Glück

Freitag, 6. März 2015

Hamburg: Klaus-Kröger-Atelierstipendium 2015/2016 - Ausschreibung

Vergabe des Klaus-Kröger-Atelierstipendiums im Künstlerhaus Sootbörn an Hamburger Künstler/innen
Das Forum für Künstlernachlässe schreibt in Zusammenarbeit mit dem Verein Ateliers für die Kunst ein Atelierstipendium im Künstlerhaus Sootbörn aus.
Das Stipendium beinhaltet die mietfreie Nutzung des ehemaligen Ateliers von Klaus Kröger durch zwei Künstler/innen für ein Jahr und eine Abschlussausstellung im Ausstellungssaal des Künstlerhauses Sootbörn. Ein Zuschuss für eine kleine Publikation ist ebenfalls vorgesehen.
Das Stipendium wird in diesem Jahr das sechste Mal vergeben und beginnt am 1. Mai 2015. Es wird gefördert von einer Stiftung und von privater Hand. Die Förderer möchten nicht genannt werden.
Bewerben können sich bildende Künstler/innen, die in den letzten vier Jahren ihren Abschluss in Hamburg an der Hochschule für bildende Künste oder an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften gemacht haben.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Mappe mit kurzer Übersicht der Arbeiten, Angaben über gegenwärtige Ateliersituation und Informationen über die Höhe des gegenwärtigen Einkommens) müssen bis zum 22. März 2015 an das Büro des Afdk, Kunsthaus, Klosterwall 15, 20095 Hamburg eingehen.

Weitere Informationen:
http://www.afdk.de/files/index_submenu.php?seite=3&folge=03

Kunsthalle Messmer: 4. Internationaler Evard-Preis - Ausschreibung

Ausschreibung des 4. Internationalen Evard-Preises der kunsthalle messmer

Bereits zum vierten Mal schreibt die kunsthalle messmer den André Evard-Kunstpreis aus, der dem Schweizer Künstler André Evard (1876 – 1972) gewidmet ist. Bereits 1913 beschäftigte er sich in seiner Malerei mit geometrischen Abstraktionen. Er ist damit einer der ersten nicht figurativ arbeitenden Künstlern und zählt zu den Vorreitern der Schweizer konstruktiv-geometrischen Malerei.
 Der André-Evard-Kunstpreis richtet sich an zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler, die sich ebenfalls der konstruktiv-konkreten Kunst verpflichtet haben. Der Preis ist mit 10.000,- € dotiert und kann ggf. unter zwei Gewinnern aufgeteilt werden.

Preisvergabe: In zwei Stufen
Stufe 1: Vorauswahl von 80- 90 Werken, die in einer Ausstellung vom 11. Dezember 2015 bis zum 28. Februar 2016 in der kunsthalle messmer zu sehen sein werden.

Stufe 2: Auswahl der PreisträgerInnen durch eine Fach-Jury.

Teilnahmebedingungen: Jeder Künstler kann ein Werk einreichen. Zugelassen werden Kunstwerke, die nach dem 1. Januar 2013 entstanden sind. Die zweidimensionalen Werke dürfen nicht größer als 140 x 140 x 15 cm sein. Dreidimensionale Werke (z.B. Skulpturen) dürfen eine Höhe von 250 cm und ein Gewicht von 50 kg nicht überschreiten. Die eingereichten Werke müssen für die Dauer der Ausstellung zur Verfügung stehen.

Die Vorauswahl erfolgt über die Sichtung des digitalen Materials per Email an info@kunsthallemessmer.de. Die Email muss folgende Inhalte haben:
 – Angaben zum Werk in folgender Reihenfolge: Name des Künstlers, Titel, Datierung, Technik/Material, Format, ggf. Ausstellungsnachweis
 – Lebenslauf mit Foto
 – Bis zu drei farbige Fotografien des Objektes als jpg-Datei (jeweils in 300 dpi und 72 dpi)


Termine: Bewerbungsfrist ist der 31. Juli 2015.

Weitere Informationen:
http://www.kunsthallemessmer.de/ausstellungen/4-internationaler-evard-preis/

Artist in Residence 2015 - Symposion Lindabrunn - Ausschreibung

Der Verein Symposion Lindabrunn Laboratorien experimenteller Kunst und Architektur als Betreiber der Künstlerkolonie für experimentelle Kunst und Architektur schreibt im Rahmen seiner Social Design Happenings 1 (einen) Artist in Residence Platz über den Zeitraum eines Monats im August 2015 aus.

Der Call richtet sich an KünstlerInnen aller Medien, deren Aktionsradius Kunst im öffentlichen Raum und Social Design sind. Ihnen wird die Möglichkeit geboten, an Vorbereitungsarbeiten zu Social Design Happenings oder an Happenings selbst teilzunehmen.
Explizit laden wir Bildhauer_innen zur Bewerbung ein.

