Glück

Sonntag, 15. Oktober 2017

Ausschreibung Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg 2019

Die Erzdiözese Freiburg lobt für das Jahr 2019 zum vierten Mal einen Kunstpreis in der Sparte „Bildende Kunst“ aus. Der Kunstpreis der Erzdiözese Freiburg versteht sich als Einladung an Künstlerinnen und Künstler, ein von der Kulturkommission der Erzdiözese Freiburg festgelegtes Thema (Was ist wahr ?) autonom zu bearbeiten. Es werden drei Preise vergeben. Ein erster Preis ist mit 5.000,- € dotiert, ein zweiter mit 3.000,- € und ein dritter mit 2.000,- €. Die Ermittlung der Preisträgerinnen und Preisträger findet in zwei Schritten statt. Eine Fachjury führt die Auswahl durch. In einem ersten Schritt wird eine Gruppe von max. 20 Arbeiten ausgewählt. Sie werden in drei Ausstellungen präsentiert, die nacheinander zwischen Winter 2018 und Sommer 2019 stattfinden. Folgende Institutionen haben sich als „Gastgeber“ der Ausstellungen zur Verfügung gestellt: Das Morat-Institut in Freiburg (November 2018 bis Januar 2019), das Kunstmuseum in Singen (Januar bis April 2019) und Stift Neuburg in Heidelberg (Mai bis August 2019). Eine Aufwandspauschale in Höhe von insgesamt 200,- € wird den nominierten Künstlerinnen und Künstlern für die Teilnahme an den Ausstellungen gewährt. Reise- und Transportkosten werden ggf. in begrenztem Umfang erstattet. Zur Ausstellung entsteht ein Katalog. Hauptberuflich tätige Künstlerinnen und Künstler sowie Studentinnen und Studenten einer Kunsthochschule sind eingeladen eine einzige Arbeit in Form eines Konzeptes oder einer Reproduktion einzureichen. Die Arbeit muss dem vorgegebenen Thema entsprechen und darf nicht älter als aus dem Jahr 2015 sein. Die Unterlagen dürfen das Format DIN A 4 nicht überschreiten. Sie müssen Angaben zum Titel, zum Entstehungsjahr und zu Format und Technik enthalten. Eine unterzeichnete Urhebererklärung (siehe Anhang unten) für die eingereichte Arbeit sowie biographische Angaben mit Ausstellungsverzeichnis sind beizufügen.
Einsendeschluss ist der 30.11.2017 (Datum des Poststempels).

Weitere Informationen:

CLUE 04 International Lighting Design Competition - Light and the senses

The CLUE (Community Lighting for the Urban Environment) competition expects to further position itself inside the larger community of lighting professionals and continue on the route of being an internationally recognized leader in the design community. Therefore, CLUE has set itself the goal of encouraging and challenging young designers such as students (University & Colleges) and emerging Professionals (<5 years in their profession) to develop innovative lighting concepts for interior and exterior spaces, stimulate challenging ideas and recognize individuals creating those ideas.

Deadline for project submittal:  January 31, 2018, 23:59 (GMT-5)

More Information:

Rheinland-Pfalz - Verlängerung Antragsfrist Bereich Freie Szene

Das Land Rheinland-Pfalz fördert Vorhaben aus dem Bereich der Freien Szene. Förderungen werden gewährt

  • für professionelle Theater und Orchester in freier Trägerschaft
  • sowie für soziokulturelle Zentren und Maßnahmen.
  • Auch private Kulturveranstalter in diesem Bereich können gegebenenfalls eine Förderung erhalten.
Bitte beachten Sie: In diesem Jahr wird die Antragsfrist verlängert. Antragsschluss ist der
31. Dezember 2017
(bisher: 31. Oktober 2017). Anträge gelten für Vorhaben des Folgejahres.

Weitere Info:

Freitag, 13. Oktober 2017

Berlin - Ausschreibung für Präsentationsförderung für Projekte und Kataloge im Bereich Bildende Kunst

Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gewährt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Projektzuschüsse zur Förderung von Präsentationsvorhaben von in Berlin lebenden und arbeitenden bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die im Jahr 2018 in Berlin stattfinden.
Gefördert werden sowohl Einzel- als auch Gruppenprojekte von Berliner Künstlerinnen und Künstlern, Künstler/innengruppen, Kuratorinnen und Kuratoren, Berliner Projekträumen und –initiativen und Vereinen mit künstlerischem Programm.
Mit den Fördermitteln soll diese Zielgruppe die Möglichkeit erhalten, Projekte und Kataloge in Berlin zu realisieren und damit das künstlerische Schaffen Berlins im Bereich Bildende Kunst in größerer Vielfalt abzubilden. Das Verständnis von Bildender Kunst umfasst zeitgemäß alle Formen von künstlerischen Genres, wie z.B. Bildhauerei, Comic, Film, Installation, Klangkunst, Künstlerische Fotografie, Malerei, Medienkunst, Performance, Video, Urban Art, Zeichnung etc..
Gefördert werden in Berlin zwischen März und Dezember 2018 stattfindende:
  • Ausstellungsvorhaben inklusive Katalog sowie ausstellungsbegleitenden Veranstaltungen (z.B. Performances, Symposien, Podiumsdiskussionen, Katalogvorstellungen, Videoprogramme, Ausstellungs-führungen etc.)
  • Produktion und Erstaufführung von künstlerischen Videos
  • Einzelkataloge von Berliner Künstlerinnen und Künstlern (Erstveröffentlichung oder letzte geförderte Veröffentlichung vor mehr als 5 Jahren)
Voraussetzung für die Bewerbung ist, dass die Mehrzahl der Projektbeteiligten in Berlin lebt und arbeitet (Erstwohnsitz) bzw. der Berlinbezug durch den Sitz des Antragstellers gegeben ist. Ausstellungshonorare und Honoraruntergrenzen sind im Finanzierungsplan zu berücksichtigen. Bewerbungsschluss ist der 23. November 2017, 18.00 Uhr.

