experimentelles und prozesshaftes künstlerisches Arbeiten ermöglichen soll. Die Bewerbung muss in Verbindung mit einem Auslandsaufenthalt stehen. Fördersumme: Euro 50.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzIMpORT 2021

LinzIMpORT 2021 Seit 2009 richtet die Stadt Linz auf Empfehlung des Stadtkulturbeirates ein Förderprogramm unter dem Titel „LinzIMpORT“ aus, das Linzer KünstlerInnen und freien Kunst und Kulturinitiativen ermöglichen soll, außerhalb von Österreich tätige Kunstschaffende oder KulturarbeiterInnen für ein gemeinsames Projekt nach Linz einzuladen. Fördersumme: Euro 20.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LINZ_sounds 2021 

LINZ_sounds 2021 Einen Anreiz zur kreativen Auseinandersetzung und Nutzung digitalisierter Musikproduktion soll das LINZ_sounds Förderprogramm schaffen. Musikgruppen und MusikkünstlerInnen aller musikalischen Genres und Sparten (Rock, Pop, Jazz, Elektronik, Klassik, Neue Musik u.a.), die das Musikleben unserer Stadt vielfältig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung eingeladen. Fördersumme: Euro 30.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


an_TON_Linz 2021 

n_TON_Linz 2021 Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten, Kulturvereine, WissenschaftlerInnen, PädagogInnen und KulturvermittlerInnen werden aufgefordert, Projektideen einzureichen, die eine zeitgemäße Interpretation des musikalischen Schaffens, neue Haltungen und Herangehensweisen zu Anton Bruckners Leben und Werk sowie innovative Vermittlungsansätze formulieren und die Brucknerrezeption damit für die Zukunft aufbereiten. Fördersumme: Euro 15.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


Kunstförderpreise 2021 

Kunstförderpreise 2021 Mit den Kunstförderpreisen der Stadt Linz (ehemals Kunstförderstipendien) werden aufstrebende Kunst- und Kulturschaffende sowie GestalterInnen in angewandten Kunstsparten unterstützt. Im Jahr 2021 vergibt die Sparte „Bildende Kunst und interdisziplinäre Kunstformen“ darüber hinaus zwei Ateliers jeweils auf die Dauer von zwei Jahren im LINZ AG-Haus Kaplanhofstraße 1. Fördersumme: Euro 18.000,– Ende der Einreichfrist: 6.5.2021 


LinzKultur/4 2021 

LinzKultur/4 2021 Einen Anreiz zum kulturellen Austausch oder zur künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Stadtteil soll der LinzKultur/4 Förderpreis für innovative Stadtteilkulturarbeit schaffen. Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die das Kulturleben in Linzer Stadträumen nachhaltig mitgestalten, sind zur Projekteinreichung für innovative Stadtteilkulturarbeit eingeladen. Fördersumme: Euro 10.000,– Ende der Einreichfrist: 7.10.2021

Weitere Informationen:

https://www.linz.at/images/files/Ausschreibungen2021D.pdf


Sonntag, 7. März 2021

Veröffentlichung Virtuelle Kunstausstellung "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe

Am 06.03.2021 wurde die neue virtuelle Kunstausstellung  "Im Spiegel der Zeit" der Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe gelauncht. In dieser Ausstellung werden Originalkunstwerke und Stoffmuster der Spiegelungen oder Wiederholungen nebeneinander gezeigt. Diese coronakonforme Kunstausstellung wird bis zum 06.09.2021 zu sehen sein.


Oft sucht man in Chaostagen mehr die Ruhe, die Routine, die Gewohnheiten und die Kontrolle über das eigene Leben. Und meine Kunst ist ein Abbild unseres Zeitgeschehen, das zur Zeit sehr chaotisch ist. Deshalb habe ich ein Bedürfniss entwickelt, mich mit Spiegelungen und Wiederholungen zu beschäftigen. Mit den Spiegelungen in den Bildern kann man eine Harmonie und ein Gleichgewicht aufzeigen, die man in diesen Zeiten braucht. Man kann in diesen Werken das Positive oder das Negative verstärken. Ich habe mich für das Positive entschieden.

Zur Kunstausstellung:

https://artspaces.kunstmatrix.com/en/exhibition/5023572/im-spiegel-der-zeit-k%C3%BCnstlerin-heidemarie-rothe-virtuelle-kunstausstellung


Sonderförderprogramm 20/21 - Ausschreibung für Galerien in Deutschland - NEUSTART KULTUR

Galerien zeitgenössischer bildender Kunst mit Sitz in Deutschland können sich ab sofort um eine Projektförderung für Ausstellungsvorhaben bewerben.