Bewerbungsunterlagen:
1) Name, Adresse, E-mail, Telefon, Website/s
2) Themenvorschlag, Projektbeschreibung maximal 1 DIN A4 Seite
3) Technische Erläuterungen, Raum-/ Systemvoraussetzungen
4) Biografie
5) Dokumentation früherer Projekte (Angabe der Website/s ist ausreichend)
6) Deutsch oder Englisch werden als Verständigungssprachen vorausgesetzt.

Bewerbungen sind per mail an den Verein Symposion Lindabrunn bis 31. März 2015 einzureichen Betreff: „AIR 2015“
an: forum@symposion-lindabrunn.at

Stipendium: Das Stipendium ist monatlich mit € 1.000,-- dotiert.
Ort: Vereinshaus des VSL, 2551 Enzesfeld-Lindabrunn, Steinbruchstrasse 25, NÖ, Österreich
Einsendeschluss: Die Bewerbungsfrist für 2015 endet am 31. März 2015
Weitere Informationen:

Donnerstag, 5. März 2015

Only for students in Austria: Der Kunstpreis Parz 2015

Der Kunstpreis der Galerie Schloss Parz thematisiert im Jahr 2015 den Großbegriff "Garten" und begibt sich auch die Suche nach möglichst interessanten, spannenden, herausfordernden, konzeptuell und formal überzeugenden Kunstinszenierungen zu diesem Thema von jungen Künstlern. Alle Techniken, Inszenierungsformen, etc. sind erlaubt - genau überlegt (und selbst realisiert) werden muss nur eine (mögliche) Präsentation in den Galerieräumen im Schloss.
Der Begriff des Gartens steht aktuell für eine besondere Herausforderung: Guerilla gardening als widerstandsorientierte Haltung einer städtischen Bevölkerung verbindet sich mit biologisch orientierten Strategien der Selbstversorgung eines Haushaltes. Der Garten steht daher sowohl für eine sich selbst verwirklichende Idylle wie auch für harte, konsequente Naturarbeit. Der Garten als Kultur in intensivster Nähe zur Natur, als Ort des Rückzugs ebenso wie der offensiven Gestaltungspflege, als individuell geformtes Ambiente wie auch als kollektive Erfahrung. Alle Formen der Behübschung des eigenen Lebensumfeldes sind hier zudem natürlich genauso ein Thema wie Strukturen der (Selbst)Repräsentation - der Garten positioniert sich immer an einer Schnittstelle zwischen "außen" und "innen.
Bewerbungskriterien und -verfahren:
Die KünstlerInnen müssen Studierende an einer Kunsthochschule in Österreich sein. Die Zusendung einer Kopie des Studentenausweises ist Voraussetzung. Pro Künstlerin werden zwei bis drei Arbeiten gezeigt, die zum Thema angefertigt wurden und aus dem Jahr 2014 stammen. Die Arbeiten werden während der Ausstellungsdauer zum Verkauf angeboten und müssen daher noch am Markt verfügbar sein.
Aus den eingereichten Bewerbungen werden 15 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt, die ihre Werke in der Galerie zeigen dürfen. Eine Jury, bestehend aus MuseumsdirektorInnen, etablierten KünstlerInnen und KunstexpertInnen ermittelt aus den Originalen einen ersten Preis (€3.000). Zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der alle teilnehmenden Arbeiten dokumentiert.

AUSSTELLUNG 14.6.2015 – 2.8.2015
 
Weitere Informationen:

International illustration contest 2015 That's Mole!

Participates in the 2nd edition of That's Mole!, the international contest for illustration designed to enhance the creative expression through one of the most important icons of the city of Turin, the Mole Antonelliana. The international contest is open to all, regardless of age, and you can participate individually or collective. Participants are asked to create an illustration, a graphic interpretation or a decorative pattern in the shape of the monument, as given attached to contest’s regulation, with free technique. Each participant, following the instructions provided in the contest’s regulation, may submit their proposals (3 maximum).
A qualified panel of judges will select:
- the winning proposal of the contest, that will be receive a prize of €1,000
- 24 other proposals, along with the winner, will be exhibited in front of the Mole Antonelliana (via Montebello, Turin) from June 23 to September 7, 2015.
 Applications to the notice must be received by 23:00 Turin Time on 3 April 2015.

