Freitag, 7. März 2014

ver.di NRW: Plakat-Gestaltungs-Wettbewerb NRW - Ein realistischer Traum:

Eine Arbeit, die genug zum Leben einbringt. Bei der Einsatz sich lohnt und freundliches Miteinander selbstverständlich ist. Bei der man mit der eigenen Leistung zufrieden sein kann.
Utopie? Nein!
Ein schönes Zuhause zur Miete. Zu einem angemessenen Preis. Gute Betreuung durch die Hausverwaltung.
Zu viel verlangt? Das ist das Mindeste!
Ein intaktes Wohnumfeld. Mit gepflegten Grünflächen, einem einladenden Spielplatz und einem Begegnungszentrum.
Ein Traum? So sollte Realität aussehen!
Tut sie nicht? Dann müssen wir etwas dafür tun, dass dieser realistische Traum wahr wird.
Dein Plakat kann ein erster Schritt in diese Richtung sein!
Wir suchen Plakatmotive,
  • die zu einer politischen Auseinandersetzung mit den derzeitigen Entwicklungen in der Wohnungswirtschaft anregen.
  • die Beschäftigte, Mieter und Politik ansprechen.
  • die sich für gute Arbeitsbedingungen in der Wohnungswirtschaft und hochwertigen Wohnraum einsetzen.
Die besten und originellsten drei Motive werden mit insgesamt 2.400 Euro prämiert.
Einsendeschluss ist der 15. April 2014.

Weitere Informationen:
http://kunst.verdi.de/themen-aktuelles/++co++20a4eb40-9986-11e3-8665-52540059119e

Regionalverband Ruhr; LITERATURPREIS RUHR - Ausschreibung Hauptpreis/Förderpreise

Bedingungen für die Vergabe des Hauptpreises:
Mit dem Hauptpreis des LITERATURPREISES RUHR wird der/die Preisträger/in für sein/für ihr literarisches, literaturkritisches, literaturwissenschaftliches oder verlegerisches Werk ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Verlage, Buchhandlungen, Bibliotheken, Universitäten, Kulturbehörden, der Regionalverband Ruhr, der Verband Deutscher Schriftsteller in NRW, Literaturbüros usw. sowie Einzelpersonen können die Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Die Einsendungen der Vorschläge zum Hauptpreis müssen bis zum 20. Juni 2014 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.
 
Bedingungen für die Vergabe der Förderpreise:
Die Förderpreise des LITERATURPREISES RUHR sind jeweils mit 2.555 Euro dotiert. Sie werden an den literarischen Nachwuchs (keine Altersbegrenzung) vergeben. Jede Kandidatin, jeder Kandidat muss sich selbst mit einer Einsendung bewerben.
Die Förderpreise 2014 werden ausgeschrieben zum Thema „Schauplatz Museum“.
Geht es nach seiner reichen Museumslandschaft, ist das Ruhrgebiet schon längst jene Weltmetropole, von der manche gern träumen. Den Museen zwischen Ruhr und Emscher ist nichts Menschliches fremd, von der modernen Kunst über den Bergbau und die Arbeitssicherheit bis hin zur Archäologie. Hier kreuzen sich die Wege unzähliger Menschen, aber auch Vergangenheit und Gegenwart, Intimität und Öffentlichkeit, Reichtum und Schulden, Sehen und Denken. „Nachts im Museum“ ist bei alledem längst kein Abenteuer mehr, sondern ein Event – das Museum ist ein Laufsteg und einer der letzten Orte von öffentlicher Kommunikation. Deshalb sind beim Förderpreis zum Literaturpreis Ruhr Texte zum Thema „Schauplatz Museum“ gefragt. Wettbewerbsbeiträge von Autorinnen und Autoren, die außerhalb des Ruhrgebiets wohnen, müssen auf Aspekte des Lebens im Ruhrgebiet mit literarischen Mitteln Bezug nehmen.
Die Einsendungen der Typoskripte zum Förderpreis müssen bis zum 20. Juni 2014 (Datum des Poststempels) an das Literaturbüro Ruhr e.V. erfolgen.
 

