Mittwoch, 22. März 2017

Ulm - Ausschreibung Förderpreis Junge Ulmer Kunst 2017

Die Stadt Ulm schreibt im zweijährigen Turnus einen Förderpreis für junge Ulmer Künstlerinnen und Künstler aus. Der Preis ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 12.000 € dotiert, die jeweilige Einzelzuwendung beträgt 2.000 €. Schwerpunktmäßig sollen Nachwuchskünstlerinnen und -künstler gefördert werden, die sich an der Schnittstelle ihres Werdegangs, d. h. in einer künstlerischen Ausbildung befinden oder die am Übergang in eine künstlerische Berufstätigkeit stehen.
Der Preis wird in folgenden Sparten ausgeschrieben:
Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Klassische Musik, Populäre Musik und Film. Interdisziplinär arbeitende Künstler*innen können sich ebenfalls bewerben und werden gebeten, sich einer Sparte zuzuordnen.
Eingeladen zur Bewerbung sind alle Künstlerinnen und Künstler, die im Jahr 2017 nicht älter als 30 Jahre sind (Jahrgang 1987), deren Geburts- oder Wohnort Ulm ist oder deren künstlerisches Betätigungsfeld überwiegend in Ulm liegt.
Jetzt bis 27. April 2017 bewerben!

Weitere Informationen:
www.foerderpreis-kunst.ulm.de

Dienstag, 21. März 2017

United Kingdom - John Ruskin Prize 2017 - Call for entries

The Big Draw with the Guild of St. George is pleased to announce the call for artists and makers open for The 4th John Ruskin Prize.
Prizes: 1st Prize (£3000) | 2nd Prize (£1000) | Student Prize (£1000)
The selection panel will select 20 prize finalists to be included in a high profile shortlist exhibition at The Millennium Gallery, Sheffield 21st June – 8th October 2017. The three winners will be announced at the private view in June 2017. All prize finalists will also have the opportunity to be included in the online Ruskin Editions Collection.
This year’s theme: Hand & Eye: Master of All Trades in The Age of Jack refers to the Artist as Polymath. Open to a range of interpretations and approaches, the theme is intended to lend itself to responses from artists and makers whose work celebrates the opportunity to marry diverse materials and disciplines. In celebration of ‘Artist as Polymath’, 2017 marks the first year that The Prize will be open to makers and craftspeople, as well as fine artists. The John Ruskin Prize is open to all artists over 18 working in the UK.

Application Deadline: Monday 24th April 2017

More information:
http://www.ruskinprize.co.uk/

Bremen: Förderformat "Visiting Curators" für Bremer bildende Künstler

In diesem Jahr findet zum ersten Mal das Förderformat "Visiting Curators" für Bildende Künstlerinnen und Künstler aus Bremen statt. Fünf auswärtige, international arbeitende Kuratorinnen und Kuratoren sind im Laufe eines Jahres nach Bremen eingeladen, Bremer Künstlerinnen und Künstler und deren Arbeiten kennenzulernen und deren künstlerische in Einzelgesprächen zu unterstützen. In diesem Jahr beteiligen sich Regina Barunke, Temporary Gallery, Zentrum für zeitgenössische Kunst Köln; Justë Jonutytë, Rupert, Vilnius, Litauen; Sophie Prager, Salon Dahlmann, Berlin; Valerie Verhack, M – Museum Leuwen, Belgien; Dr. Julia Wallner, Kolbe Museum.
Für ein Treffen bewerben können sich alle professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstler aus Bremen, die ihr Studium an einer Kunsthochschule abgeschlossen haben, bzw. nachweislich professionell als Künstlerin oder Künstler arbeiten. Die Bewerbung setzt das Einreichen eines Kurzportfolios voraus. Die Kuratoren und Kuratorinnen entscheiden anhand der eingereichten Unterlagen darüber, mit wem sie sich einzeln treffen. Es gibt keine Altersbeschränkung.
"Visiting curators" ist ein gemeinsames Projekt des Bremer Künstlerverbandes BBK, des Künstlerinnenverbandes Bremen Gedok, des Künstlerhauses Bremen, der Städtischen Galerie Bremen und der Hochschule für Künste Bremen. Das Format wird vom Senator für Kultur gefördert. Die Betreuung und Organisation liegt beim Künstlerhaus Bremen. Die Bewerbungsfrist endet am 10.04.2017.