More information:
http://www.thatsamole.com/online/index.php/en/home

Fotobuch Dummy Award 2015

Das Fotobookfestival Kassel lädt auch dieses Jahr wieder alle Fotografen und Fotografinnen ein, ihre bislang unverlegten* Bücher einem internationalen Publikum und einer hochkarätig besetzten Jury zu präsentieren. Die besten 50 Bücher werden von einer Vor-Jury für die Shortlist ausgewählt und auf internationalen Fotografie-Festivals und Ausstellungen gezeigt. Aus diesen 50 Titeln wird dann die Haupt-Jury zum 7. Fotobookfestival in Kassel im Juni 3 Gewinner auswählen. Der/die Gewinner/in des ersten Preises erhält eine komplette Buchproduktion seines/ihres Dummies in Kooperation mit unserem Partner k-books und eine Präsentation im Magazin European Photography. Der erste Preis beinhaltet zudem eine Präsentation auf dem folgenden Fotobookfestival in Kassel. Die 2. und 3. Preise sind Buchproduktions-Gutscheine im Wert von 500 Euro und 300 Euro für eine Buchproduktion bei k-books.  Der Anmeldezeitraum endet am 15. Mai 2015.
 
Teilnahmegebühr 34 € pro Buch
Weitere Informationen:

Ausschreibung: Residenzprogramm 2015 in Nanjing / Göttingen

Ausschreibung: Residenzprogramm 2015
in Nanjing / Göttingen


Bereich: LiteraturZielgruppe: Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die in Deutschland leben
Zeitraum: Juni 2015 für Nanjinger Schriftsteller
September 2015 für deutsche Schriftsteller
Ort: Nanjing / Göttingen
Veranstalter: Goethe-Institut China
Deutsch-chinesische Institut für Interkulturelle Germanistik und Kulturvergleich der Universität Göttingen
Deutschabteilung der Universität Nanjing

Die Residenz wurde 2008 vom Goethe-Institut China in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-chinesischen Institut für Interkulturelle Germanistik und Kulturvergleich der Universität Göttingen und der Deutschabteilung der Universität Nanjing ins Leben gerufen. Gefördert mit einem Stipendium tauchen jedes Jahr jeweils ein Schriftsteller aus Nanjing und ein deutscher Schriftsteller in die Kultur des anderen ein. Sie erleben und erfahren einen anderen Literaturbetrieb, andere Kunst- und Ausdrucksformen, andere Lebensweisen. Gemeinsam mit Kunstschaffenden und Studierenden vor Ort diskutieren sie Perspektiven der deutsch-chinesischen Kulturvermittlung.

Der einmonatige Aufenthalt bietet den Stipendiaten die Möglichkeit, die Kulturszene des Gastlands kennen zu lernen und sich in einer fremden Umgebung für das eigene literarische Schaffen inspirieren zu lassen. Zudem werden die Stipendiaten in einem Blog über ihren Aufenthalt berichten. Zu Gast in Nanjing waren bisher die deutschen Autoren und Autorinnen Hauke Hückstädt, Nora Bossong, Svealena Kutschke, Kai Weyand, Jörg Menke-Peitzmeyer, Isabel Bogdan und Nina Bußmann. In Göttingen hielten sich bislang die Nanjinger Schriftsteller Ye Zhaoyan, Wei Xidi, Lu Min, Han Dong, Bi Feiyu und Huang Fan auf.

Die Bewerbungsfrist für 2015 endet am 15. März 2015. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
                                   
Residenzzeitraum
  • Juni 2015 (für Nanjinger Schriftsteller)
  • September 2015 (für deutsche Schriftsteller)

    Jeweils für einen Monat.
Teilnahmebedingungen
  • Chinesische Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die in Nanjing leben und veröffentlichen oder deutsche Schriftsteller und Schriftstellerinnen, die in Deutschland leben und veröffentlichen
  • Interessiert an Austausch mit Künstlern/Kunstvermittlern und für die Arbeit mit Studierenden im Gastland
  • Teilnahme an mindestens einer öffentlichen Veranstaltung im Gastland
  • Bereitschaft, über den Literaturbetrieb des eigenen Landes zu informieren und über das eigene Schreiben und die eigenen Texte zu sprechen
  • Bereitschaft, wöchentliche Beiträge für den Blog des Goethe-Instituts China und die Webseite des Programms zu verfassen.
Leistungen der Programme
  • Bereitstellung eines Stadtapartments in Nanjing bzw. in Göttingen für 1 Monat
  • Finanzierung der An- und Abreisekosten (Flug und Visagebühren)
  • Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in Höhe von 24 Euro pro Tag
  • Vernetzung mit für das Projektvorhaben relevanten Kulturschaffenden und Institutionen
Weitere Informationen:
http://www.goethe.de/ges/prj/res/akt/de13858849.htm

Goethe-Institut China Residenzprogramme 2015 in Peking - Ausschreibungen für Fotografie und Stadtschreiber

Ausschreibung: Residenzprogramme 2015 in Peking
Fotografie, Stadtschreiber


Das Goethe-Institut China bietet 2015 folgende Residenzprogramme in Peking an:

Fotografie: Juli - September 2015 (10 Wochen)
Stadtschreiber: Oktober - November 2015 (8 Wochen)
                                  
Projektbeschreibung
Das Goethe-Institut China führt im Jahr 2015 in Zusammenarbeit mit der Red Gate Gallery und dem I: Project Space zwei Residenzprogramme durch.