Stiftung Brückner-Kühner: Förderpreis Komische Literatur

Bis zum 31. März können Verlage bei der Stiftung Brückner-Kühner Bewerbungen für den Förderpreis Komische Literatur einreichen, der gemeinsam mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor vergeben wird. Ausgezeichnet werden Nachwuchsautoren bis 35 Jahre.
Seit 1999 vergibt die Stiftung Brückner-Kühner zusammen mit der Stadt Kassel den "Förderpreis Komische Literatur". Der Förderpreis in Höhe von 3.000 Euro wird an junge Autoren, die auf Deutsch schreiben, nicht älter als 35 Jahre alt sind, bereits veröffentlicht haben und deren Werk auf hohem künstlerischen Niveau vom Komischen geprägt ist, vergeben. Auch Theaterstücke, Hör- und Filmbücher oder elektronische Publikationsformen können eingereicht werden. Selbstbewerbungen sind nicht möglich. Bewerbungen erfolgen durch die Verlage.
 

MIDTOWN VIADUCTS PROJECT IN DETROIT - Open Call for Artistic Proposals

Application Deadline April 30, 2014
Midtown Detroit, Inc. (MDI) in partnership with the New Economy Initiative (NEI) is seeking proposals to transform the undersides of two viaducts located in Midtown Detroit’s TechTown district with public art and light. MDI is pleased to announce that its Call for Entries is now open.
The Second and Cass Avenue viaducts are two fully operational railroad bridge grade separations located between Baltimore and Amsterdam Streets in TechTown. Originally constructed in 1934, these once magnificent viaducts have been poorly maintained over the years and lack adequate lighting, contributing to unsafe perceptions of the district. This call seeks to give these industrial bridges new life - making them a choice destination rather than a place to pass through.
Accepted proposals will be funded up to $75,000 per viaduct. Applicants may provide proposals for either one or both viaducts. If applying for both viaducts, proposals may treat each viaduct as two separate installations or visually connect the two viaducts with a cohesive design.
This call is open to all professional artists, architects, designers, design firms and/or teams consisting of these entities located in the following eight southeast Michigan counties: Genesee, Lapeer, Livingston, Macomb, Oakland, St. Clair, Washtenaw and Wayne. National and international partners may be included in any given team as long as the project lead can prove residency or physical presence in one of the previously mentioned eight counties. Winning proposals will be selected by a panel of Detroit-based curators and arts professionals.
TechTown is a 20-block emerging innovation district anchored by three key institutions in Midtown Detroit—Wayne State University, the College for Creative Studies and the Henry Ford Health System. The Midtown Viaducts Project will contribute to the growing vibrancy of the district and will become a unique destination for visitors.

More information: http://midtowndetroitinc.org/midtown-viaducts/apply-midtown-viaducts-open-call#overlay-context=midtown-viaducts/apply-midtown-viaducts-open-call

BKJ fördert Bündnisprojekte der Kulturellen Bildung: „Künste öffnen Welten“ - Aktuelle Ausschreibung

Künstlerische oder kulturelle Projekte mit und für Kinder und Jugendliche, die weniger Bildungs- und Teilhabechancen haben, können wieder eine Förderung beantragen. Jugendkunstschulen, Jugendzentren, Orchester, Mehrgenerationenhäuser, theaterpädagogische Zentren, Musikschulen, Elternvereine, Medienzentren, Gemeinden, Zirkusprojekte, Freiwilligenagenturen, Tanzcompagnien etc. – sie alle können für ein Projekt mit einer Kita oder Schule und einem weiteren Partner kooperieren und ein Bündnis schmieden.
Mit 5.000 bis 25.000 € im Jahr fördert „Künste öffnen Welten“ diese Bündnisprojekte der Kulturellen Bildung.
Das Ende der Antragsfrist ist der 01. April 2014. Das Projekt kann zwischen August und Oktober 2014 starten.
Weitere Ausschreibungen folgen. Antragsfrist für die nächste, die fünfte Ausschreibungs- und Förderrunde ist der 01. Oktober 2014 für Projektvorhaben, die mit dem neuen Schuljahr ab Februar 2015 (bis spätestens August 2015) beginnen sollen. Start der Ausschreibungsrunde No. 5 wird der 15. August 2014 sein.