Weitere Informationen:
http://senatspressestelle.bremen.de/detail.php?gsid=bremen146.c.204634.de&asl=bremen02.c.732.de

Hamburg: Ausschreibung Stipendium Hamburger Gast

Der HAMBURGER GAST ist ein Aufenthalts-Stipendium in der Hansestadt Hamburg . Von August 2017 bis Oktober 2017 wird der Hamburger Gast mietfrei in einer Wohnung im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karoviertel wohnen und darf insgesamt an drei Orten (in drei Bezirken der Stadt, an jedem Arbeitsplatz jeweils einen Monat) schriftstellerisch tätig werden, um aus möglichst vielen Perspektiven auf die abwechslungsreiche Metropole blicken zu können.

Gleich zu Beginn des neuen Jahres 2017 startet die Suche nach einem schriftstellerischen Talent, das den Sommer zu Gast in der Hansestadt leben darf. Alle deutschsprachigen Autoren/innen ab 18 Jahren können sich für das Aufenthaltsstipendium, der HAMBURGER GAST, bewerben, das mit Unterstützung der Hamburger Volksbank und der Hamburger Kulturbehörde verwirklicht werden kann. Von August bis Oktober wird der HAMBURGER GAST im Künstlerhaus Vorwerkstift im Karoviertel leben, um von dort aus die Metropole an der Elbe kennen zu lernen. Drei Kulturbetriebe bieten ihre Räume als Schreiborte an. So lernt der HAMBURGER GAST nicht bloß die Stadt in ihrer Vielfalt kennen, sondern ebenso das kulturelle Leben. Einsendeschluss ist der 10.04.2017 (Es gilt der Poststempel!)

Weitere Informationen:
http://hamburger-gast.de/stipendium/bewerbung.html

Donnerstag, 16. März 2017

DOCMA Award 2017 - „SSST – Super Short Story Telling“

1001 und eine Nacht erzählte Scheherazade ihrem König Geschichten – und dieser hörte jede Nacht gebannt zu und verschonte ihr Leben. Mit dem DOCMA Award 2017 wollen wir unsere Leserinnen und Leser dazu animieren ebenso spannende und bannende Geschichten zu erzählen. Doch sollen diese nicht viele Nächte lang sein, sondern kurz. So kurz, dass sie in ein einziges Bild passen. „SSST – Super Short Story Telling“ lautet das Thema des nächsten DOCMA Award. Mitmachen lohnt sich: Preise im Wert von 20.000 Euro winken. Für die beste Arbeit stiftet Nopar International einen Zusatzpreis von 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2017.

Weitere Informationen:
https://www.docma.info/docma-award

Ausschreibung AIR Krems 2018

Die Vergabe der Atelierwohnungen und der Stipendien erfolgt unter den Prämissen, ausländischen Künstlerinnen und Künstlern ein Arbeiten in Niederösterreich und das Kennenlernen unterschiedlicher Kulturinstitutionen in diesem Land zu ermöglichen. Durch den Kontakt der eingeladenen ausländischen Künstler und Künstlerinnen mit der heimischen Kunstszene will AIR—ARTIST IN RESIDENCE zu einer Internationalisierung der Kunst unseres Landes beitragen und einen Prozess des interdisziplinären Austausches im Bereich der Kunst fördern. Da der internationale Austausch vornehmlich auf institutioneller Ebene realisiert wird, können private Bewerbungen nur in Ausnahmefällen akzeptiert werden.
Grundlegende Voraussetzung für eine Förderung ist eine fachspezifische abgeschlossene künstlerische Ausbildung (Hochschulstudium). Im Fall des Fehlens eines akademischen Abschlusses muss eine entsprechende Befähigung durch den künstlerischen Werdegang nachgewiesen werden. In jedem Fall muss eine regelmäßige künstlerische Tätigkeit in den zu fördernden Bereichen vorliegen. Akzeptiert werden Bewerbungen aus den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Klangkunst, Literatur und Architektur. Österreichische Künstlerinnen und Künstler sowie Kunstschaffende mit Wohnsitz in Österreich sind von der Vergabe ausgeschlossen.
Bewerbungsschluss für das Jahr 2018 ist der 30.05.2017.
Die Dauer des Aufenthaltes beträgt derzeit grundsätzlich ein bis drei Monate, eine Verlängerung ist nach Maßgabe der vorhandenen Plätze möglich. Atelier und Wohnmöglichkeit werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Weiters erhalten die StipendiatInnen pro Monat ein Stipendium in der Höhe von Euro 1.300,--.