Die Programme setzen unterschiedliche künstlerische Schwerpunkte:

Das Programm „Fotografie" richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich Fotografie, die ein Projekt in China realisieren möchten. Nach Wunsch der Stipendiaten kann im Rahmen des zehnwöchigen Residenzprogramms eine Abschlusspräsentation stattfinden.

Das Programm „Stadtschreiber" richtet sich an Bewerberinnen und Bewerber aus den Bereichen Literatur und Journalismus. Der zweimonatige Aufenthalt wird für die Weiterentwicklung eigener literarischer oder journalistischer Projekte genutzt.
 
Bewerbungsschluss
  • Programm 2 – Fotografie: 31. März 2015
  • Programm 3 – Stadtschreiber: 31. Mai 2015
Für die zwei Residenzprogramme sind Bewerbungen ab sofort möglich.

Leistungen der Programme
  • Bereitstellung eines Stadtapartments/Studios in Peking für 8 bzw. 10 Wochen
  • Finanzierung der An- und Abreisekosten (Internationale Flüge, Economy Class)
  • Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten in Höhe von 800 Euro monatlich
  • Vernetzung mit für das Projektvorhaben relevanten Kulturschaffenden und Institutionen über das Netzwerk des Goethe-Instituts und der Red Gate Gallery bzw. des I: Project Space Studios.
Voraussetzungen
Bewerberinnen und Bewerber üben in den genannten Berufsfeldern eine professionelle Tätigkeit aus und haben ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland.Bewerbungsunterlagen
Bewerbungen sind in deutscher und englischer Sprache möglich und sollen folgende Unterlagen enthalten:
  • Lebenslauf:
    Mit vollständigen Kontaktdaten, Angaben zu Ausbildung und Überblick über die bisherige künstlerische Laufbahn.
  • Motivationsschreiben und Projektvorhaben:
    Bitte beschreiben Sie auf maximal 2 Seiten Ihre Motivation für die Teilnahme am Residenzprogramm. Bitte stellen Sie ebenfalls vor, welches Projektvorhaben Sie während Ihres Aufenthalts umsetzen möchten.
  • Arbeitsproben:
    Für Programm 2 sind Bildmaterialien (Portfolio) in digitaler Form willkommen, die 5 MB nicht überschreiten sollten.
    Für Programm 1 und 3 reichen Sie bitte max. 3 Arbeitsproben ein.
Weitere Informationen:
http://www.goethe.de/ges/prj/res/akt/de13858825.htm

Goethe-Institut Bratislava & K.A.I.R: Kosice Artist in Residence (Slowakei) - Choreographen oder Tänzer

Mit der Unterstützung des Goethe-Institutes lädt das Kauschauer Residenzprogramm Choreografen und Tänzer aus Deutschland ein sich für einen dreimonatigen Aufenthalt in Kosice zu bewerben.

Bewerbungsfrist: 16.03.2015 /18:00h

Zeitraum: August – Oktober 2015

Ort: Kosice, im Osten der Slowakei

Veranstalter: Goethe-Institut Bratislava und K.A.I.R

Honorar: 800€ im Monat

Zusätzlich: bis zu 400€ Übernahme von Reisekosten, freie Unterkunft, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und Produktion

Im Rückblick auf die europäischen Kulturhauptstadt 2013 findet in Kosice ein Künstlerprogramm für Artisten aus der ganzen Welt und jeglicher Art der Expression statt.
Es soll so ein Rahmen für die Künstler geschaffen werden, um Teil eines kulturellen Pionier-Projektes zu werden und um die inspirierende Kulturlandschaft Kosices näher kennen zu lernen. Ferner sollen neue Kunstprojekte realisiert werden und ein Austausch mit der agilen Künstlerszene stattfinden. Es soll jedoch auch eine Plattform für die Kunstprojekte der deutschen Künstler geschaffen werden, um sich dem lokalen, wie nationalem Publikum zu präsentieren.

Drei Hauptziele stehen im Fokus des Programms:

• Die kreative Energie jedes eingeladenen Künstlers zu nutzen und ihr/ihm die Möglichkeit zu bieten in einem neuen Umfeld zu arbeiten und sich so neue expressionistische Wege zu erschließen
• Die Belebung der slowakischen Künstlerszene in Kosice und, einhergehend damit, die Förderung eines Dialoges, aber auch der Konfrontation mit den neunen und lokalen Künstlern und dem breiteren Publikum
• Die Stärkung und das Kreieren eines positiven Umfeldes für die Entwicklung innovativer, globaler und zeitgenössischer Kunstprojekte mit internationalen und lokalen Teilnehmern