Weitere Informationen: http://www.kuenste-oeffnen-welten.de/

Mittwoch, 5. März 2014

Bremische Zentralstelle zur Verwirklichung und Gleichberechtigung der Frau (ZGF) - Ausstellung Lebensentwürfe

In der Bremischen Zentralstelle zur Verwirklichung und Gleichberechtigung der Frau wurde heute die Ausstellung Lebensentwürfe von 16 Bremer Künstlerinnen durch die Landesbeauftragte für Frauen Ulrike Hauffe eröffnet. Die Veranstaltung wird in Kooperation des Verein 'Bremer Frauenmuseum e.V.' im Rahmen der Ausstellungsserie Kunst in der Knochenhauerstrasse durchgeführt und wird bis zum 22.05.2014 in der ZGF in der Knochenhauerstr. 20-25 in 28195 Bremen gezeigt. Frau Hauffe stellte in ihrer Eröffnungsrede die berufliche Situation von Künstlerinnen anhand neuester Studien dar und zeigte auf, dass trotz reger und ausgeglichener Ausbildungsbeteiligung von Frauen an Kunsthochschulen auf dem Kunstmarkt diese Ausgeglichenheit nicht ankommt oder nicht angekommen ist. In Umfragen unter Galeristen und Kunsthändlern zeigt sich, dass rund 75 % der Galeristen keine Künstlerinnen in ihrem Portefieulle führen. Auffallend ist auch, dass bei gleicher qualitativer Ebene Einzelausstellungen für Künstlerinnen wesentlich seltener ausgerichtet werden als für Künstler. Die Gründe für diese Ungleichbehandlung sind bislang unklar und die Ergebnisse einer Studie zu diesen Gründen wären zweifellos interessant und aufschlußreich.

Unter dem Thema Lebensentwürfe haben 16  Bremer Künstlerinnen (Ute Breitenberger, Renate Hoffmann, Katina Georgulas, Cordula Kagemann, Monika Mohrmann-Wulf, Manuela Rose, Christiane Scholz-Stenull, Andrea Imwiehe, Stefanie Rocke, Gertrud Schleising, Mariagrazia Schinocca, Leena Tuominen-Müller, Barbara Schneider, Christiane Doeker, Ulrike Strauch-Goebbel, Regina Hennen)  in einer Kombination aus Kunstwerken und kleinen Begleittexten eine Ausstellung entwickelt und umgesetzt, die die jeweiligen Träume der Künstlerin mit den entsprechenden Höhen und Tiefen, Veränderungen in der Realität, Neureflexion und Brüchen darstellen. Manchen Menschen stellt sich die Frage nach einem direkten eigenen Lebensentwurf nicht, äußere oder innere Umstände wie  Krankheiten, Verlust, Ängste stellen unumgängliche Gegebenheiten dar. Die Arbeiten der Künstlerinnen formen diesen Lebensprozess des immer wieder Neu-Erschaffens und Veränderns nach und zeigen Parallelen zu ihrem eigenen künstlerischen Schaffensprozess auf.
Weitere Informationen: http://www.bremer-frauenmuseum.de/aktuell/index_aktuell.html
http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen146.c.81953.de&asl=bremen02.c.732.de

Dienstag, 4. März 2014

Russia Today anchor Abby Martin speaks out against Russian invasion of C...



Russia Today Moderatorin spricht sich offen gegen das Handeln der russischen Regierung aus. Das in diesen Zeiten und bei dem Arbeitgeber öffentlich zu tun, ist mutig und zeigt eine ungewöhnliche persönliche Stärke. Neben ihrem Arbeitsplatz riskiert Abby Martin auch weitere Einschränkungen ihrer persönlichen Freiheiten. Starker Auftritt.