Weitere Infos:

8. Deutscher RecyclingDesignpreis 2017 - Museum MARTa Herford

Die Bewerbungsfrist zum achten Deutschen RecyclingDesignpreis beginnt am 17.01.2017. Die Bewerbungen können dann auf dieser Website per „Online-Anmeldung“ bis zum Bewerbungsschluss am 15.11.2017 eingereicht werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Preisverleihung und Ausstellungseröffnung finden am 28.01.2018 im  Museum MARTa Herford statt. Anschließend sind weitere Ausstellungen geplant.
Das Preisgeld beträgt insgesamt 4.000,- € (1. Preis 2.500,- €, 2. Preis 1.000,- €, 3. Preis 500,- €).
Der RecyclingDesignpreis ist ein  „offener“ Wettbewerb, bei dem ohne Altersbeschränkung alle Kreativen, Designer/innen und Gestalter/innen mit professioneller oder semiprofessioneller Ausbildung eingeladen sind, ihre Arbeiten und Entwürfe einzureichen.

Weitere Infos:

25th Annual Spectrum International Competition for Fantastic Art - Call for Entries

The Spectrum 25 Call for Entries opens on October 16, 2017. This is an invitation to all professional and student artists, art directors, publishers and artist representatives to submit entries to the 25th Annual Spectrum International Competition for Fantastic Art. All art works in all mediums embracing the themes of science fiction, fantasy, horror, and the surreal are eligible for this show. Fantastic Art can be subtle or obvious, traditional or off-the-wall, painted, sculpted, done digitally or photographed: there is no unacceptable way to create art and there are no set rules that say one piece qualifies while another does not. Imagination and skill are what matters. Work chosen by the jury will be printed in full color in the Spectrum annual, the peer-selected "best of the year" collection for the fantastic arts. Any published or unpublished art may be submitted in the appropriate category. Work must have been finished or first published in 2017. Entries must be postmarked and prepaid, with all appropriate forms and entry fees, and sent to Flesk Publications/Spectrum Fantastic Art, 2871 Mission Street, Santa Cruz, CA 95060, U.S.A., no later than January 25, 2018.
The single entry fee is $20 per work. The series (five or fewer related pieces) entry fee is $40.

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Europäische Staatsanwaltschaft kommt nach Jahren der Diskussion - Sven Giegold

Europa ist ein großes Stück nach vorne gekommen! Das Europaparlament hat die Regeln zur Schaffung einer Europäischen Staatsanwaltschaft (European Public Prosecutor´s Office, EPPO) beschlossen. Damit kann sie endlich ihre Arbeit aufnehmen – nach 17 Jahren Diskussion! Die Staatsanwaltschaft ist einer der Bereiche, wo mehr europäische Zusammenarbeit wirklich sinnvoll ist. Die Europäische Staatsanwaltschaft kann immer dann ermitteln, wenn die finanziellen Interessen der EU durch Kriminalität betroffen sind.
Zum Beispiel soll die EU-Staatsanwaltschaft gegen Wirtschaftskriminalität wie den Betrug mit europäischen Fördergelder oder grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerbetrug, vorgehen. Durch Letzteres entstehen laut EU-Kommission für die europäischen Steuerzahler ein jährlicher Schaden von etwa 50 Milliarden Euro. In Zusammenarbeit mit den Staatsanwaltschaften der Mitgliedstaaten kann die EU-Staatsanwaltschaft diesen Missstand wirksam bekämpfen. Ebenso kann die Europäische Staatsanwaltschaft gegen Zollbetrug vorgehen. Denn Zolleinnahmen sind wie ein Teil der Mehrwertsteuer Grundlagen der Finanzierung der EU.
Ebenso kann die EU-Staatsanwaltschaft aktiv werden, wenn europäische Fördergelder missbraucht werden. Das gilt auch bei Korruption in diesem Zusammenhang.
Die Europäische Staatsanwaltschaft darf jedoch nicht gegen alle Formen grenzüberschreitender Kriminalität ermitteln. So sind viele Geschäftsfelder der Mafia etwa im Drogen- und Menschenhandel außen vor. Absurderweise kann die Europäische Staatsanwaltschaft auch nicht gegen Terrorismus ermitteln, obwohl dieser wirklich grenzüberschreitend ist. Daher drängen wir Grünen auf grenzüberschreitende Ermittlungsteams im Rahmen von Europol.
Ärgerlich ist, dass bisher nur 20 von 28 EU-Staaten mitmachen. Es ist erfreulich, dass mit Luxemburg und Zypern auch zwei hartgesottene Steueroasen dabei sind. Ebenso sind wichtige Empfänger von EU-Fördergeldern an Bord wie Rumänien, Bulgarien, Tschechien, Kroatien und die baltischen Staaten. Die Steueroasen Malta und Irland fehlen jedoch. Ebenso haben sich die Niederlande einen schlanken Fuß gemacht, obwohl dort der wichtigste Einfuhrhafen Rotterdam liegt, was für die Zollkriminalität relevant ist. Den Vogel der Verweigerer schießt jedoch wieder einmal Ungarn ab, das nicht dabei ist, selbst wenn Missbrauch von EU-Fördergeldern dort besonders verbreitet ist.