Anforderung/ Erwartung an die Bewerber


• Es werden professionelle Choreographen oder Tänzer aus Deutschland gesucht, die mit dem lokalen ChoreographenHeeb She eine Aufführung inszenieren werden
• Eine Präsentation während des Aufenthaltes in Kaschau und eine abschließende Präsentation am Ende des Programm
• Obligatorische Anwesenheitspflicht
• Die kompletten Bewerbungsunterlagen sollten 2MB nicht überschreiten und müssen im PDF Format eingereicht werden
• Bewerbungen muss in englischer Sprache erfolgen und sollen folgende Unterlagen enthalten:
Lebenslauf (Curriculum Vitae); Motivationsschreiben (Letter of motivation and objectives) und ein Portfolio
 
Weitere Informationen:

Goethe-Institut: Artist-in-Residence Shanghai

Das Goethe-Institut China und die Abteilung Kultur und Bildung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai initiiert im Jahr 2015 in Zusammenarbeit mit dem am art space ein Residenzprogramm. Es richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus den darstellenden und bildenden Künsten. Der zweimonatige Aufenthalt im September/Oktober 2015 dient der Arbeit an eigenen, chinabezogenen Projekten. Darüber hinaus bietet der Aufenthalt in Shanghai die Möglichkeit, Kontakte mit chinesischen Kunst- und Kulturschaffenden zu knüpfen. Zudem werden die Teilnehmer in einem Blog über ihren Aufenthalt berichten.

Bewerbungsschluss: 15.03.2015
Bereich: Kulturschaffende aus allen Sparten der darstellenden und bildenden Künste werden ermutigt, sich zu bewerben
Zeitraum: September – Oktober 2015
Ort: Shanghai
Veranstalter: Goethe-Institut China, Abteilung Kultur und Bildung des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland in Shanghai
Leistungen der Programme
  • Bereitstellung einer einfachen Unterkunft in Shanghai für 2 Monate oder alternativ ein Mietzuschuss in Höhe von 1.000 Euro bei Privatanmietung einer Unterkunft
  • Finanzierung der An- und Abreisekosten (Flug, Transfer zum und vom Flughafen)
  • Vernetzung mit für das Projektvorhaben relevanten Kulturschaffenden und Institutionen über das Netzwerk des Goethe-Instituts und des am art space
Eine Ausstellung, Präsentation oder Performance sowie eine Publikation wird am Ende der Residenzzeit angestrebt.

Bewerberinnen und Bewerber üben in den genannten Berufsfeldern eine professionelle Tätigkeit aus und haben ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland.

Weitere Informationen:
http://www.goethe.de/ges/prj/res/de13953269.htm

Mittwoch, 4. März 2015

Aufenthaltsstipendium des Böblinger Kunstvereins "Schlossbergstipendium"

Das Schlossbergstipendium des Böblinger Kunstvereins ist ein Aufenthaltsstipendium. Es ist für junge Künstler (m/w) bis 35 Jahre mit dem Schwerpunkt »Druckgraphik« gedacht. Der Böblinger Kunstverein bietet ein kreatives Arbeitsumfeld mit vielen Künstlermitgliedern (m/w). Es wird ein Zugang zu bestehenden, regionalen Netzwerken ermöglicht. Stipendiaten (m/w) werden über den Newsletter des Kunstvereins mit dem Projekt, welches bearbeitet werden soll, bei Antritt des Stipendiums vorgestellt. Schlossbergstipendiaten (m/w) steht die Nutzung der vereinseigenen Graphikwerkstatt offen. Das Stipendium soll der künstlerischen Weiterentwicklung dienen.
Im Laufe des Aufenthaltes muss in Absprache mit dem Verantwortlichen ein Projekt bearbeitet werden. Das Stipendium endet mit einer Ausstellung, bei der die Ergebnisse gezeigt werden. Es ist erwünscht, dass Stipendiaten (m/w) die Projekte zum Beispiel in einem Künstlergespräch präsentieren und eigene Ideen einbringen.
Das Stipendium beinhaltet:
1. Aufenthalt in der Stipendiatenwohnung: 2 Zimmer, Küche, Bad
2. Nutzung der Grafikwerkstatt: Radierpresse und Lithografiepresse
Material zum Druck wird nicht gestellt. Gute Kenntnisse im Umgang mit der Werkstatt werden vorausgesetzt. Für Fragen stehen die Werkstattleiter zur Verfügung.
3. Ausstellung am Ende des Stipendiums (Aufsicht + Versicherung + Pressearbeit + Einladungskarten + Einführungsrede übernimmt der Kunstverein). Dies ersetzt nicht die eigene Pressearbeit!
4. An zwei Sonntagen ist für 3 Stunden Aufsicht bei laufenden Ausstellungen des Kunstvereins zu übernehmen.
 
Bewerbungsschluß ist der 15.März 2015.