Gesamtsumme für die Entwicklung von Spielen: 2,5 Millionen Euro

Entwicklung von Spielen und Spielekonzepten, die ein Höchstmaß an Originalität versprechen, an Innovation und kultureller Vielfalt werden gefördert. Gleichzeitig sollten die Spiele großes Potential für die kommerzielle Auswertung auf europäischen und internationalen Märkten haben.
Wer kann beantragen?Unabhängige europäische Produktionsunternehmen, die
- mindestens 50 % der Rechte am eingereichten Projekt haben
- die bereits ein Spiel entwickelt und produziert haben und anhand eines Verkaufsberichts nachweisen können, dass dieses in den letzten zwei Jahren kommerziell ausgewertet wurde.
Fördersummen
Zwischen 10.000 und 50.000 Euro für Konzept-Entwicklung bis hin zum spielbaren Prototypen;
Zwischen 10.000 und 150.000 Euro für Projektentwicklung bis zum spielbaren Konzept.
Bewertung des Antrags
Die Anträge werde nach folgenden Kriterien bewertet:
- Maximal 20 Prozent für die Qualität der Entwicklungsstrategie und das Potential bei der kommerziellen, europäischen und internationalen Auswertung;
- Maximal 10 Prozent für die inhaltliche Qualität und die Originalität des Konzepts im Verhältnis zu bereits existierenden Spielen sowie für die Qualität der Finanzierungsstrategie bei der Entwicklung und Produktion;
- Maximal 20 Prozent für die Qualität der Vertriebs- und Marketingstrategie und und den Zuschnitt auf die Zielgruppe;
- maximal 10 Prozent für Erfahrung, Potential und Eignung des Kreativ-Teams;
- Maximal 10 Prozent für die Realisierbarkeit des Projekts;
- Maximal 30 Prozent für die Innovation und Zweckmäßigkeit der technischen Umsetzung und die Spielbarkeit des Games.
Automatische Punkte
- 5 Punkte gibt es für Projekte aus Ländern mit geringer Produktionskapazität;
- 10 Punkte gibt es für Projekte für ein junges Publikum bis 16 Jahren;
- 10 Punkte gibt es für Koproduktionen mit anderssprachigen Ländern.
Gut zu wissen
Die erste spielbare Version des eingereichten Projekts darf es frühestens 8 Monate nach Antragstellung geben.

Eine Antragstellung ist nur noch mit vorheriger online-Registrierung auf dem neuen `Participant Portal´ möglich. Registrierte Benutzer erhalten dort den sogenannten PIC, den Participant Identification Code. Zum Portal:
http://ec.europa.eu/education/participants/portal/desktop/en/home.html
Spätester Einreichtermin ist der 28.3.2014.

Weitere Informationen: http://creative-europe-desk.de/artikel/2014-02-20/Games

DasBeste Weiterbildungspreis 2014

Reader's Digest fördert das Engagement für Weiterbildung mit einem deutschlandweiten Wettbewerb auf seinem neuen Internetportal.
Alle gemeinnützigen oder kommunalen Weiterbildungseinrichtungen in Deutschland können sich auf www.DasBeste-Portal.de mit ihrem Weiterbildungskurs bewerben. Dazu ist es erforderlich, das Projekt oder den Kurs in Kurzform vorzustellen und in eine der drei folgenden Kategorien einzuordnen:

   - Sprachen: Weiterbildungskurse, die regionale Dialekte oder 
     internationale Sprachen und Kulturen vermitteln 
   - Gesellschaft und Geschichte: Weiterbildungskurse, die 
     Zukunftsthemen diskutieren, das aktuelle Zeitgeschehen 
     analysieren oder gesellschaftliche Ereignisse der Vergangenheit 
     aufarbeiten 
   - Kunst und Kultur: Weiterbildungsangebote, die die Kreativität 
     und das handwerkliche Geschick fördern oder bestehende 
     Kunstobjekte analysieren. 
 
Der Wettbewerb ist ein Publikumspreis, das heißt jeder kann per Mausklick mitentscheiden, welche Projekte gefördert werden. "DasBeste-Portal" vergibt 2.500 Euro für Platz 1, 1.500 Euro für Platz 2 und 1.000 Euro für Platz 3. Darüber hinaus gibt es für jeweils ein herausragendes Weiterbildungsprojekt in jeder der drei Kategorien einen Jurypreis in Höhe von 1.000 Euro. Damit werden sechs Projekte mit insgesamt 8.000 Euro unterstützt. Weiterbildungseinrichtungen können sich noch bis zum 7. April bewerben.