Weitere Informationen:

Mittwoch, 15. März 2017

Berlin: Ausschreibung Recherchestipendien Bildende Kunst 2017

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt im Jahr 2017 Recherchestipendien im Bereich der zeitgenössischen Bildenden Kunst (Bildhauerei, Film, Installation, Klangkunst, Künstlerische Fotografie, Malerei, Medienkunst, Video, Zeichnung etc.).
Die Stipendien sind für die künstlerische/kuratorische Entwicklung von professionell arbeitenden Künstlerinnen und Künstlern, Kuratorinnen und Kuratoren und künstlerischen oder kuratorischen Gruppen im Bereich der visuellen Künste in Berlin bestimmt, die sich durch ihre Arbeit ausgewiesen haben.
Die künstlerische/kuratorische Entwicklung setzt insbesondere die Möglichkeit zur Erschließung neuer eigener Ideen und Ansätze voraus. Aus diesem Grund soll den Stipendiatinnen und Stipendiaten die Möglichkeit zur Durchführung selbstgewählter Recherchevorhaben gegeben werden, z.B. zur Recherche oder Vorarbeit an einem bestimmten Thema, zur Entwicklung von Projekten, zur Erschließung neuer/anderer Arbeitstechniken, zur Fortführung bzw. Vollendung bestimmter Arbeiten oder zur Vermittlung, Dokumentation oder Publikation.
Es werden insgesamt 60 Stipendien vergeben – mindestens 52 Stipendien an Künstlerinnen und Künstler und maximal 8 Stipendien an Kuratorinnen und Kuratoren. Die Stipendien sind mit jeweils 8.000 € dotiert.
Die Bewerbungen müssen spätestens am 04. Mai 2017 um 18.00 Uhr eingegangen sein.

Weitere Informationen:

Sven Giegold: EU-weiter Schutz für Whistleblower dringend nötig

Am heutigen Mittwoch hat das Gericht in Luxemburg das Urteil im Berufungsverfahren um den Prozess gegen die Whistleblower Antoine Deltour sowie der Mitangeklagten Raphael Halet und Edouard Perrin verkündet. Heute wurde Antoine Deltour zu sechs Monaten auf Bewährung und 1500 Euro Strafe verurteilt. Raphael Halet zu 1000 Euro. Der Journalist Perrin wurde freigesprochen.
Die Berufungsentscheidung zeigt einmal mehr, wie dringend wir einen EU-weiten Schutz für Whistleblower brauchen, sagt der wirtschafts- und finanzpolitische Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament, Sven Giegold:

„Das Urteil ist ein herber Schlag gegen die Gerechtigkeit. Die Richter haben Helden zu Verbrechern erklärt. Für ihren Einsatz für das Gemeinwohl haben die Whistleblower einen Freispruch und Schutz verdient. Das Luxemburger Gericht kriminalisiert Zivilcourage. Mit dem Urteil werden andere Hinweisgeber, die gesellschaftliche Missstände aufdecken könnten, entmutigt. Das heutige Urteil könnte letztlich noch in europäischen Gerichten überprüft werden. Europäische Richter könnten dann noch Gerechtigkeit für Deltour und Halet herstellen.  
Das Schicksal von Menschen, die Skandale und Missstände öffentlich machen, darf nicht abhängig sein von der Rechtslage in den einzelnen EU-Mitgliedsstaaten. Whistleblower gehören nicht vor Gericht. Es darf nicht sein, dass diese Personen strafrechtlich und zivilrechtlich verfolgt und unter Umständen für ihren Mut bestraft werden. Wir brauchen einen EU-weiten Schutz für Whistleblower. Skandale wie Luxleaks oder Panama Papers zeigen, wie wichtig es ist, dass Menschen geschützt werden, die sich trauen, Skandale öffentlich zu machen, die der Gesellschaft schaden.

Weitere Informationen:
http://www.sven-giegold.de/2017/luxleaks-berufungsprozess-helden-werden-zu-verbrechern-erklaert/

Dienstag, 14. März 2017

Top Drawer - Opportunity for makers

Top Drawer | Craft is a unique opportunity to present your work to an audience of over 15,000 influential retailers, department stores, galleries and museums at the UK’s fastest growing trade event for contemporary makers in the heart of London. Now taking place bi-annually, in January and September, Top Drawer gives you the chance to showcase your work to top retailers who are making their first and last buying decisions for the year. The number of applications is likely to exceed the space available. Makers and groups are encouraged to apply from a broad range of disciplines including: ceramics, glass, jewellery, fashion, textiles, mixed media, furniture, metalwork, sculpture, woodwork and prints. All individual and group stands benefit from a comprehensive package, including a ready built stand, carpet and lighting, plus free marketing support. Please note that there is limited space available and stand locations are allocated on a first-come-first-serve basis.
Deadline is the 31th march 2017.