Weitere Informationen:
http://www.kunstvereinbb.de/index.php?ID=122

Evangelische Presseverband für Bayern e.V.: Schülerwettbewerb zum Thema Weltreligionen

Was bedeuten Toleranz und Zivilcourage heute? Wie können wir Fremdenfeindlichkeit und Rassismus konkret bekämpfen? Warum feiern wir Weihnachten oder Chanukka? Welche Bedeutung haben Martin-Luther King, Mahatma Gandhi oder Buddha für uns heute?
Der Evangelische Presseverband für Bayern e.V. startet im Schuljahr 2014/2015 einen Kreativ-Wettbewerb. Schülerinnen und Schüler können Zeichnungen, Fotografien, Texte, Gebete und Collagen zum Thema Weltreligionen einreichen. Einsendeschluss für den Kreativ-Wettbewerb zum Thema Weltreligionen ist Freitag, 10. April 2015.

Weitere Informationen:
http://www.newsroom-weltreligionen.de/wettbewerb

Thüringer Demokratiepreis 2015 - Aufruf zur Beteiligung

Für das Jahr 2015 lobt das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport wieder den „Thüringer Demokratiepreis“ aus. Mit dem Preis sollen gute Praxisbeispiele und innovative Ansätze in der Arbeit für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ausgezeichnet werden. Durch den Preis sollen sie eine Anerkennung ihrer Arbeit erhalten und die Möglichkeit ihre Anliegen öffentlichkeitswirksam darzustellen.
Der Thüringer Demokratiepreis ist mit insgesamt 8.000.- Euro dotiert.
Bei der Auswahl der Preisträger werden insbesondere die folgenden Kriterien zu Grunde gelegt:
  • Die Umsetzung von innovativen bzw. kreativen Ideen in der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus bzw. gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
  • Besondere Erfolge, die in der Arbeit für eine demokratische und offene Alltagskultur erzielt wurden.
  • Die Arbeit von Personen oder Projekten die sich in einem besonders schwierigen Umfeld gegen Rechtsextremismus engagieren.
  • Personen oder Projekte die auf ein langjähriges kontinuierliches Engagement im Themenfeld verweisen können.
Wie erfolgt die Auswahl der Preisträger?
Eine Jury bewertet alle bis zum Stichtag eingegangen Bewerbungen und wählt die Preisträger aus.
 
Wer kann sich für den Preis bewerben bzw. vorgeschlagen werden?
Der Preis wird in zwei Kategorien ausgelobt.
In der ersten Kategorie können sich Vereine, Netzwerke und Bürgerbündnisse, Jugendinitiativen, Jugend- und Bürgerinitiativen aus Thüringen bewerben oder vorgeschlagen werden. Es können aber auch Einzelpersonen vorgeschlagen werden.
Der Hauptpreis in dieser Kategorie ist mit 2.000 Euro dotiert. Zusätzlich gibt es vier Anerkennungspreise die mit je 500 Euro dotiert sind.
Die Bewerbungsfrist für diese Kategorie ist der 15.04.2015.
In der zweiten Kategorie können sich bewilligte Projekte aus den Lokalen Aktionsplänen in
Thüringen bewerben. Es wird jeweils ein Preis je Thüringer Planungsregion (Nord-, Südwest-, Mittel- und Ostthüringen) vergeben, der mit 1.000 Euro dotiert ist.
Die Bewerbungsfrist für diese Kategorie ist der 31.08.2015
Weitere Informationen:

Dienstag, 3. März 2015

Heidemarie Rothe präsentierte ihre Designprodukte auf Unternehmerinnenmesse

Kürzlich fand in der Hermann-Allmers-Schule in Hagen im Bremischen in Norddeutschland zum vierten Mal die Unternehmerinnen-Messe Hagen im Bremischen statt. Eine vielfältige Bandbreite an Dienstleistungen und Produkten präsentierten die mehr als 90 Teilnehmerinnen aus der Region. Zum Messeprogramm gehörten sowohl Fachvorträge und eine Modenschau als auch Musik- und Tanzvorführungen. Besonders geschätzt wurde von den Besuchern vor allem die Ideenvielfalt und Innovationsfreudigkeit der Unternehmerinnen, zu denen auch die Künstlerin und Designerin Heidemarie Rothe zählte. Sie stellte erstmals für ihren Messestand ihre Designprodukte Spiele, Bücher und Taschen in den Mittelpunkt. Die mit Bildern und Bildausschnitten von Rothes Kunstwerken gestalteten Künstlereditionen Ihrer qualitativ hochwertigen Kartenspiele kamen beim interessierten Publikum gut an. Neben neu gestalteten Memo- und Bridgekarten zeigte die Künstlerin und Designerin vor allem ihre mit Ihrem Partner Axel Rehfeld selbst entwickelten Farbkarten für Glück und Inspiration in Übergrösse. Erwähnt seien auch der Heimatband ‘Kunst und Königsmoor’ zur Unterstützung der heimischen Region im Tourismussektor, der auf dem Stand erhältlich war, und die Vorstellung des ersten Kleinbogens von Briefmarken mit der Kunst der Künstlerin. Die Schaffung neuer Kontakte und Möglichkeiten kam bei dieser Messe auch nicht zu kurz und so zeigten sich fast alle Teilnehmerinnen am Ende doch sehr zufrieden.