Weitere Informationen: http://www.dasbeste-portal.de/wettbewerb

EU-Kommission: Neue Standards zur Transparenz für Vergütung und der Risikoprofile von Bankern

Heute verabschiedete die Europäische Kommission technische Regulierungsstandards für Kriterien zur Identifizierung von Beschäftigten, deren berufliche Tätigkeiten eine wesentliche Auswirkung auf das Risikoprofil eines Instituts haben (so genannte „wesentliche Risikoträger“). Diese Standards ermitteln Risikoträger in Banken und Wertpapierfirmen. Dies ist von besonderer Bedeutung, weil es sich bei den Risikoträgern um jene Personen handelt, die die EU-Vorschriften über die variable Vergütung (einschließlich Boni) einzuhalten haben.
 Ab dem 1. Januar 2014 darf die variable Komponente 100 % der festen Komponente der Gesamtvergütung wesentlicher Risikoträger nicht übersteigen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann dieser Höchstwert auf 200 % angehoben werden.
Diese technischen Regulierungsstandards wurden von der Europäischen Bankaufsichtsbehörde (EBA) entwickelt und nun von der Europäischen Kommission übernommen. Durch diese Übernahme werden die harmonisierten Regeln für die Vergütung der Beschäftigten von Banken und Wertpapierfirmen in der Europäischen Union (EU) verstärkt. Sie legen eine Methode für die Ermittlung der wesentlichen Risikoträger fest, die EU-weit gilt und sich auf eine Kombination aus qualitativen und quantitativen Kriterien stützt. Sie muss von allen Instituten, die der CRD IV unterliegen, angewandt werden. Ziel ist es, dass die Regeln für die Vergütung auch wirklich greifen.
Hierzu Binnenmarkt- und Dienstleistungskommissar Michel Barnier: „Einige Banken tun ihr Äußerstes, um die Regeln zu umgehen. Die Annahme dieser technischen Standards ist ein wichtiger Schritt, um zu gewährleisten, dass die Regeln für die Eigenkapitalausstattung zur Vergütungspolitik in der gesamten EU einheitlich angewandt werden. Diese Standards werden Klarheit darüber schaffen, auf wen die neuen EU-Vorschriften über Bonuszahlungen tatsächlich Anwendung finden. Dies ist ausschlaggebend, um eine Umgehung der Regeln zu verhindern. Darüber hinaus verfügt die Europäische Bankaufsichtsbehörde über ein Mandat, um konsistente Aufsichtspraktiken auf dem Gebiet er Vergütungsregeln zwischen den zuständigen Behörden zu gewährleisten. Auch wird die Kommission darüber wachen, dass die neuen Vorschriften vollständig angewandt werden.“
 
Weitere Informationen: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-210_de.htm

Montag, 3. März 2014

Kunstmuseum Solingen: Internationaler Bergischer Kunstpreis 2014 der NATIONAL-BANK AG

Dr. Thomas A. Lange, Vorsitzender des Kuratoriums und Vorsitzender des Vorstandes der NATIONAL-BANK: „Das Engagement des Stiftungsfonds ist auf Nachhaltigkeit ausgerichtet, denn nur eine dauerhafte Unterstützung vermag die nötige Sicherheit und Perspektive eines Projekts für die Begünstigten zungewährleisten. Deshalb haben wir uns für die Fortsetzung der langjährigen Unterstützung des „Wissenschaftspreises der NATIONAL-BANK" sowie des „Internationalen Bergischen Kunstpreises" entschieden. Außerdem werden wir im Jahr 2014 das Projekt „Schule ist auf dem Platz" mit 3.500 € aus den Erträgen des Stiftungsfonds NATIONAL-BANK AG ermöglichen. Darüber hinaus wird die NATIONAL-BANK 3.000 € zur Verfügung stellen, um das Projekt für das gesamte Jahr 2014 sicherzustellen."
 
Das Kunstmuseum Solingen richtet vom 21.05.- 27.07.2014 die 68. Internationale Bergische Kunstausstellung aus. In den repräsentativen Räumen des Museums werden ausgewählte und herausragende Positionen aktueller Kunst gezeigt. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
 
Teilnahmebedingungen:
Professionelle Künstlerinnen und Künstler, d. h. mit akademischer Ausbildung, können sich mit Gemälden, Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Videos oder Installationen bewerben. Die Arbeiten sollten aktuell und nicht älter als drei Jahre sein. Bewerber/innen müssen durch Herkunft, Arbeits- oder Ausbildungsstätte einen Bezug zur  Region des Bergischen Landes (einschließlich Düsseldorf) haben. (Bitte in der Biografie nachweisen!)