Weitere Informationen:
http://www.sven-giegold.de/2017/europa-kommt-voran-eu-parlament-stimmt-fuer-europaeische-staatsanwaltschaft/

Nordrhein-Westfalen - Kulturradio WDR 3 - WDR Jazzpreis

Das Kulturradio WDR 3 schreibt zum 14. Mal den WDR Jazzpreis aus. Er richtet sich an herausragende Künstlerinnen und Künstler des Jazz und der Musikkulturen, die ihren Lebens- oder Arbeitsmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben. Der WDR Jazzpreis wird in den Kategorien „Improvisation“, „Komposition“, „Nachwuchs“ sowie „Musikkulturen“ ausgelobt. Interessierte können sich ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am Freitag, 27. Oktober 2017. Ausführliche Teilnahmebedingungen finden sich auf www.wdr3.de oder können per E-Mail über jazz@wdr.de angefordert werden.

Samstag, 7. Oktober 2017

Wilhelm-Lorch-Stiftung | Ausschreibung Förderpreise 2018

Die Wilhelm-Lorch-Stiftung hat das Ziel, den qualifizierten Branchennachwuchs zu fördern. Sie wird von Persönlichkeiten und Unternehmen der Textil- und Modebranche getragen. Im Jahre 2018 kommen Stiftungserträge von rund 100.000 Euro zur Ausschüttung. Wenn Sie in dieser Branche tätig sind oder sich im Rahmen einer Ausbildung beziehungsweise eines Studiums auf den Einstieg in die Praxis vorbereiten, wenn Sie interessiert sind an Ihrer fachlichen Weiterbildung, dann könnten Sie der richtige Bewerber sein, um Preisträger der Wilhelm-Lorch-Stiftung zu werden. Eine Förderung zur Existenzgründung ist ausgeschlossen. Einsendeschluss ist Mittwoch, 25. Oktober 2017 (Poststempel). Studienabschlussarbeiten bitte nur in Deutsch oder Englisch einreichen und diese dürfen nicht länger zurückdatieren als bis August 2016.

Weitere Informationen:

United Kingdom - Hidden Door - 2018 Call for Proposals

Non-profit multi-arts festival Hidden Door will return to Edinburgh from 25 May – 3 June 2018, and we’re now inviting people to come forward with proposals. Hidden Door is an arts organisation which aims to open up urban spaces as a platform for new and emerging artists, musicians, theatre makers, film makers and poets. Through organising temporary events Hidden Door works to showcase new work and create engaging environments for the public to experience, explore and discover.
They are inviting proposals and submissions in the following areas:
  • Visual Art – deadline 23 October, see below for details
  • Theatre – deadline 10 November, see below for Details
More information:

Nordrhein-Westfalen - Ausschreibung Gründerstipendium 2018

Am Montag, den 2. Oktober 2017, begann die Bewerbungsphase für das Gründerstipendium 2018. Bewerben können sich Nachwuchsunternehmen aus NRW, die ihre Gründung in den Bereichen Film, Fernsehen, Neue Medien und Games planen und nachhaltig etablieren wollen. Seit 2006 wurden 144 Unternehmen auf ihrem Weg in die Selbständigkeit begleitet.

Stipendium 
Die Mittel für das Stipendiaten-Programm werden vom Land NRW zur Verfügung gestellt. Das Programm umfasst:
- 10.000 Euro Betriebskostenzuschuss
- Seminare, Mentoring und Coaching
- Netzwerk und Kooperationen

Die schriftlichen Bewerbungen können von Montag, den 2. Oktober 2017, bis spätestens Donnerstag, den 30. November 2017, eingereicht werden.