Axel Rehfeld 2015

Cafe Restaurant Kurios Bremen: Heidemarie Rothe präsentiert die Lesung ‘Das Gesicht dahinter!

Mit der Lesung unter dem Titel ‘Das Gesicht dahinter!’ im Restaurant Kurios in Bremen-Lesum zeigt die Künstlerin Heidemarie Rothe ihre ambivalente und emotionale Seite in der Sprache. Am Sonnabend, den 07.03.2015 um 14 Uhr, laden die Autorin Heidemarie Rothe und die Restaurantbesitzerin Anetta Zwiefka zum Eintauchen in die Welt der Gedichte ein. In einer Welt der Sprache zwischen dem Bewußtsein und dem Unterbewußtsein, die das Gesehene beschreibt und das Versteckte ausspricht. In dieser Zeit der  bevorzugten glatten und ausdruckslosen Gesichter braucht die Sprache der Mimik und der Kommunikation neue Ansätze. Da die menschlichen Gesichter jetzt gebügelt, gestreckt und mit Botox versehen werden, hat der Betonausdruck Hochkonjunktur. Hier sieht Heidemarie Rothe ihren Auftrag, dieser Ausdruckslosigkeit in der Gesellschaft durch Lesungen und Ausstellungen entgegenzuwirken. In dieser technisierten Zeit der Handys, Computer und Botoxgesichter fehlt die  Mimik. Dadurch entstehen in Gesprächen Ratlosigkeit, Mißverständnisse und der Spaß am Zuhören geht verloren. Die Menschen untereinander können die Sprache der Gesichter schlechter lesen. Seltsam in einer Welt mit so vielen Möglichkeiten, miteinander in  Kommunikation zu treten. Vielleicht sollte man mit Hilfe der Sprache und anderen Sinneseindrücken der Ausdruckslosigkeit entgegensteuern. Die Gedichte der Künstlerin Heidemarie Rothe sprechen die Sprache der Emotionen. Die Autorin ist ständig auf der Suche nach Worten, die das Unausgesprochene zum Ausdruck bringen. Gefühle, die Heidemarie Rothe hinter den Dingen, Situationen und Geschehnissen sieht. Gedichte, die den Hauch von Erlebnissen wieder ins Gedächnis rufen. Vergangene Wörter mit neuem Leben füllen durch neue Gedankenverbindungen und Wortschöpfungen. Worte, die Bilder assoziieren können. Phantasieanregende Wortkombinationen, die dem Menschen die Lust am Sprechen wieder bringen. Es wäre schön, wenn die Menschen der Gesellschaft eine Neuentdeckung  einer gewandten, vielfältigenden  Auslegung von Unterhaltung wieder frönen könnten. Die Gedichte helfen den Fassadengesichtern die Mimik zurück zu gewinnen. Abgerundet wird die Lesung durch einige mitgebrachte Kunstwerke der aktuellen Serie ‘Gesichter’, die neben dem breitgefächerten gastronomischen Genuß zum Verweilen einladen.
Heidemarie Rothe 2015 
 

Emsländische Landschaft e. V. - Künstlerstipendium 2015

Mit dem Künstlerstipendium unterstützt die Emsländische Landschaft e. V. bildende Künstler aus der Region, die besonderes Talent mitbringen. Das Stipendium ist mit 5.000 Euro dotiert, zuzüglich eines einmaligen Zuschusses über 1.000 Euro für Materialien und Fahrtkosten sowie kostenlose Unterkunft in einem Wohn- und Arbeitsraum in der Grafschaft Bentheim sowie im Emsland für die Dauer von jeweils zwei Monaten.
Neben optimalen Rahmenbedingungen für kreative Tätigkeiten bietet das Kunststipendium viele Möglichkeiten, wertvolle Kontakte zu Galeristen und Sammlern zu knüpfen und die eigenen Werke einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Die Ergebnisse der Aufenthalte an Ems und Vechte werden nämlich später im Rahmen zweier Ausstellungen und eines Kataloges präsentiert. Die Künstlerkataloge sind unter "Publikationen" erhältlich.
Über die Vergabe des Künstlerstipendiums entscheidet eine Jury, die sich aus Mitgliedern der Fachgruppe "Ausstellungen" zusammensetzt. Voraussetzung für das Kunststipendium ist erstens, dass der Künstler aus der Grafschaft Bentheim oder dem Emsland stammt oder seit längerer Zeit hier wohnt. Verbunden mit dem Stipendium sind außerdem eine Präsenzpflicht während des Arbeitsaufenthaltes, die Durchführung eines offenen Ateliers sowie die Überlassung eines Werkes an die Emsländische Landschaft.
Die Bewerbungsfrist für das Künstlerstipendium 2015 läuft noch bis zum 30. April 2015.
 