Bewerbungsschluss: 14. März 2014.

Weitere Informationen:
http://www.kunstmuseum-solingen.de/1mus/images/ausschreibung-68-bergische.pdf
http://www.national-bank.de/wir-ueber-uns/presse/pressemitteilungen/article/stiftungsfonds-national-bank-ag-unterstuetzt-das-projekt-schule-ist-auf-dem-platz-national-b/

Kunstpreis „Der Freche Mario“ 2014

Der Kunstpreis wurde ins Leben gerufen, um die Forderung nach Abschaffung des Paragrafen 166 StGB wirkungsvoll zu unterstreichen. In modernen Zeiten müssen wir hierzulande auch aktuell wieder fassungslos mit ansehen, wie Kunst und Künstler von religiösen Eiferern eingeschüchtert und gar mit dem Tod bedroht werden, weil sie es wagen, sich mit religiösen Glaubensvorstellungen kritisch zu befassen. Die Organisatoren des Kunstpreis „Der Freche Mario“ verstehen es als ihre Aufgabe, sich als humanistische Demokraten dafür einzusetzen, dass Meinungs-, Presse-, Kunst- und Religionsfreiheit keine hohlen Floskeln sind, sondern verteidigt gehören und nicht hoch genug geachtet werden können. Der Kunstpreis „Der Freche Mario“ möchte alle Künstler und Kulturschaffenden ermutigen, sich für die die Freiheit der Kunst einzusetzen und sich mit ihren Arbeiten am diesjährigen Mario teilzunehmen. Gesucht werden alle ca. 2 Jahre Kunstwerke, die humorvoll und intelligent übernatürliche (= meist religiöse) Vorstellungen auf die Schippe nehmen und so geeignet sind, deren Alleinvertretungsanspruch zu unterminieren und somit die Freiheit von Gesellschaft und Kunst zu fördern. Zugelassen sind völlig freie Formen, also Aktionen, Texte, Musikstücke, Zeichnungen, Cartoons, Skulpturen, Theaterstücke, Kabarettbeiträge, Kurzfilme, …Einsendeschluss für den "Frechen Mario 2014" ist am 29. Mai 2014.
 
 
Zusatzinformation:
§ 166 STGB
Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

XVII. Gedichtwettbewerb 2014

Kostenlos teilnehmen und Preise im Wert von € 8.000 gewinnen
Gedichte kommen an - und Sie vielleicht groß raus. Nehmen Sie jetzt kostenlos mit Ihrem eigenem Gedicht an unserem XVII. Gedichtwettbewerb 2014 teil und gewinnen Sie bis zu 750 Euro in bar, sowie eine professionelle Hörbuchproduktion Ihrer Gedichte (Wert: 2000 Euro)und zusätzlich den fantastischen Sonderpreis, das kostbare antiquarische Buch 'Goethes Italienische Reise'  für die Teilnahme in der neuen Sonderkategorie 'Reise'.                        
Die besten Gedichte werden außerdem in "Ausgewählte Werke XVII - 2014" der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte publiziert.
Bewerbungsende ist der 30.April 2014.

Weitere Informationen:
http://www.gedichte-bibliothek.de/pages/gedichtwettbewerb/xvii.-gedichtwettbewerb-2014.php

Summerwinds video contest: THE SAX IS MY PASSION – DAS SAXOPHON IST MEINE PASSION

Es geht ums Saxophon, um die Leidenschaft für dieses wunderbar coole Instrument. Und um Bilder davon – Bilder – bewegte Bilder! Und natürlich um Klänge dazu, klassische oder funkige, eigene, noch unbekannte.
Adolphe Sax (1814-1894) hat das Saxophon erfunden. Sein Instrument machte den findigen Belgier unsterblich. 2014 wollen wir seinen 200. Geburtstag beim internationalen Holzbläserfestival "summerwinds Münsterland" mit dem Videowettbewerb "saxophone passion" feiern.
Veranstalter ist die GWK, die in Kooperation mit regionalen Partnern auch "summerwinds Münsterland" und zusammen mit hülsta den internationalen Holzbläserwettbewerb "hülsta woodwinds" veranstaltet.
Es gibt zwei Hauptpreise von je 1.500 Euro und eine Reise zu einem Konzert des "summerwinds"-Festivals 2014 sowie einen Publikumspreis zu gewinnen. 
Gesucht werden kreative Kurzvideos zu Eurer Saxophon-Passion. Ihr könnt einen Minispielfilm oder eine Kurzdoku drehen, ein Drama inszenieren, einen lyrischen Clip produzieren, einzelne Bilder collagieren und animieren oder aber eine Gattung erfinden, die noch nicht bekannt ist. 
Bewerbungsschluss ist Montag, der 14. April 2014.