Weitere Informationen:
https://www.mediengruenderzentrum.de/fileadmin/Dateien/Dokumente/Pressemitteilungen_2017/MGZ_PRESSE_28.09.2017_-_Bewerbung_Gr%c3%bcnderstipendium_2018.pdf

Sonntag, 1. Oktober 2017

Ausschreibung Wettbewerb “Express Your Culture – It's About You"

Kultur ist allgegenwärtig, sie wird gefeiert, ausgetauscht und kritisiert. Sie schafft ein Zusammengehörigkeitsgefühl, welches gleichzeitig Platz für Individualität lässt. Sie spiegelt unsere Einstellung wieder und bezeichnet unsere Lebensart. Egal ob Musik, Religion, Bräuche oder Kleidung – unser kultureller Charakter beeinflusst unser Leben und unseren Alltag. Vor allem Stoffe und Textilien gelten als signifikantes Ausdrucksmittel einer Kultur: sei es eine nietenbesetzte Lederjacke, eine Schlaghose aus Cord, ein traditioneller Perserteppich oder ein klassisches Dirndl. Stoffe und Muster sind nicht nur kulturspezifische Erkennungszeichen in der Kleidung eines Menschen, sondern auch in der Art und Weise, wie er lebt und wohnt. Vor diesem Hintergrund hat ABOUT YOU den Wettbewerb “Express Your Culture – It's About You" ins Leben gerufen, welcher kreative Köpfe dazu aufruft, ihre Interpretation von „Textilien als Ausdruck der Kulturen“ in einem Design umzusetzen. Im Rahmen des Wettbewerbs besteht die Aufgabe darin, das Statement “Textilien als Ausdruck der Kulturen" für sich zu interpretieren und dieses in einer eigens angefertigten Konzeption umzusetzen. Textilien gelten weltweit als Ausdruck von Kultur und Tradition und bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich individuell in Szene zu setzen. Grundlage für die Teilnahme ist die Bearbeitung einer der beiden folgenden Kategorien:

1) Entwirf ein Textilmuster für ein Kleidungsstück Deiner Wahl und erzähle uns mit einem zusätzlich angefertigten schriftlichen Konzept, welche Idee hinter Deinem Textilmuster steckt. Achte darauf, dass Dein gewähltes kulturspezifisches Stoffmuster für die Umsetzung Deines Kleidungsstückes geeignet ist.
2) Entwirf ein Textilmuster für ein von Dir frei gewähltes Wohntextil und erzähle uns mit einem zusätzlich angefertigten schriftlichen Konzept, welche Idee sich hinter Deinem Entwurf verbirgt. Das Wohntextil sollte aus einem kulturspezifischen Stoffmuster angefertigt werden und sich praktisch und optisch ansprechend in einen Wohnraum einfügen.

Im Zeitraum vom 01.02.2017 bis 01.02.2018 können Mode- und Interior Designer, Grafiker, Künstler, Interessierte aus dem Kunst- und Kultursegment sowie Studenten aus den Bereichen Kunst, Kultur, Design, Gestaltung, Mode, Innenarchitektur und Grafik am ABOUT YOU Design Wettbewerb teilnehmen. Zur Teilnahme sind alle Personen ab 18 Jahren berechtigt. Teilnahmeschluss ist der 01.02.2018!

Weitere Informationen:
https://www.aboutyou.de/design-wettbewerb

Pforzheim - Ausschreibung Designers in Residence

Direkt nach dem Studium wünschen sich viele junge Designer erst einmal Zeit und den Freiraum, an eigenen Projekten zu arbeiten – ohne finanziellen Druck und Vorgaben von Arbeitgebern. Das Stipendiatenprogramm „Designers in Residence“, das nun bereits zum dritten Mal von der Stadt Pforzheim in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg und der Hochschule Pforzheim ausgeschrieben wird, hat genau das zum Ziel: Internationale Nachwuchsdesigner aus den Bereichen Schmuck-, Mode-, Accessoire- und Industriedesign werden eingeladen, von April bis Juni 2018 im EMMA – Kreativzentrum Pforzheim an ihren Projekten zu arbeiten. Insgesamt werden drei Stipendien vergeben, dabei werden die drei besten Bewerbungen berücksichtigt. Insgesamt werden drei Stipendien vergeben, dabei werden die drei besten Bewerbungen berücksichtigt. Für den Zeitraum des Stipendiums erhalten die Designer eine kostenlose Unterkunft sowie eine monatliche finanzielle Förderung. Darüber hinaus können die Stipendiaten die Infrastruktur und die Angebote der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Pforzheim im Rahmen des Stipendiums nutzen. Im Anschluss werden die Ergebnisse der Arbeitsstipendien in einem Katalog dokumentiert und in Ausstellungen im Kreativzentrum sowie im Design Center Baden-Württemberg, Stuttgart, präsentiert. Die Bewerbungsphase für „Designers in Residence“ 2018 ist ab sofort eröffnet, Bewerbungsschluss ist der 10. November 2017. Die Benachrichtigungen über die Entscheidung der Jury erfolgt Mitte Dezember 2017.

Weitere Informationen:

Ausschreibung EIKON im Q21 Artist-in-Residence im MuseumsQuartier Wien

Das Artist-in-Residence Programm des Q21 ist ein internationales Künstlerstudioprogramm, das in Zusammenarbeit mit privaten Partnern und Sponsoren finanziert wird. Rund 40 internationale KünstlerInnen werden jährlich über das Studioprogramm eingeladen, für rund zwei Monate im MuseumsQuartier zu leben und Projekte mit den ansässigen Kulturinitiativen im Q21 zu verwirklichen. Seit Oktober 2002 haben internationale KünstlerInnen bzw. KuratorInnen und Kulturschaffende, die ihren Wohnsitz nicht in Österreich haben, im Rahmen des Artist-in-Residence Programms die Möglichkeit im Q21 zu leben und zu arbeiten. Mittlerweile stehen neun Künstlerstudios im MQ-Areal zur Verfügung.
Die StipendiatInnen kommen aus den Bereichen Digitale Kultur, Bildende Kunst, Fotografie, Street Art, Game Culture, Film, Mode, Design, Literatur, Konzeptkunst, Theorie, Klangkunst, Comic Art und Medienkunst etc. 
Das Stipendium im Q21 ist ein Anwesenheitsstipendium, d.h. es wird vorausgesetzt, dass die KünstlerInnen/Kulturschaffenden mindestens 3/4 der Stipendiumsdauer in Wien verbringen. Für die Stipendien sind keine Altersbegrenzungen vorgegeben, Sprachkenntnisse in Englisch werden vorausgesetzt. Die Entscheidung über die Vergabe der Künstlerstudios wird von der Geschäftsführung der MuseumsQuartier Errichtungs- und BetriebsgesmbH getroffen. Um sich für die Residency im Q21 bewerben zu können, benötigt man die Empfehlung einer der über 50 Kulturinstitutionen des Q21.

Als Institution des Q21 freut sich EIKON eine Künstlerin oder einen Künstler spezialisiert auf Fotografie/Medienkunst für Dezember 2017 einzuladen:
Bewerbungen (inklusive Motivationsschreiben, in dem die Relevanz einer Residency in Wien dargelegt wird, CV, Portfolio und Arbeitsproben – nicht größer als insgesamt 5 MB) können ab sofort an assistenz@eikon.at gesendet werden. Die Deadline für die Bewerbung ist der 15.10.2017. Die von EIKON ausgewählte Künstlerin oder der Künstler erhält ein unentgeltliches Studio für Wohn- und Arbeitszwecke und ein monatliches Stipendium in der Höhe von € 1050,-. 

Weitere Informationen:





Bewerbungsphase für den Internationalen Koproduktionsfonds des Goethe Instituts läuft

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Gefördert werden Koproduktionen von Künstlerinnen und Künstlern in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Performance. Hybride und interdisziplinäre Formate und die Verwendung digitaler Medien können dabei tragende Komponenten darstellen. Der Fonds richtet sich an professionell arbeitende Künstlerinnen und Künstler bzw. Ensembles im Ausland und in Deutschland, die nachweislich nicht über ausreichende Eigenmittel verfügen, um ihr Vorhaben einer Koproduktion zu verwirklichen. Mit dem Internationalen Koproduktionsfonds möchte das Goethe Institut den uneingeschränkten internationalen und interkulturellen Künstleraustausch und dessen Reflexion unterstützen. Die Ermöglichung eines derartigen Austauschs und die damit einhergehende Vernetzung unter den Akteuren sind dabei ebenso wichtig wie die entstehenden Produktionen. Aus der gemeinsamen Bewerbung, die vom ausländischen Partner vorgelegt wird (Lebens- und Arbeitsmittelpunkt im Ausland), muss klar hervorgehen, dass bereits gute Arbeitskontakte zwischen den Partnern bestehen und ein echtes beidseitiges Interesse an der gemeinsamen, dialogorientierten Produktion vorliegt. Die neue Bewerbungsphase für den Internationalen Koproduktionsfonds hat angefangen. Bewerbungsschluss ist der 30.10.2017 um 23:59 Uhr (CET).

Weitere Infos:
https://www.goethe.de/de/uun/auf/mus/ikf.html

Donnerstag, 28. September 2017

Robert Bosch Stiftung - Ausschreibung Projekt Our Common Future

Nachhaltigkeit – was ist das eigentlich? Themen wie Mangel an Nahrung und Trinkwasser, der Klimawandel oder Umweltzerstörungen sind global so eng miteinander verstrickt, dass die individuelle Handlungsfähigkeit minimal zu sein scheint. Deswegen brauchen wir das Know-how verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen, um Zusammenhänge erkennen zu können und Lösungen für unsere Probleme zu finden.
Ziel von Our Common Future ist es, Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte in gemeinsamen Forschungsprojekten mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für aktuelle Nachhaltigkeitsforschung zu begeistern. Die Projekte geben wissenschaftsbasierte Antworten zu Alltagsthemen wie beispielsweise Mode, Ernährung und Recycling. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen Studienperspektiven mit Nachhaltigkeitsbezug kennen und entdecken durch ihre Forschung Handlungsalternativen.
Gemeinsame Forschungsprojekte von Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern zum Thema Nachhaltigkeit werden bis zu drei Jahre finanziell unterstützt. Idealerweise entsteht dabei eine langfristige Kooperation zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen und Schulen. Die Projekte werden außerdem zu einem alle zwei Jahre stattfindenden bundesweiten Kongress eingeladen.
Klima, Konsum, Ernährung, Ressourcenknappheit, Mobilität, Energie, Trinkwasser… Die großen Themen unserer Zeit nicht nur in den Medien wahrnehmen, sondern die Zusammenhänge wissenschaftlich erforschen und dabei entdecken, was jeder Einzelne tun kann. Forschungsprojekte, die sich damit befassen, möchte die Robert Bosch Stiftung im Rahmen von Our Common Future fördern.
Sie möchten längerfristig an einem gemeinsamen Projekt von Wissenschaftlern und Lehrern arbeiten? Sie sind Natur-, Lebens-, Ingenieur-, Geistes- oder Sozialwissenschaftler, forschen zu Nachhaltigkeit und möchten mit Jugendlichen wissenschaftlich arbeiten? Vielleicht haben Sie schon eine erste Projektidee?
Dann könnte Our Common Future Sie dabei unterstützen, Ihr Vorhaben in die Realität umzusetzen. Konkrete Komponenten im Projekt könnten sein: Projekttage, Sommerschulen, Exkursionen mit Wissenschaftlern und Workshops
Wenn Sie im Herbst 2018 mit einem Projekt beginnen möchten, freut sich das Team  über Ihre Projektskizze bis zum 30. November 2017.