More information:

Nachlese Ausstellungseröffnung mit Lesung durch Künstlerin Heidemarie Rothe 2017

Im Restaurant Kurios in Bremen wurde am letzten Sonntag die Ausstellung "Schwarze Buntheit" der Künstlerin Heidemarie Rothe mit einer Lesung zur Vernissage eröffnet. Die neuen Kunstwerke werden das Restaurant dauerhaft zieren und stehen den Gästen als Kunstgenuss neben den wohlschmeckenden Köstlichkeiten der Küche zur Verfügung.


Am Eröffnungstag referierte die Künstlerin Heidemarie Rothe über Gedanken zum Thema Schwarz und Effekte zwischen Schwarz und Farbigkeit. Aufgelockert durch Gedichte aus eigener Feder und Wortspielen zur Farbe Schwarz und ihrer Bedeutung in unserem Alltag fühlten sich die Gäste bei

 

Kaffee und Kuchen sichtlich wohl. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung aus Kunst, Tiefsinn und Genuss für einen guten Start für die neue Dauerausstellung. 

Montag, 13. März 2017

Österreich: Ausschreibung Auslandsmesseförderung für Galerien 2017

Mit diesem Förderungsprogramm soll grundsätzlich die Teilnahme österreichischer Galerien an ausländischen Kunstmessen (renommierte Messen und "off-Messen") unterstützt werden, um damit die internationale Präsenz, Rezeption und Verbreitung von österreichischen Künstlerinnen und Künstler zu verbessern. Die generelle Zielsetzung des Förderungsprogramms ist es, eine nachhaltige internationale Aufbauarbeit der Galerien hinsichtlich der Künstlerinnen und Künstler zu ermöglichen und dabei insbesondere auch Augenmerk auf "emerging artists" oder noch nicht etablierte Künstlerinnen und Künstler wie auch "emerging galleries" zu legen.
Mit der Förderschiene "off-Messen" soll im speziellen die Möglichkeit der Teilnahme und der internationalen Präsenz auch von aufstrebenden jungen Galerien und der von diesen vertretenen Künstlerinnen und Künstler geboten werden.

Weitere Informationen:
http://www.kunstkultur.bka.gv.at/site/cob__65579/currentpage__0/8048/default.aspx

Ausschreibung Projektförderung für Kunstvereine in Baden-Württemberg

Die Projektförderung des Landes für Kunstvereine wird neu ausgeschrieben. Unterstützt werden Projekte und Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Die Antragsfrist endet am 15. April 2017. Kunststaatssekretärin Petra Olschowski betonte, dass die Förderung von Kunstvereinen ebenso wichtig sei wie die Förderung von Off-Spaces und Projekträumen, die sich für die Vermittlung von Gegenwartskunst einsetzen. „Es gibt heute auch Kunstvereine und Initiativen ohne festen Ort, die sich auf Leerstandsnutzungen oder temporäre Bespielungen des öffentlichen Raumes spezialisiert haben. Solche flexiblen Formate machen Kunst für jede und jeden erlebbar, indem sie die Kunst in den öffentlichen Raum hineintragen“, so die Kunststaatssekretärin abschließend. Die Projektförderung richtet sich an nichtkommerzielle Kunstvereine und Initiativen mit Sitz in Baden-Württemberg, die Einzel- oder Gruppenprojekte im Bereich der Gegenwartskunst planen, in denen neuere künstlerische Positionen zum Ausdruck kommen. Die Bandbreite reicht dabei von Malerei, Bildhauerei und Fotografie bis hin zu raumbezogenen künstlerischen Arbeiten und zeitbasierter performativer Kunst. Der Förderhöchstbetrag liegt bei 10.000 Euro. Die Projekte werden von einer unabhängigen Fachjury ausgewählt.

Weitere Informationen:

Ausschreibung Giga-Hertz-Preis 2017 für elektronischer und akusmatischer Musik

Seit dem Jahr 2007 verleiht das ZKM | Institut für Musik und Akustik zusammen mit dem SWR Experimentalstudio alljährlich den Giga-Hertz-Preis für elektronische und akusmatische Musik. 2017 ist der Giga-Hertz-Preis insgesamt mit 20.000 € Preisgeld dotiert. Die beiden mit 5.000 € dotierten, international ausgerichteten Giga-Hertz-Produktionspreise dienen der Initiierung und Förderung neuer Projekte und richten sich an KomponistInnen elektronischer und akusmatischer Musik.