Weitere Informationen: http://www.summerwinds.de/video/index.html

Sonntag, 2. März 2014

EU-Initiative klicksafe & Stiftung Digitale Chancen: „klicksafe Preis für Sicherheit im Internet“

Auch in diesem Jahr zeichnet die EU-Initiative klicksafe wieder herausragende Leistungen zur Förderung der Medienkompetenz und sicheren Nutzung des Internets aus. Noch bis zum 15. März können Vorschläge und Bewerbungen für den „klicksafe Preis für Sicherheit im Internet“ eingereicht werden. Die Preisvergabe findet im Rahmen der Preisverleihung des Grimme Online Award am 27. Juni 2014 in Köln statt. Der Wettbewerb wird erneut in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Chancen (www.digitale-chancen.de) durchgeführt. In diesem Jahr liegt der Fokus des Wettbewerbs auf den „Chancen und Herausforderungen des mobilen Internets“. Die kinderleichte Bedienbarkeit von mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets sowie kostengünstige Internetflatrates führen zu einer verstärkten Nutzung des mobilen Internets. Ein kompetenter und verantwortungsbewusster Umgang mit diesen Geräten ist daher von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund sind insbesondere solche Angebote und Initiativen aufgerufen sich am Wettbewerb zu beteiligen, die Risiken und Chancen der mobilen Internetnutzung thematisieren. Zur Teilnahme am Wettbewerb herzlich eingeladen sind aber auch Bewerbungen mit anderen thematischen Schwerpunkten. Teilnehmen können sowohl öffentliche Einrichtungen und Organisationen als auch Privatpersonen, Unternehmen und Initiativen. Zudem dürfen auch Dritte Projekte und Initiativen zur Auszeichnung vorschlagen.

Weitere Informationen: http://www.klicksafe.de/presse/2014/jetzt-noch-fuer-den-klicksafe-preis-fuer-sicherheit-im-internet-bewerben/

Mixed up 2014

Der Wettbewerb wird ausgelobt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ). In diesem Rahmen honorieren das BMFSFJ und die BKJ die Zusammenarbeit von Kultur und Schule mit Preisgeldern im Gesamtwert von 15.000 Euro. 2.500 Euro zusätzlich werden in diesem Jahr vom Land Berlin zur Verfügung gestellt. Der Wettbewerb MIXED UP richtet sich an Bildungspartnerschaften von Kultur und Schule im gesamten Bundesgebiet. Angesprochen sind alle Kooperationsteams, die aus mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner und einer allgemeinbildenden Schule bestehen.
Ein wichtiger Hinweis: Bewerben können sich Kooperationsteams mit allen bereits durchgeführten oder aktuell laufenden Projekten. Noch in der Planung befindliche Projektvorhaben können leider nicht berücksichtigt werden. Der Bewerbungszeitraum für die Vorauswahl des Wettbewerbs 2014 beginnt am 1. Februar und endet am 31. März 2014.
 