Weitere Informationen:


Mittwoch, 27. September 2017

Staatspräsident Macron: Initiative für Europa - ein gangbarer Weg?

Zur europapolitischen Grundsatzrede des französischen Staatspräsidenten Macron stellt das französische Außenministerium folgende Informationen zum Konzept Initiative für Europa im Internet vor:

Haben die europäischen Länder angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit – in Sachen Verteidigung und Sicherheit, Migration, Entwicklung, Klimawandel, digitale Revolution, Regulierung einer globalisierten Wirtschaft – die Mittel zur Verteidigung ihrer Interessen und Werte sowie zur Wahrung und Anpassung ihrer weltweit einzigartigen Sozial- und Demokratiemodelle gefunden? Kann sich jeder allein diesen Herausforderungen stellen?
Wir können uns es nicht erlauben, dieselbe Politik, dieselben Gewohnheiten, dieselben Verfahrensweisen und dieselben Budgets beizubehalten. Wir dürfen nicht noch mehr den Weg der nationalen Abschottung gehen.
Der einzige Weg, unsere Zukunft zu sichern, ist die Neubegründung eines souveränen, geeinten und demokratischen Europas.

Ein souveränes Europa
Sechs Schlüssel zur europäischen Souveränität
1. Ein Europa, das Sicherheit in all ihren Dimensionen gewährleistet
-  In Sachen Verteidigung muss sich Europa mit einer gemeinsamen Eingreiftruppe, einem gemeinsamen Verteidigungshaushalt und einer gemeinsamen Handlungsdoktrin ausstatten. Es ist notwendig, die rasche Einrichtung eines europäischen Verteidigungsfonds und der Ständigen Strukturellen Zusammenarbeit zu fördern und diese um eine europäische Interventionsinitiative zu erweitern, die eine bessere Integration unserer Einsatzkräfte auf allen Ebenen ermöglicht.
-  Im Kampf gegen den Terrorismus muss Europa durch die Gründung einer europäischen Nachrichtendienstakademie die Annäherung unserer nachrichtendienstlichen Fähigkeiten gewährleisten.
-  Die Sicherheit muss gemeinsam in all ihren Dimensionen gewährleistet werden: Europa muss mit gemeinsamen Zivilschutzkräften ausgestattet werden.
2. Ein Europa, das auf die Herausforderung der Migration reagiert
-  Wir müssen einen gemeinsamen Grenz-, Asyl- und Migrationsraum schaffen, um unsere Grenzen effizient zu verwalten, Flüchtlinge in Würde zu empfangen, sie richtig zu integrieren und diejenigen schnell zurückzuschicken, die im Sinne des Asylrechts nicht beihilfeberechtigt sind.
-  Wir müssen eine europäische Asylbehörde schaffen, die unsere Verfahren beschleunigt und harmonisiert; wir müssen miteinander verknüpfte Dateien und biometrisch gesicherte Ausweisdokumente einführen; wir müssen schrittweise eine europäische Grenzpolizei einrichten, die eine strenge Verwaltung der Grenzen garantiert und die Rückführung derer gewährleistet, die nicht bleiben können; wir müssen ein umfangreiches europäisches Bildungs- und Integrationsprogramm für Flüchtlinge finanzieren.
3. Ein Europa, dessen Blick auf Afrika und den Mittelmeerraum gerichtet ist
-  Europas Außenpolitik muss auf einige Prioritäten ausgerichtet sein: zunächst der Mittelmeerraum und Afrika.
-  Es muss eine neue Partnerschaft mit Afrika aufbauen, die auf Bildung, Gesundheit und dem Energiewandel basiert.
4. Europa als Vorbild für nachhaltige Entwicklung
-  Bei einem effizienten und gerechten Energiewandel muss Europa federführend sein.
-  Es muss Investitionen in diesen Wandel fördern (Verkehr, Wohnraum, Industrie, Landwirtschaft …), indem es einen fairen CO2-Preis einführt: durch einen signifikanten Mindestpreis innerhalb seiner Grenzen und durch eine europäische CO2-Steuer an den Grenzen, um eine Gleichbehandlung zwischen seinen Produzenten und ihren Konkurrenten herzustellen.
-  Europa muss ein industrielles Förderprogramm für saubere Fahrzeuge und für die dafür benötigten Infrastrukturen einrichten (Ladestationen …).
-  Es muss seine Nahrungsmittelsouveränität gewährleisten, indem es die Gemeinsame Agrarpolitik reformiert und eine gemeinsame Kontrollstelle einrichtet, die die Ernährungssicherheit der Europäer gewährleistet.
5. Ein Europa der Innovation und der Regulierung, die an die digitale Welt angepasst sind
-  Europa muss diesen Wandel anführen und nicht einfach hinnehmen, indem es innerhalb der Globalisierung sein Modell der Verknüpfung von Innovation und Regulierung bewirbt.
-  Es muss sich mit einer Agentur für bahnbrechende Innovationen ausstatten, durch die neue oder noch unerforschte Forschungsbereiche wie die künstliche Intelligenz gemeinsam finanziert werden.
-  Es muss die Gleichbehandlung und das Vertrauen in den digitalen Wandel gewährleisten und dabei seine Steuersysteme (Besteuerung von digitalen Unternehmen) überdenken und große Plattformen regulieren.