Weitere Informationen:
http://zkm.de/pressemappe/2017/ausschreibung-giga-hertz-preis-2017

MFG Innovationsagentur Baden-Württemberg - Wettbewerb „Ideentanke“

Die MFG Innovationsagentur Baden-Württemberg bringt mit dem Wettbewerb „Ideentanke“ zum zweiten Mal Kreative aus Baden-Württemberg mit Akteuren der Buchbranche zusammen – gemeinsam mit den Partnern Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Initiative everlab, der Stadt Heidelberg und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. Im Oktober 2017 können sich die Kreativschaffenden auf der Frankfurter Buchmesse beim Gemeinschaftsstand der MFG mit ihren innovativen Produkten oder Dienstleistungen präsentieren. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 10. Mai 2017. Der Wettbewerb richtet sich an baden-württembergische Start-ups, Freelancer, Gründer oder kleine Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft, deren Ideen Potenzial für den Buchmarkt mitbringen. Gesucht sind innovative Geschäftsmodelle, Produkte oder Vermarktungskonzepte, die das Lesevergnügen neu interpretieren oder Verlagen noch nicht da gewesene Arbeitsweisen ermöglichen.

Weitere Informationen:

Hamburg - Ausschreibung Stadtkurator für Kunst

Nach dem erfolgreichen Abschluss des von der Kulturbehörde 2013 initiierten Pilotprojekts einer Stadtkuratorin für Kunst im öffentlichen Raum hat die Kulturbehörde gemeinsam mit der Kunstkommission entschieden, dieses bundesweit bisher einmalige Modellprojekt fortzusetzen. Im April 2017 soll die Ausschreibung für eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger der ersten Stadtkuratorin Sophie Goltz veröffentlicht werden. Die Auswahl der nächsten Stadtkuratorin oder des nächsten Stadtkurators soll im September 2017 abgeschlossen sein. Die Kulturbehörde hat 2013 das Initiativprojekt Stadtkuratorin mit dem Ziel gestartet, das seit 1981 in Hamburg vom Senat eingesetzte Programm „Kunst im öffentlichen Raum“ über eine Aufarbeitung der Historie auf seine aktuelle Relevanz zu überprüfen, das Thema über künstlerische Projekte und Veranstaltungen wieder mehr in die öffentliche und internationale Wahrnehmung zu rücken und Vorschläge und Ideen zu einer zeitgemäßen zukünftigen inhaltlichen und strukturellen Ausrichtung des Programms zu entwickeln.

Weitere Informationen:
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/8342328/karl-schneider-preis-besau-marguerre

Ausschreibung Residenz - Clusterhaus Köln + artrmx e.V.

Erstmalig ab März 2017 ruft das Clusterhaus Köln gemeinsam mit artrmx e.V. das Residenz-Programm „DANACH IST ALLES MÖGLICH“ ins Leben. Bis zum 26.03.2017 können sich in Köln lebende Künstlerinnen und Künstler sowie Studierende von Kunsthochschulen mit einem Motivationsschreiben, CV und einer Projektbeschreibung für die zweimonatige Residenz bewerben.
Gewünscht werden Bewerbungen aller Genres, die ein konkretes Projektvorhaben vorstellen können, das innerhalb der Residenzzeit erarbeitet und im Clusterhaus Köln ausgestellt wird. Ein weiteres Augenmerkmal liegt bei interaktiven und zur Partizipation anregenden Projekten oder bei Kooperationsvorhaben, in die die Start-up Unternehmen aus dem Clusterhaus integriert werden. Die Residenz bietet ein kostenfreies Atelier im Clusterhaus Köln (Im Klapperhof 7-23, 50670 Köln) sowie die Ausrichtung einer Veranstaltung (Ausstellung, Präsentation, Screening, etc.). Die Residenz kann bei Bedarf und Absprache um einen Monat verlängert sowie um weitere Events erweitert werden.