Die beantragten Vorhaben müssen im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2021 umgesetzt oder begonnen werden. Beantragt werden kann ein Zuschuss zwischen 5.000 und 35.000 Euro. Zehn Prozent Eigenanteil sind dabei erforderlich.

Das gesamte Bewerbungsverfahren erfolgt ausschließlich online, Bewerbungsschluss ist der 15. April 2021, 24 Uhr. Die Online-Anträge müssen bis zu diesem Termin vollständig eingereicht sein. Anschließend erfolgen Antragsprüfung und Juryentscheid bis spätestens Ende Juni 2021.

Das Sonderförderprogramm 20/21 wird ermöglicht durch das Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Weitere Informationen:

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle - Ausschreibung des Gustav-Weidanz-Preises 2021

Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle schreibt den traditionsreichen Gustav-Weidanz-Preis für Plastik in diesem Jahr zum 21. Mal aus. Die Auszeichnung gehört zu einem der wenigen Nachwuchsförderpreise Deutschlands, die ausschließlich der Bildhauerkunst vorbehalten sind. Teilnahmeberechtigt sind Bildhauer*innen mit Wohnsitz in Deutschland, die das 35. Lebensjahr noch nicht überschritten haben. Die Auszeichnung wird gemäß der testamentarischen Verfügung des halleschen Bildhauers und langjährig an der BURG tätigen Hochschullehrers Gustav Weidanz (1889–1970) seit 1975 turnusmäßig vergeben.

Auszeichnung
Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. Zudem wird 2022 durch das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) eine Kabinettausstellung mit Werken der*s Preisträger*in ausgerichtet. Hierzu entsteht eine Begleitpublikation. Die Übergabe des Preises erfolgt zur Eröffnung der Ausstellung. Zudem ermöglicht die Kunstgießerei Strassacker in ihrer Firma einen Metallguss mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 1.000 Euro.

Bewerbung
Bildhauer*innen können sich direkt bewerben. Einsendeschluss für eine Bewerbung ist der 30. April 2021, die Bewerbung erfolgt digital und analog. Der*die Preisträger*in wird im Juni 2021 bekannt gegeben.

Weitere Informationen;

https://www.burg-halle.de/hochschule/information/aktuelles/a/ausschreibung-des-gustav-weidanz-preises-2021-1/

Arthur Boskamp-Stiftung - Ausschreibung zweier Förderpreise 2021/2022

Die Arthur Boskamp-Stiftung schreibt für den Turnus 2021/22 zwei Förderpreise aus. Die Ausschreibung richtet sich an Künstler*innen, die nachweislich einen Bezug zu Norddeutschland haben.

Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich inhaltlich auf den kuratorischen Fokus von IN:VISIBILITIES, der in den nächsten beiden Jahren die Sichtbarkeiten und Unsichtbarkeiten medialer Technologien fokussiert. Im Zentrum stehen die sozialen und politischen Dimensionen eines längt digitalisierten Alltags, der auch materielle und körperliche Prozesse umfasst. Welche fluiden, hybriden, kritischen Formen von Öffentlichkeit können entstehen, wenn diese sich je nach Un:Sichtbarkeitsgrad neu zusammensetzen – und welche Subjektivitäten gehen daraus hervor?

Technologische, virtuelle, soziale und scheinbar natürliche Zuschreibungen beginnen im Feld der Un:Sichtbarkeiten zu überschneiden, was oft paradoxe Versprechen formuliert und kommerziell verwertet wird. Das sogenannte Postdigitale kritisiert und hinterfragt die Versprechen von Immaterialität und Perfektion des Digitalen, um ein neues Set von Relationen zu schaffen. Dieses ist an Infrastrukturen digitaler Netzwerke angelehnt und übernimmt deren Gestaltungs- und Organisationsprinzipien auch jenseits des Bildschirms.

IN:VISIBILITIES knüpft an diese neuen Beziehungen an: Fragen nach Subjektivität und Authentizität werden genauso gestellt wie deren Formen von Repräsentation und Öffentlichkeit. Kunst, selbst mit dem Moment des displays – des Öffentlich Werdens – verflochten, kann durch Praxen der Verfremdung und Wieder-Erzählung neue Sichtverhältnisse schaffen – und dabei ein Echo zum Digitalen bilden. Wie also können Effekte der Manipulation, Zirkulation, Immersion und Vernetzung genutzt werden, um Un:Sichtbarkeiten zu artikulieren, kritisieren oder zu verändern?