6. Europa als Wirtschafts- und Währungsmacht
-  Die Eurozone muss das Zentrum der wirtschaftlichen Kraft Europas in der Welt werden.
-  Durch die Vervollständigung nationaler Reformen muss es sich mit Instrumenten ausstatten, die es zu einem Ort des Wachstums und der Stabilität machen, insbesondere mit einem Haushalt, der die Finanzierung von gemeinsamen Investitionen ermöglicht und Stabilität angesichts wirtschaftlicher Schocks gewährleistet.
Ein geeintes Europa
1. Eine konkrete Solidarität durch eine soziale und steuerliche Konvergenz
-  Wir müssen die Konvergenz in der gesamten EU vorantreiben und Kriterien festlegen, die schrittweise unsere Sozial- und Steuermodelle annähern. Der Zugang zu europäischen Solidaritätsfonds soll die Einhaltung dieser Kriterien zur Bedingung machen.
-  Hinsichtlich der Besteuerung ist es erforderlich, einen Steuerkorridor für Körperschaften festzulegen. Auf sozialer Ebene muss allen ein Mindestlohn garantiert werden, der den wirtschaftlichen Gegebenheiten der einzelnen Länder entspricht, und dem Wettbewerb muss durch Sozialbeitragsstufen ein Rahmen gegeben werden.
2. Das Bindeglied für Kultur und Wissen
-  Die Schaffung eines Zugehörigkeitsgefühls ist das stärkste Bindeglied für Europa.
-  Wir müssen den Austausch intensivieren, damit jeder junge Europäer mindestens sechs Monate in einem anderen europäischen Land (50 % jeder Altersstufe bis 2024) verbracht hat und jeder Studierende bis 2024 zwei europäische Sprachen spricht.
-  Wir müssen europäische Universitäten und universitäre Netzwerke schaffen, um Auslandsstudien und die Teilnahme an einem mindestens zweisprachigen Unterricht zu ermöglichen. In den Gymnasien müssen wir einen Prozess der Harmonisierung bzw. der gegenseitigen Anerkennung von Abschlüssen in der Sekundarstufe auf den Weg bringen (nach dem Vorbild der Hochschulabschlüsse).
Ein demokratisches Europa
Die Neuausrichtung Europas kann nicht ohne die Bevölkerungen stattfinden, sondern muss sie von Anfang an in diesen Fahrplan einbinden.
1. Die Notwendigkeit von Debatten: demokratische Konvente
-  2018 werden über sechs Monate nationale und lokale Debatten auf der Grundlage gemeinsamer Themen in allen EU-Ländern durchgeführt, die dies wünschen.
2. Die Stärkung des EU-Parlaments: europaweite Listen
-  Ab 2019 müssen wir auf Grundlage der durch den Brexit freiwerdenden Abgeordnetensitze europaweite Listen schaffen, damit die Europäer über ein kohärentes und gemeinsames Projekt abstimmen können.
Wie soll Europa 2024 aussehen?
1. Die Europäische Union, unser gemeinsamer Rahmen
-  Die EU legt unser gemeinsames Fundament fest, das (i) auf gemeinsamen demokratischen, nicht verhandelbaren Werten und (ii) auf einem einfacheren und schützenderen Binnenmarkt in Verbindung mit einer neu gestalteten Handelspolitik basiert (mit drei Zielsetzungen: Transparenz in den Verhandlungen und Umsetzung von Handelsabkommen; soziale und ökologische Anforderungen; die Gegenseitigkeit, mit einer europäischen Staatsanwaltschaft für Handelsfragen, die mit der Überprüfung der Einhaltung von Vorschriften durch unsere Wettbewerber und der unverzüglichen Sanktionierung unlauterer Praktiken beauftragt ist).
2. Die Differenzierung nach Zielsetzung
-  Innerhalb dieser EU müssen die Länder, die weiter und schneller vorankommen wollen, dies ohne Hürden tun können. Die Kooperationen stehen allen jederzeit offen, ausschlaggebend ist hier einzig das Kriterium der geteilten Zielsetzung, ohne ein vorher festgelegtes Format.
3. Der deutsch-französische Impulsgeber
-  Angesichts dieser Herausforderungen ist der deutsch-französische Impulsgeber entscheidend. „Warum zielen wir nicht bis 2024 auf die vollständige Integration unserer Märkte ab, indem wir bei unseren Unternehmen dieselben Regeln anwenden, vom Wirtschaftsrecht bis hin zum Konkursrecht?“
-  Dieser Pioniergeist und konkrete Wille entsprechen denen des Elysee-Vertrages; Frankreich schlägt deshalb eine Überarbeitung des Vertrages vor, der eine neue gemeinsame Ambition zum Ausdruck bringt.
4. Die Gruppe zur Neugestaltung der EU
-  Alle Länder, die sich diesem Wunsch anschließen wollen, könnten in den nächsten Wochen eine „Gruppe zur Neugestaltung der EU“ auf den Weg bringen.
-  In dieser Gruppe wären die Repräsentanten jedes entschlossenen Mitgliedstaates vertreten und die europäischen Institutionen zusammengeführt.
-  Unter Einbeziehung der Ergebnisse der Debatten während der demokratischen Konvente wird sie bis zum Sommer 2018 genaue Maßnahmen formulieren und vorschlagen, mit denen dieses Ziel umgesetzt wird. Die zur Neugestaltung (verstärkte Zusammenarbeit, mittelfristig neuer Vertrag, etc.) notwendigen Mittel werden Thema für Thema ermittelt.