Weitere Informationen:

Hockey Hauptstadt Hamburg

The aim of the project is to develop a brand logo based on the name “Hockey Hauptstadt Hamburg”. Your logo should not only attract attention, but also fill the players, clubs and sponsors with pride that they are part of this community. Design a visionary and inspiring logo for the Hockey Hauptstadt Hamburg (Hamburg: Hockey Capital). There’s a total of €5,000 prize money! €3,500 in total for the best ideas and €1500 for the winner of the Client’s Choice award.

More information:
http://hockey-family.jovoto.com/

International Mail-Art-Project - TURQUOISE

Artists from all over the world are invited to participate in this International Mail-Art-Project. Everyone is welcome in this project, all ages and skill levels.
Rules: No jury, no fees, no return of the works.
Postage and Deadline: Post it like you would a regular postcard, please don’t use envelopes. Ensure that you use the correct postage to reach Austria. Entries must be postmarked by March 31, 2015.
Please indicate name, address, webpage or blog and email address on the back of the work.
Documentation: Your artwork will be exhibited online in the blog TURQUOISE, an extensive catalogue or book is possible if sponsors are found for the project.
 
More information:

Windbaum - Innovative Windräder für eine optimale urbane Integration

Baumförmige Windräder könnten die Lösung zur Nutzung von Windenergie in Städten sein, ohne die Landschaft und die Umwelt zu beeinträchtigen. Eines der Hauptprobleme der erneuerbaren urbanen Energiesysteme liegt in der Schwierigkeit, sie in das Stadtbild zu integrieren. Große Windkraft- oder Solaranlagen gelten als störend und als Verschandelung der Landschaft. Designer und Forscher haben verschiedene Ideen entwickelt, um dieses Problem zu lösen: transparente Solarplatten zur Verwendung als Fenster in Gebäuden, weiße Sonnenkollektoren für die Integration in die Fassaden der Gebäude oder Windanlagen mit einem wellenförmigen Design und Mini-Windräder. Ein Beispiel hierfür ist der „Windbaum“, eine innovative Entwicklung der Firma NewWind. Die Stahlkonstruktion von 11 Metern Höhe verfügt über 72 künstliche Blätter, die als vertikale Mini-Windräder den Baum „betreiben“. Weht Wind, kann diese neuartige Konstruktion lautlos Energie produzieren. Kabel und Generatoren sind in die Blätter und Zweige integriert, so dass die Windenergieanlage nahezu geräuschlos arbeitet und wenig Raum einnimmt. Die urbanen Windanlagen haben eine maximale Leistung von 3,1 kW. Dies entspricht keiner großen Produktionskapazität, ist aber ausreichend, um z.B. die Straßenbeleuchtung der Stadt mit Strom zu versorgen. Der Windbaum wurde so konzipiert, dass er eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren erreicht und Stürmen der Windklasse 3 widerstehen kann. Im Mai 2015 wird ein erster Prototyp auf dem Place de la Concorde in Paris installiert.
 
Weitere Informationen:

Concours 14-18 - Appel aux jeunes artistes, étudiants en art (18-25 ans)

Participez à la création d’une œuvre qui rend hommage à la première guerre mondiale !
Projet initié par Wallonie Bruxelles International (WBI)
Cet appel se situe dans le cadre de la commémoration de la Guerre 14-18. Le projet s’adresse aux jeunes artistes résidant en France, Allemagne, Royaume-Uni et en Wallonie-Bruxelles. Les œuvres produites devront faire référence aux réalités de la première Guerre mondiale : « qu’évoque la Guerre 14-18 pour vous ? La Guerre des tranchées ? Les cimetières militaires ? L’exode pour les populations civiles ? La solidarité ?
Les 15 œuvres sélectionnées feront l’objet d’une exposition dans un endroit assurant leur visibilité. Un catalogue sera publié. Les œuvres pourront être individuelles ou collectives (maximum 3 personnes). Les 15 lauréats participeront à une résidence d’échanges et de création qui se tiendra en Wallonie durant 10 jours avec des artistes confirmés. Cette résidence sera l’occasion de créer 5 œuvres collectives en mélangeant les disciplines et les nationalités. Les œuvres créées compléteront l’exposition.
Chaque candidat(e) envoie au BIJ (18, rue du commerce 1000 Bruxelles), avant le 15 mars 2015 et pour sélection ce formulaire concours 14-18 complété et accompagné d’un cv, de quelques illustrations d’œuvres réalisées, d’un avant-projet d’œuvre (croquis, 3d, maquette, photo, …portant sur la thématique liée à la Guerre 14-18) et d’une note d’intention

Plus d'informations:
http://www.lebij.be/index.php/concours-14-18/