Farbkarten für Glück und Inspiration - Künstlerin Heidemarie Rothe & Spieleautor Axel Rehfeld


Farbkarten für Glück und Inspiration,
Künstlerin Heidemarie Rothe & Spieleautor Axel Rehfeld 
49 Spielkarten, 2 Vorstellungskarten, 1 Spielregelkarte, 1 Werbekarte, 1 Titelkarte = 54 Karten
Esotherisches Kartenspiel, Grösse der Spielkarten 8,89 x 14,61 cm
Kunstedition 35 € zzgl. Versand
bestellbar über athero.admin@googlemail.com

Als europäische Künstlerin ist Heidemarie Rothe seit über zwei Jahrzehnten in Norddeutschland und Nordengland hauptberuflich tätig. Diese Berufung umfaßt neben der Erstellung von Originalkunstexponaten auch Designarbeiten, Autoren- und  Galerietätigkeiten. Darüber hinaus ist die Beschäftigung mit Farben und Farbwirkungen ein Hauptaspekt in Heidemarie Rothes Kunst. Das Kartenspiel ‚Farbkarten für Inspiration und Glück’ wurde in Kooperation mit dem Spieleautor Axel Rehfeld entwickelt. Die einzelnen Elemente der  Karten wurden sorgfältig ausgesucht und passend zusammengestellt. Neben Ausschnitten von Kunstwerken der Künstlerin flossen ihre Erfahrungen und ihr Farbwissen in dieses Kartenset ein.
 

Samstag, 1. März 2014

Förderung österreichischer Theaterautorinnen und Theaterautoren - 10 Dramatikerstipendien

Zur Förderung österreichischer Theaterautorinnen und Theaterautoren hat die Literaturabteilung zehn Dramatikerstipendien bereitgestellt. Bewerbungen können von Autorinnen und Autoren eingebracht werden, die die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren ständigen Wohnsitz in Österreich haben. Die Laufzeit der Stipendien beträgt sechs Monate, beginnend mit 1. Juli 2014. Sie sind mit je 6.600 Euro dotiert. Die Auszahlung erfolgt in sechs Monatsraten zu je 1.100 Euro. Gelangt das Werk, dessen Fertigstellung mit einem Dramatikerstipendium finanziert wurde, an einer österreichischen Bühne zur Aufführung, wird der Autorin/dem Autor eine Tantiemenausfallshaftung von maximal 2.200 Euro bei einer Aufführung an einer mittleren und großen Bühne bzw. von maximal 1.100 Euro bei einer Aufführung an einer Kleinbühne zuerkannt. Die schriftlichen Bewerbungen sind in vierfacher Ausfertigung bis spätestens 31. März 2014 an das Bundeskanzleramt, Abteilung II/5, Concordiaplatz 2, 1010 Wien, zu richten.

Weitere Informationen: http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/cob__53869/currentpage__0/8048/default.aspx

Zentralschweizer Förderpreis des Migros-Kulturprozent

Die Ausschreibung für den Zentralschweizer Förderpreis für die Vergabe im Mai 2014 läuft bis 28.März 2014.
 Folgende Informationen müssen im Bewerbungsdossier enthalten sein:
  • Projektbeschrieb
  • Wer steht hinter dem Projekt?
  • Was ist das Innovative oder Besondere am Projekt, weshalb soll es gefördert werden?
  • Termine
  • Budget, inkl. Finanzierung
  • Weitere Informationen von Interesse
 Bewerbungen gemäss Ausschreibung an:
 Genossenschaft Migros Luzern
 Alain Roth, Leiter Kulturelles
 Schweizerhofquai 1
 6004 Luzern

Die Beiträge für die einzelnen Projekte bewegen sich zwischen CHF 10‘000.- und höchstens CHF 30‘000.-. Je nach Projekteigenschaft kann der Betrag einmalig oder auf mehrere Jahre verteilt ausbezahlt werden. Der Unterstützungsbetrag wird aufgrund vorgelegter Dossiers und Budgets festgelegt. Die Projekte müssen jährlich darlegen, wie die Fördergelder verwendet wurden.

Weitere Informationen: http://www.migros.ch/de/ueber-die-migros/luzern/Migros-Kulturprozent/foerderpreis-migros-kulturprozent.html

Design-Deli: Monatlich neues Design made in Berlin

Viele noch immer unbekannte Designer und Künstler entwickeln und produzieren die skurilsten Produkte und Kleinserien in  Hinterhöfen und durchaus mit eigenständiger Handarbeit. In der Sektion Berlin Made wird auf eben diese Originalität hingewiesen und jeden Monat wird die Produktpalette eines Berliner Designers vorgestellt. Ob Möbel, Kunst oder Wohn-Accessoires: Hauptsache kreativ! Hauptsache Berlin!

Weitere Informationen: http://www.design-deli.com/berlinmade