Weitere Information:
https://de.ambafrance.org/Staatsprasident-Macron-Initiative-fur-Europa

Deutschland - Notifizierung des elektronischen Identitätsnachweises (eID)

EU-weit digital ein Gewerbe anmelden, die Steuern erklären, sich  immatrikulieren oder das Auto anmelden: Deutschland hat als erster EU-Mitgliedstaat gestern (Dienstag) die Notifizierung des elektronischen Identitätsnachweises (eID) abgeschlossen. Damit sind alle EU-Mitgliedstaaten ab September 2018 verpflichtet, ihre eigenen Verwaltungsverfahren für die deutsche Online-Ausweisfunktion zu öffnen.

Mehr Informationen:

Craft Biennale Scotland 2018 - International Exhibition - Call for Entries Open

Entries are invited for the inaugural exhibition 'Response to Place' which will be the centrepiece of a dynamic new bi-annual event. It will take place at the City Art Centre in Edinburgh from 11 May - 8 July 2018.
The exhibition will be selected by: Grace Cochrane (Australia), Hyeyoung Cho (South Korea), Lars Sture (Norway) and Maeve Toal (Scotland).

The vision for Craft Biennale Scotland is to create an exciting new platform for discovering and presenting the very best international craft, showing ambitious works by leading and emerging artists, and to provide an experimental space for imaginative new ways to experience and enjoy craft as a fascinating, thought provoking and inspirational art form.
The exhibition will enable artists to have their work recognised for excellence within an international context. It will be attended by Scottish, UK and international audiences, and will offer an exciting platform for discussion and critical debate.
In order to best represent the broad diversity of terms used by those working in craft around the world, all exhibitors will be termed ‘artists’.  This approach allows us to welcome entries from crafts practitioners, makers, designers, designer-makers, craft artists, material based artists, and those whose work is affiliated to specific disciplines such as jewellery, metalwork, ceramics, furniture, weaving, textile art, costume, millinery, glass, mosaic etc.


Closing date for entries: Fri 1 December 2017, 5pm GMT

More info:
https://www.craftbiennalescotland.org/call-for-entries
https://www.curatorspace.com/opportunities/detail/craft-biennale-scotland---call-for-entries-response-to-place-open-international-exhibition/1620

Sabhal Mòr Ostaig, National Centre for Gaelic - Jon Schueler International Residency Isle of Skye

Applications are now being welcomed for the sixth Jon Schueler Scholarship, Visual Artist in Residence, an exciting international residency opportunity  to take place in Skye in the summer/autumn of 2018. In a unique international partnership between Sabhal Mòr Ostaig, the National Centre for Gaelic Language, Culture and the Arts (Scotland) and the Jon Schueler Charitable Trust, with support from the Royal Scottish Academy.  The successful applicant will have the opportunity to come and research, develop and produce work for 3 months in the dedicated artist’s studio in a spectacular setting overlooking The Sound of Sleat, the place which so inspired Schueler as an artist.
The Scholarship is open to international artists (including Scottish and UK) working to the highest level of contemporary professional practice in a visual medium and with a particular interest in landscape and the environment. Artists must have completed formal arts education at least 3 years previously.
The aims of the residency are
1. to provide a visual artist working to the highest level of contemporary practice a period of research, development and production in a unique environment,
2. to promote Skye, The Gaeltachd and Scotland as an exciting, distinct and inspiring place to work for a contemporary artist, and to promote the exchange of ideas.
The 12 week residency will take place from Mon 23rd July -  Friday 12th October 2018.

The Artist will receive:
• a residency fee of £8,000 for the 12 week period
• an allowance of £500 for materials
• provision of an artist's studio with ICT support
• reasonable travel costs of a single return trip to undertake the residency in Skye (12 weeks) met in full as part of the scholarship
• accommodation on Campus

Closing date for applications Monday 16th October 2017,  17:00 GMT

More info:
http://www.smo.uhi.ac.uk/en/ealain-is-cultar/jon-schueler