Weitere Informationen:

VG Bild+Kunst - Verkürzte Meldefristen 2017

Das Jahr 2017 stellt ein Übergangsjahr dar. Hier gilt folgendes:
Meldungen auf Papier für das Nutzungsjahr 2016 können vorgenommen werden bis zum
30. Juni 2017.
Wegen der Verkürzung der Meldefristen akzeptiert die Bild-Kunst einmalig für das Nutzungsjahr 2016 Onlinemeldungen bis zum
31. Juli 2017.
Bei Papiermeldungen ist maßgeblich der Posteingang in der Geschäftsstelle, der Poststempel ist nicht fristwahrend.
Bitte beachten Sie auch:
Der ehemalige Verteilungsplan 7 – Meldungen von Webseiten – ist rückwirkend für 2016 außer Kraft gesetzt worden. Ein neuer Verteilungsplan für Privatkopien aus digitalen Quellen (Bild/ Kunst) wird derzeit erarbeitet.

Sie können deshalb momentan keine Website-Nutzungen melden!

Sobald ein neuer Verteilungsplan und die entsprechenden Meldeverfahren in Kraft gesetzt sind, erhalten Sie die Gelegenheit, auch das Nutzungsjahr 2016 nach diesen neuen Regelungen zu melden.

Weitere Informationen:

Donnerstag, 2. März 2017

Stipendien des Goethe-Instituts für Villa Kamogawa in Kyoto, Japan

Vom 16. Februar bis zum 16. März 2017 können sich Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Architektur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Design, Film, Literatur, Musik und Kulturtheorie/-kritik für ein Stipendium des Goethe-Instituts für einen Aufenthalt in der Villa Kamogawa in Kyoto, Japan, bewerben.

Das Stipendium bietet die Möglichkeit, drei Monate lang in Kyoto ein Projekt mit besonderem Japanbezug umzusetzen oder weiterzuentwickeln. Dabei umfasst das Stipendium eine finanzielle Zuwendung von monatlich 2.500,- Euro, die Unterbringung in einem der Apartments der Villa Kamogawa, einen Reisekostenzuschuss sowie die Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Villa Kamogawa bei der Umsetzung eines Projekts. Für das Jahr 2018 werden insgesamt 12 Stipendien vergeben.

Bewerben können sich freischaffende Künstlerinnen und Künstler sowie Kulturschaffende mit Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in Deutschland. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium, eine freischaffende Tätigkeit. Sie sollten mit eigenen Werken und Publikationen bereits öffentliche Anerkennung gefunden haben. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.

Interessierte für das Jahr 2018 können sich bis zum 16. März 2017 unter www.goethe.de/villa-kamogawa online bewerben und weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden.
 
Weitere Informationen:

Europäischer Gerichtshof bestätigt Rechtmäßigkeit von Strafzöllen

Der Europäische Gerichtshof hat in erster Instanz die Klage von 26 chinesischen und europäischen Photovoltaik-Unternehmen gegen die 2013 verhängten Anti-Dumping-Abgaben auf chinesische Photovoltaikmodule und Solarzellen abgewiesen, d. h. die erhobenen Strafzölle bis zu 65 % auf einzelne Produkte sind rechtens und keineswegs in unangemessener Weise überzogen.

Weitere Informationen:
http://www.sonnewindwaerme.de/photovoltaik/europaeischer-gerichtshof-bestaetigt-strafzoelle

Ausschreibung Drehbuch - Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Die Herstellung eines Drehbuchs für einen programmfüllenden oder in Ausnahmefällen die Stoffentwicklung für die Aus­­arbei­tung einer projektgerechten Beschreibung für programmfüllende Doku­mentarfilme kann mit einer Förderung in Form eines erfolgsbedingt rück­zahl­baren zins­losen Darlehens bis zu einer Höhe von maximal 50.000 Euro unterstützt werden.
Das für den Antrag zuständige Gremium richtet sich nach den Her­­­stellungskosten des auf der Grundlage der Projektentwicklung entstehenden Films.

Gremium 1 für Projekte mit Herstellungskosten über 800.000 Euro
Einreichtermine Gremium 1
  • 26.01.17
  • 26.04.17
  • 13.09.17
    Gremium 2 für Projekte mit Herstellungskosten bis zu 800.000 Euro.
  • Einreichtermine Gremium 2
  • 01.03.17
  • 23.08.17
  • 22.11.17

  • Antragsteller können sein:
    • Autorinnen und Autoren
    • Produzentinnen und Produzenten
    Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit dem zuständigen Förderreferenten bis spätestens 14 Tage vor dem Einreichtermin.
    Weitere Informationen:
    http://www.ffhsh.de/de/foerderung/hamburg_schleswig_holstein/drehbuch.php