Gesucht werden künstlerische Praxen, die sich mit den Verhältnissen und Widersprüchen beschäftigen, die Un:Sichtbarkeiten unter postdigitalen Bedingungen herstellen und mit (neuen) Konzepten von Körper, Öffentlichkeit, Gemeinschaft und Liveness arbeiten. Ästhetische Aspekte der Repräsentation, Subjektivität und der Materialität von Dingen sollen in Zusammenhang gebracht werden mit politischem Denken, etwa queeren, (öko)feministischen, postkolonialen und intersektionalen Ansätzen. Die Ausschreibung richtet sich an Praktiken, die zwar mit dem Digitalen in Verbindung stehen, dabei aber nicht mit digitalen Medien arbeiten müssen; im Gegenteil: Es gibt keine medialen Beschränkungen, die Ausschreibung ist explizit offen für transdisziplinäre künstlerische Praktiken, die sich an der Schnittstelle von Bildender Kunst und Performance, Mode, Literatur, Theorie und Design befinden. Voraussetzung ist jedoch ein künstlerischer Schwerpunkt. Die Bewerbung von Gruppen ist möglich.

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Förderumfang

  • Preisgeld: Der Förderpreis ist mit einem Preisgeld von 3.000 € dotiert (angenommene Projekte erhalten 2021 2.000 € und 2020 noch einmal 1.000 € Preisgeld). Bei Gruppen/Kollektiven wird das Preisgeld insgesamt um 1.000 € erhöht.
  • Publikation: Der Förderpreis ist mit der Option einer Publikation verbunden, welche in Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung herausgegeben wird. Für die Publikation steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Ausstellung / Veranstaltungen: Mit dem Förderpreis sind eine Abschlusspräsentation in Form einer Ausstellung (oder in einem anderen Format) sowie evtl. begleitende Veranstaltungen verbunden. Hierfür steht ein gesondertes Budget zur Verfügung.
  • Familienfreundliche Residenz: Das M.1, das Gebäude der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt, bietet mit insgesamt 800 qm Ausstellungsräumen reichlich Produktionsfläche und Ruhe für konzentriertes, künstlerisches Arbeiten. Die Preisträger*innen können drei Monate lang kostenfrei eine möblierte Wohnung im M.1 nutzen, die aufgrund ihrer Größe sehr familienfreundlich ist und im gleichen Stockwerk wie das geräumige und helle Atelier liegt. Bei einem Residenz-Aufenthalt sind sowohl Kinder als auch Partner*innen willkommen. Wir helfen gerne organisatorisch mit eventuell benötigter Kinderbetreuung vor Ort. Es besteht jedoch keine Residenzpflicht.

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Voraussetzungen

  • Bezug zu Norddeutschland: Bewerber*innen müssen entweder in Norddeutschland (Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Niedersachsen) geboren oder wohnhaft sein oder ihren Hochschulabschluss in dieser Region erworben haben, oder aber in ihrer bisherigen künstlerischen Arbeit einen Bezug zur norddeutschen Region hergestellt haben.
  • Studium: Der Studienabschluss der Bewerber*innen darf nicht länger als 8 Jahre zurückliegen. Bewerber*innen ohne Hochschulabschluss sollten ihre Bewerbung vorab mit der künstlerischen Leitung der Arthur Boskamp-Stiftung besprechen. Bewerber*innen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch studieren, können nicht berücksichtigt werden.
  • Bewerbungen von Gruppen/Kollektiven sind möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31.03.2021.

Weitere Informationen:

Sonntag, 7. Februar 2021

Tag des Offenen Ateliers 2021 - OpenAir-Veranstaltung im athero-atelier heidemarie rothe

 


Am 5.9.2021 findet im athero-atelier heidemarie rothe in der Zeit von 11 bis 18 Uhr der Tag des Offenen Ateliers 2021 statt. Im Vordergrund stehen neueste Kunstwerke der Acrylmalerei und der Künstlerfarbstiftzeichnungen in Verbindung mit der Vorstellung neuer Designprodukte. Eine gute Gelegenheit, um über innovative Produkte mit gesellschaftlichen Aussagen in Verbindung mit Kunst zu diskutieren. Gesellschaftliche Verhaltensänderungen sind in absehbarer Zeit nötig, um unsere Lebensgrundlagen (z.B. weltweiter Zugang zu sauberem Wasser, Erhaltung biologischer Vielfalt etc.) für zukünftige Generationen zu retten. Bildende Künstlerinnen und bildende Künstler geben kleine gesellschaftliche Impulse auf der Basis einer demokratischen Gesellschaft. Im Zusammenhang mit dieser OpenAir- Veranstaltung weisen wir auf die Einhaltung der gültigen Coronaregeln hin. Eine Anmeldung zur Veranstaltung ist zwecks Terminregelung voraussichtlich zwingend notwendig.